Hochgrat (1834m)


Publiziert von monigau , 22. August 2010 um 21:13.

Region: Welt » Deutschland » Alpen » Allgäuer Alpen
Tour Datum:22 August 2010
Wandern Schwierigkeit: T2 - Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: D 
Zeitbedarf: 4:00
Aufstieg: 978 m
Abstieg: 978 m
Strecke:Hochgratbahn Talstation - unter Lauch Alpe - Obere Lauchalpe - Hochgratbahn Bergstation - Hochgrat Gipfel u. z.
Zufahrt zum Ausgangspunkt:von Oberstaufen über Steibis zur Hochgratbahn Talstation, Parkplatz 3€ für den ganzen Tag

Schönwettertour auf den Oberstaufener Hausberg

Der Hochgrat gehört zu den Allgäuer Alpen und ist der höchste Berg der Nagelfluhkette und des Naturparks Nagelfluh.  Vor 30 Mio. Jahren brachten Alpenflüsse Schlamm und runde Steine an den Rand der Berge. Mit der Zeit verkittete der Flusskies und es entstand ein betonartiges festes Gestein,der Nagelfluh, das im Laufe der Jahre gefaltet und angehoben wurde. Der Hochgrat ist ein markanter Blickpunkt und ein viel besuchter Berg, was natürlich auch daran liegt, dass eine Bahn hinauf fährt.

Da ich von zu Hause aus nur eine halbe Stunde zum Startpunkt an der Talstation der Hochgratbahn brauche und erst um 8.30 Uhr weg konnte, habe ich mir für den heutigen Sonnentag diese Tour ausgesucht.

Durch schattigen Wald führt eine Teerstraße steil bergan und es geht in einem weiten Bogen weiter, bis der Weg schottrig wird, schmaler und auch sonniger. Bald erreichte ich die Untere Lauchalpe. Von da gings weiter bis zur Oberen Lauchalpe und in einem sehr steilen Weg weiter bis zur Abzweigung zum Staufener Haus, einer Hütte der Alpenvereins Sektion Oberstaufen-Lindenberg. Immer wieder wurde ich von schnellen Bergläufern überholt und musste zur Seite springen, wenn von oben ein Mountainbiker schnell downhill fuhr.

Nach einer kurzen Pause auf der Bergstation der Hochgratbahn gings in ca. 20 Minuten zum Gipfel hoch. Der Ausblick auf die Allgäuer Alpen  und das Panorama vom Grünten bis zum Säntis war wieder einmal grandios, aber leider etwas dunstig und somit herrschte kein ideales Fotowetter.

Über den Panoramaweg begann ich den Abstieg, der mich auf dem gleichen Weg wieder zurück führte zur Talstaion.

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Tourengänger: monigau

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