Monte Gambarogno 1734m


Publiziert von chaeppi Pro , 23. Juni 2014 um 16:20.

Region: Welt » Schweiz » Tessin » Locarnese
Tour Datum:23 Juni 2014
Wandern Schwierigkeit: T2 - Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-TI   Gruppo Monte Gambarogno   Gruppo Tamaro-Lema 
Zeitbedarf: 1:45
Aufstieg: 370 m
Abstieg: 370 m
Strecke:3.9 km
Zufahrt zum Ausgangspunkt:PW oder Bus Vira Gambarogno - Alpe di Neggia
Zufahrt zum Ankunftspunkt:dito
Kartennummer:Swiss Map 25

Für heute waren im Tessin Gewitter angesagt die allerdings bis jetzt noch nicht eingetroffen sind. So wollten wir den Vormittag für eine kurze Wanderung auf den Monte Gambarogno nutzen. Da wir diesen Berg von unserem Feriendomizil jeden Tag anschauen, und meine Frau noch nie dort oben war, schlug ich vor ab der Alpe di Neggia aufzusteigen. Das gibt nur wenige Höhenmeter, und eine Beiz hat es auch in der Nähe. Das muss so sein wenn mich meine allerliebste begleitet.

Von Vira sind wir Richtung Indemini auf der teilweise etwas schmalen Bergstrasse bis zur Alpe di Neggia gefahren. Dort hat es genügend Parkplätze. Sofort sind wir auf dem einfachen Wanderweg via P1534 zum Monte Gambarogno aufgestiegen. Nach einer gemütlichen Pause weiter auf dem immer sichtbaren Gratweg hinunter zum Alpkreuz beim Monte Gambarogno Cima Orientale. Ein wirklich schöner Aussichtspunkt.

Vom Kreuz einige Meter zurück und auf einem nicht beschrifteten, unmarkierten aber gut sichtbaren Pfad in ziemlich direkter Linie hinunter zurück zur Alpe die Neggia. In der dortigen Beiz legten wir dann noch eine längere Mittagspause ein.


Tourengänger: chaeppi

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Kommentare (2)


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passiun_ch hat gesagt:
Gesendet am 23. Juni 2014 um 19:35
Es ist doch immer wieder erstaunlich wie sich die Vegetation in 4 Wochen ändern kann. Die gleiche Tour hab ich Ende Mai gemacht, schau doch mal hier
LG Michael

chaeppi Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 23. Juni 2014 um 20:06
Um diese Jahreszeit explodiert die Natur halt wirklich. Den Monte Gambarogno habe ich schon mehrmals besucht, aber noch nie auf so kurzer Route wie heute. Normalerweise bin ich von Vira zu Fuss hochgestiegen.

VG, chäppi


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