Golderehorn, Zahn & co...


Publiziert von alpinbachi , 8. Juli 2010 um 13:22.

Region: Welt » Schweiz » Bern » Frutigland
Tour Datum: 7 Juli 2010
Wandern Schwierigkeit: T4 - Alpinwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-BE 
Zeitbedarf: 5:00
Aufstieg: 900 m
Abstieg: 900 m
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Mit ÖV, oder PW (Strassengebühr 13.-), Parkplatz und Haltestelle Restaurant Alpenrue
Zufahrt zum Ankunftspunkt:Mit ÖV, oder PW, Parkplatz und Haltestelle Tschnigel
Kartennummer:Mürren 1:25 000 1248

 

Beschrieb der Tour: Inspiriert für diese Tour vom neuen Wanderführer Berner Oberland 2009 von Daniel Anker, Tour Nr 14 „Uf dr Schöni“. Seine Vorschlags Tour ist ein T5er, die Variante ein T3er und mein Plan, etwas dazwischen. Heute unterwegs mit ÖV Richtung Griesalp. Reisedauer von sonst 30 Minuten, knapp 1Std 30... Bewaffnet mit einem neuen „leckerli“ von Sony, der NEX-5. Die kleinste Kompaktkamera mit Wechseloptik und einem APS-C Sensor der aktuellen Spiegelreflex Kameras. Die überschrittenen Gipfel bilden die Trennung zwischen Spiggegrund und Kiental. Lohnende Tour. Mit einer luftigen sehr ausgesetzten Passage. Schöne 360Grad Panorama und lieblichen Alpweiden mit Millionen von Blumen wie schon Cassenoix hier beschreibt.
Schwierigkeit: Maurice Brandt schreibt vor dreissig Jahren:
...der Übergang auf gutem Weg zum Golderehorn beginnt mit einem Abstieg, gefolgt von einem Wiederanstieg zu Pt1940, von wo man zum Gipfel erneut absteigt. „B“
Daniel Anker heute:
...der Grat über den Golderezahn zum Golderehorn ist sehr ausgesetzt...
Gehe davon aus, dass der Zahn früher weniger verwittert und breiter war.
Schlüsselstelle: Überschreitung Golderezahn. Abstecher zum Golderehorn via Golderezahn T4, möglicherweise kurze Stellen mehr. Warte mal auf eine „zweit Begehung bzw. Bewertung“... Rest der Tour T2, zt T3.
Routen Beschrieb: Alle Wege gut markiert. Im Aufstieg Wegweiser Richtung Aabeberg folgen, im Abstieg Griesalp. Abstecher zum Golderehorn via Golderezahn ist nicht markiert, aber nicht zu verfehlen. Einfach dem Grat folgen... Details siehe Beschrieb bei den Bildern. Rest. Alpenrue- Pt1440- Pt1652- Pt1940 (Golderezahn)- Golderehorn- Pt1940- Aabeberg- Chanzel Pt1943- Chanzel Pt1885- Pt1691- Griesalp- Tschingel. Von der Griesalp führen mehrere Wege hinunter zum Tschingel. Interessant ist sicherlich der Wildwasserweg der an zahlreichen Wasserfällen vorbei führt, oder die 28% steile Fahrstrasse.
Variante: Gemäss Daniel Anker, noch 5ter Gipfel „uf dr Schöni“ T5. Zeit war leider zu knapp, da ich auf’s Postauto musste und die fahren auf der Griesalp im 2Stunden Takt...
Verhältnisse: Sommer (-: Sonne, Sonne und nochmals Sonne, im Tal 30 Grad
Links:

Tourengänger: alpinbachi


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Kommentare (8)


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Aendu hat gesagt: Gratuliere!
Gesendet am 8. Juli 2010 um 13:39
Tschou alpinbachi

Schöne Tour in schöner Umgebung! Muss ich auch einmal unter die Füsse nehmen.

Gruss, Aendu

alpinbachi hat gesagt: Danke (-:
Gesendet am 8. Juli 2010 um 17:40
Ja das Kiental ist eine wunderschöne Gegend und hat noch viel „hikr“ Neuland...
Beste Grüsse Markus

Mel hat gesagt:
Gesendet am 8. Juli 2010 um 22:11
merci für den tollen beschrieb, die tour klingt wirklich sehr schön! werde ich bei gelegenheit nachlaufen!
ah, und schöne fotos! da hat sich die neuanschaffung ja gelohnt :-)

alpinbachi hat gesagt: Danke
Gesendet am 9. Juli 2010 um 13:25
...ist wirklich lohnend die Gegend und die Tour kann beliebig ver- oder entschärft werden. Die NEX macht auch spass, jedoch hätte man mit HDR und manueller Blende mehr erreicht... Aja und die Pano’s haben etwas Übergänge... Beim NEXtenmal wird’s besser (-:

Felix Pro hat gesagt: auch ich merk mir diesen Zahn!
Gesendet am 29. September 2010 um 23:07
Ja, das Diemtig- und hier das Kiental bergen unzählige Schönheiten in sich ...
Danke für den Tipp; lg

Felix

alpinbachi hat gesagt: RE:auch ich merk mir diesen Zahn!
Gesendet am 29. September 2010 um 23:17
...manchmal unglaublich, schon x-mal in den Täler und trozdem gibt es immer wieder neue Gipfel und Wege... LG Bachi

Alpenorni Pro hat gesagt: Golderezahn
Gesendet am 29. September 2010 um 23:54
Man bricht sich keinen Zacken aus der Krone, wenn man den paar Metern Golderezahn ein T5- zuspricht.
Schmal und sehr exponiert - für nicht Schwindelfreie ist hier Schluss, bzw. Scheuklappen anlegen angesagt ! Das "B" im SAC - Führer stimmt definitiv nicht. Man kann das Teil auch in der Spiggegrundflanke umgehen (teils Tierspuren), weniger Balanceakt, aber auch mind. T4+ - oben rüber ist schöner ! Und der Tiefblick ins Kiental dann ist sagenhaft, das allein ist den Besuch wert !
Übrigens, an unsere Cracks : Wer macht und beschreibt mal einen Direktaufstieg zum Golderehorn von der Losplatte ( etwa Eingang Spiggegrund ) aus ? Wegloser Wald und oben dann...?
Gruß
Martin

alpinbachi hat gesagt:
Gesendet am 30. September 2010 um 12:58
... Hätte sicherlich ein schönes Bild gegeben...über diesen Zahn hatte ich wohl etwas ein Neandertaler- Gang... Hände fast am Boden (-; Aber Hauptsache, sicher am Ziel angekommen...


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