Stuiben (1749m), Sedererstuiben (1739m)


Publiziert von Tef Pro , 27. Februar 2008 um 17:56.

Region: Welt » Deutschland » Alpen » Allgäuer Alpen
Tour Datum:23 Februar 2008
Wandern Schwierigkeit: T2 - Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: D 
Zeitbedarf: 2:15
Aufstieg: 900 m
Abstieg: 900 m
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Auf der B19 bis Sonthofen, dort rechts abbiegen und dem Wegweiser Richtung Gunzesried folgen. Durch den Ort hindurch und weiter bis zum Ende der Fahrerlaubnis.
Kartennummer:Kompass Nr. 3

Von Immenstadt zieht die Nagelfluhkette wie ein Riegel westwärts. Schaut diese Kette bei der Anfahrt von Norden noch tief verschneit aus, so hofften wir von der Südseite auf einen der Gipfel aufsteigen zu können. Als Ausgangspunkt wählten wir die Gunzensrieder Säge.
Man parkt beim letzten öffentlichen Parkplatz oder noch etwas weiter beim Skilift. Wir gingen erst etwa 20 Minuten auf der im Winter gesperrten Mautstraße meist eben taleinwärts, bis wir bei der 3. Vorsäßalpe eine Möglichkeit für den Südanstieg sahen. Dort geht es rechts ab. Kurz darauf am Waldrand links in Richtung Gatteralpe( nach rechts den Direktanstieg zum Stuiben ist wegen der möglichen Naßschneelawinen am Gipfelhang noch nicht empfehlenswert). Es geht im Wald auf breitem Weg empor bis zu den freien Wiesen der Wielseealpe. Hier muß man nicht bis zur Alpe vor, sondern kann rechts auf eine apere Geländerippe aufsteigen und dieser schräglinks nach oben folgen, bis am steilen, schon aperen Klettenberg der Hauptweg wieder zu uns stößt. In Serpentinen geht es wieder kurz in den Wald, ehe wir die steilen Schneehänge (schon einige Naßschneerutsche) des Buralpkopfes und die zu Füßen liegende Gatteralpe sahen. Wir gingen jedoch nicht zur Alpe, sondern folgten rechts dem nahezu aperern, gleichmäßig ansteigenden Rücken (ein kurzes Stück durch Wald, dann über freie Wiesen)zum Sedererstuiben(1737m) mit kleinem Kreuz. Zum Stuiben geht es unschwierig auf dem Rücken in einen Sattel und wieder empor zum großen Gipfelkreuz.
Für die bescheidene Höhe sehr schönen Ausblicke auf den Allgäuer Hauptkamm, Zugspitze, Säntis, Rätikon.Sehr warm, der Schnee ist sehr durchfeuchtet. Auf dieser Route jedoch problemlos und ungefährlich

Tourengänger: Tef

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