Monte Bigorio
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Kurztour über kleine Gipfel des Sottoceneri
Das Pässchen der Gola di Lago trennt ein kleines, aber aussichtsreiches Bergmassiv mit drei Gipfeln von den höheren Bergen des Val Colla ab. Für einen teilweise sonnigen Nachmittag nach den intensiven Regenfällen von heute morgen genau das richtige. Die Region ist mit Wanderwegen eher spärlich erschlossen, das Gelände ist aber so einfach, dass man überall querfeldein auf die Gipfel gelangt.
Von der Gola di Lago (P einige Meter nördlich von Pt 972) nicht ganz zur Alpe St. Maria und auf dem Wanderweg um die Cima di Lago. Ein ausgeschilderter Pfad führt durch das Tälchen südlich des Gipfels zu den eindrücklichen Stellungen aus dem Krieg. Von dort einfach zum höchsten Punkt und zum etwas merkwürdigen Denkmal (bzw. Brätelplatz für Eingeweihte). Weiter steigen wir durch schönen, offenen Birkenwald zum Gipfel des Matro di Stinchè und durch mediterran anmutende Landschaft über den Südgrat zum Fahrsträsschen. Um zum Monte Bigorio zu gelangen verlässt man die Wege im nächsten Pass und steigt direkt über den Nordkamm zum Nordgipfel hoch (weiter östlich ungünstig, da Privatland). Anschliessend weglos, aber einfach zum höchsten Punkt und in wunderschöner, aussichtsreicher Wanderung über den teilweise felsigen Kamm bis zum Südgipfel (Pt 1167) mit eindrücklichen Blicken auf die Lugano-Region. Zurück entlang der Wanderwege/Strässchen zur Gola di Lago.
Das Pässchen der Gola di Lago trennt ein kleines, aber aussichtsreiches Bergmassiv mit drei Gipfeln von den höheren Bergen des Val Colla ab. Für einen teilweise sonnigen Nachmittag nach den intensiven Regenfällen von heute morgen genau das richtige. Die Region ist mit Wanderwegen eher spärlich erschlossen, das Gelände ist aber so einfach, dass man überall querfeldein auf die Gipfel gelangt.
Von der Gola di Lago (P einige Meter nördlich von Pt 972) nicht ganz zur Alpe St. Maria und auf dem Wanderweg um die Cima di Lago. Ein ausgeschilderter Pfad führt durch das Tälchen südlich des Gipfels zu den eindrücklichen Stellungen aus dem Krieg. Von dort einfach zum höchsten Punkt und zum etwas merkwürdigen Denkmal (bzw. Brätelplatz für Eingeweihte). Weiter steigen wir durch schönen, offenen Birkenwald zum Gipfel des Matro di Stinchè und durch mediterran anmutende Landschaft über den Südgrat zum Fahrsträsschen. Um zum Monte Bigorio zu gelangen verlässt man die Wege im nächsten Pass und steigt direkt über den Nordkamm zum Nordgipfel hoch (weiter östlich ungünstig, da Privatland). Anschliessend weglos, aber einfach zum höchsten Punkt und in wunderschöner, aussichtsreicher Wanderung über den teilweise felsigen Kamm bis zum Südgipfel (Pt 1167) mit eindrücklichen Blicken auf die Lugano-Region. Zurück entlang der Wanderwege/Strässchen zur Gola di Lago.
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