Spitzstein (1598m)


Publiziert von Tef Pro , 3. Mai 2013 um 21:30.

Region: Welt » Österreich » Nördliche Ostalpen » Chiemgauer Alpen
Tour Datum:21 April 2013
Wandern Schwierigkeit: T2 - Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: A   D 
Aufstieg: 650 m
Abstieg: 650 m
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Inntalautobahn Ausfahrt Oberaudorf. Nach niederaudorf und beim ersten Kreisel gleich links nach Erl, hier bei der Kirche rechts hinauf nach Erlerberg bis zum Wanderparkplatz
Kartennummer:AV BY 17

Der Spitzstein erhält das ganze Jahr über regen Besuch, bietet er doch bei nicht allzuviel Kraftaufwand neben der schönen Gipfelaussicht noch Einkehrmöglichkeit(en). Optimal aber auch, wenn es zeitlich nicht für einen Tag reicht.
Vor Urzeiten von Aschau schon mal droben gewesen, versuchten wir unser Glück heute von Süden von Erlerberg (950m). Im Sommer, wenn das Weidevieh rumstreunt ist es bestimmt nix besonderes, doch heute war es recht hübsch, was nicht zuletzt von der schönen Nebelstimmung kam. Wir befanden uns nämlich am Morgen direkt an der Nebelgrenze und kämpften uns langsam drüber hinweg. Das sorgte für sehr schöne Stimmungen. So war es auch zu verschmerzen, daß es recht diasig war.
Vom Parkplatz folgt man der Teerstraße, bei er Verzweigung wenden wir uns nach links hinauf und durch ein Waldstück. Im Sommer kann man bis zur Göglalm fahren, momentan ist wegen Schneefeldern am Waldrand Schluß. So wandern wir gemütlich dahin und erreichen die freien Wiesen bei der Göglalm (1143m).
Noch vorher wenden wir uns nach links und folgen weiter dem breiten Weg über die Wiese aufwärts. Dreht man sich um, blickt man schön ins Inntal und hinüber zum Wilden Kaiser. Nach einem kleinen Waldstück ist man auch schon beim Spitzsteinhaus, das keinen Schönheitspreis gewinnt. Viel hübscher ist die etwas oberhalb gelegene Altkaiseralm.
Nun geht's an den Schlußspurt. Zunehmend steiler steigen wir zunächst über Almwiesen, zuletzt im Wald empor. Im Wald liegt noch gut Schnee, doch die Trittspur ist bombenfest und schnell stehen wir am Gipfel mit seiner kleinen Kapelle.
Die Aussicht kann sich wirklich sehen lassen..wenn's nur ned so diasig wär. Aber ein Blick hinaus nach Norden, wo München mal wieder unter einer Hochnebeldecke liegt, versöhnt uns wieder..es gibt schlimmeres.
Nach der Brotzeit geht's auf gleichem Weg zurück.

Tourengänger: Tef

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