Monte Paglione, 1554m, vom Valle Veddasca
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Kurztrip in die Lombardei
Die Landschaft um das Valle Veddasca ist immer wieder faszinierend, was uns zu dieser Tour veranlasste. So sind wir morgens von der Talstation der Funavia Monteviasco 400hm über Piero ziemlich steil aufgestiegen.
Wir mußten ein Stück auf der Fahrstraße laufen um haben dann in Indemini (CH) erst mal einen guten "Schweizer Kaffee" getrunken. Frisch gedopt marschierten wir weiter durch einen wunderschönen lichten Birkenwald und kamen an dem Rifugio Sant `Anna an, wo wir lustigerweise Wanderkollegen aus unserer Heimatstadt trafen.
Nach einer Inspektion des unbewarteten, netten Rifugios (16 Betten) ging es weiter Richtung Gipfel des Monte Paglione.
Der Gipfel war ein Hochplateau mit zauberhaftem Blick auf den nördlichen Lago Maggiore mit Magadinoebene und Tessiner Täler im Nordwesten und in die Tamaro-Lema-Gruppe im Osten, einfach nur schön!
Zufrieden machten wir uns an den Abstieg über die nur im Sommer bewohnten Siedlungen Monterecchio und Cangili.
Von Biegno zurück nach Piero nahmen wir denselben steilen, durchgenässten Abstieg wie im Anstieg am Morgen, eine ziemlich rutschige Angelegenheit, hier T3.
Der Apéro in Curiglia machte das Ganze rund, italienisches Lebensgefühl pur!
Die Landschaft um das Valle Veddasca ist immer wieder faszinierend, was uns zu dieser Tour veranlasste. So sind wir morgens von der Talstation der Funavia Monteviasco 400hm über Piero ziemlich steil aufgestiegen.
Wir mußten ein Stück auf der Fahrstraße laufen um haben dann in Indemini (CH) erst mal einen guten "Schweizer Kaffee" getrunken. Frisch gedopt marschierten wir weiter durch einen wunderschönen lichten Birkenwald und kamen an dem Rifugio Sant `Anna an, wo wir lustigerweise Wanderkollegen aus unserer Heimatstadt trafen.
Nach einer Inspektion des unbewarteten, netten Rifugios (16 Betten) ging es weiter Richtung Gipfel des Monte Paglione.
Der Gipfel war ein Hochplateau mit zauberhaftem Blick auf den nördlichen Lago Maggiore mit Magadinoebene und Tessiner Täler im Nordwesten und in die Tamaro-Lema-Gruppe im Osten, einfach nur schön!
Zufrieden machten wir uns an den Abstieg über die nur im Sommer bewohnten Siedlungen Monterecchio und Cangili.
Von Biegno zurück nach Piero nahmen wir denselben steilen, durchgenässten Abstieg wie im Anstieg am Morgen, eine ziemlich rutschige Angelegenheit, hier T3.
Der Apéro in Curiglia machte das Ganze rund, italienisches Lebensgefühl pur!
Tourengänger:
milan

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