Schiberg (2044m) über Brennaroute, Bockmattli (1932m) und Tierberg (1989m)
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Das Wäggital ist auf hikr.org keine Unbekannte mehr, ebenso wenig Schiberg, Bockmattli und Tierberg. Sie sind alle auf Wanderwegen bequem zu erreichen. Auf den Schiberg führt jedoch eine der schönsten Kraxelrouten der Region: die sogenannte Brennaroute.
Auf Freitag den 13. ist endlich weniger feuchtes Wetter angesagt. Da ich die nächsten 2 Wochen im Norddeutschen Flachland weilen werde, ziehts mich in die Höhe.
Von Innerthal Post in gut einer Stunde zur Kletterhuette Bockmattli, wo die Brennaroute gleich hinter dem schmucken Hüttli beginnt. Die Tour ist im Tourenfuehrer auf Skitouren.ch gut beschrieben. Sie führt zuerst interessant zwischen Legföhren (Ossi, wie wärs?), Felsstüfchen und über Grate aufwärts. Später über Schrofen einfacher zum Nordgipfel. Meist T4, Passagen T5 mit einzelnen Stellen T6. Die klettertechnisch schwierigsten Stellen (III) sind in einer Rinne nach dem Einstiegsgrätchen und im oberen Teil im Abstieg vom Aufschwung bei P. 1948. Wer aber die Einstiegsrippe locker macht, kann getrost weitersteigen.
Über den Hauptgipfel zum Südgipfel des Skibergs (eine Passage T5) und weiter über den Schmelziweg aufs Bockmattli. Abstecher zum Tierberg über einen Voralpengrat wie aus dem Bilderbuch: luftig, grasig, blumig und aussichtsreich.
Nun nichts wie ab zum obligaten Bad im Wäggitalersee - so sollte jede Tour enden!
Auf Freitag den 13. ist endlich weniger feuchtes Wetter angesagt. Da ich die nächsten 2 Wochen im Norddeutschen Flachland weilen werde, ziehts mich in die Höhe.
Von Innerthal Post in gut einer Stunde zur Kletterhuette Bockmattli, wo die Brennaroute gleich hinter dem schmucken Hüttli beginnt. Die Tour ist im Tourenfuehrer auf Skitouren.ch gut beschrieben. Sie führt zuerst interessant zwischen Legföhren (Ossi, wie wärs?), Felsstüfchen und über Grate aufwärts. Später über Schrofen einfacher zum Nordgipfel. Meist T4, Passagen T5 mit einzelnen Stellen T6. Die klettertechnisch schwierigsten Stellen (III) sind in einer Rinne nach dem Einstiegsgrätchen und im oberen Teil im Abstieg vom Aufschwung bei P. 1948. Wer aber die Einstiegsrippe locker macht, kann getrost weitersteigen.
Über den Hauptgipfel zum Südgipfel des Skibergs (eine Passage T5) und weiter über den Schmelziweg aufs Bockmattli. Abstecher zum Tierberg über einen Voralpengrat wie aus dem Bilderbuch: luftig, grasig, blumig und aussichtsreich.
Nun nichts wie ab zum obligaten Bad im Wäggitalersee - so sollte jede Tour enden!
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