Menschenseelenallein aufs Bärenhorn
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Der Wecker klingelte, das Frühstück stand bereit und die Osthänge von Piz Tomül bis Piz Gün und Konsorten kamen schon um 8 Uhr in den Genuss der ersten Sonnenstrahlen. Ein perfekter Skitag, wie ich meine.
Doch laut dem Meteo dauerte diese Schönwetterphase nur noch bis Mittag an. Nichtsdestotrotz schnappten wir unsere Skier und fuhren von unserer Residenz, dem Gasthaus Rathaus, in Richtung Wanna, wo unsere Tour auf das Bärenhorn begann.
Nach einem netten Smalltalk mit zwei deutschen Eiskletterer, die sich samt Equipment und Schneeschuhen ins bzw. zum vertikale(n) Eis begaben, starteten wir unsere Tour und folgten im Großen und Ganzen dem Verlauf der Rabiusa. Vorbei an idyllischen Alphütten und den Gletscherfällen erreichten wir den Punkt, an dem die Spuren südlich hinaufführten in die wunderbar sanften Hänge unter dem Chrachen.
Langsam aber doch kamen wir auch in den Genuss der ersten Sonnenstrahlen, die vorerst vom Bodenhorn und dem Chrachen verdeckte wurden. Nach etwa zwei Stunden erreichten wir den Punkt, an dem man das Bärenhorn erblicken konnte. Dieser Anblick und der traumhafte Pulverschnee, der eine top Abfahrt versprach, motivierte so sehr, dass wir es kaum glauben konnten, als wir kurz danach ( :-D) auf dem Gipfel standen.
In völliger Einsamkeit und Ruhe wanderten unsere Blicke durch die Schweizer Bergwelt, wobei einzelne Gipfel des Rätikon und der Silvretta bzw. der italienischen Alpen (Pizzo Tambo etc.) erkennbar waren.
Nach einem erleichterten "Berg heil" schnallten wir unsere Skier an und machten das, was wir am besten konnten: "Powder-Riden"! :-D
Bei, trotz Meteo Vorhersage, strahlendem Sonnenschein glitten unsere Skier durch den glänzenden Pulverschnee. Mit einem "Wow"-Feeling schnallten wir jedoch unser "Transportmittel" nach einer zwanzigminütigen Abfahrt bei der Wanna wieder ab. -
Und wenn trafen wir dort? Genau! Unsere Freunde aus dem Norden :-D - die zwei Burschen bereiteten gerade ihr Mittagessen vor, in einem Gaskocher , wie sichs gehört. Freundlicherweise versorgten sie uns noch mit deutschen Süßigkeiten-Spezialitäten - wahrscheinlich - weil die Kontur unserer Wangenknochen nach dieser "anstrengenden" Tour mehr und mehr betont wurde :-D . Spaß beiseite, danke Jungs!
Nach dieser kulinarischen Reise traten wir unseren Heimweg in Richtung Vorarlberg an. Die dreißigste Skitour dieser Saison war einfach nur klasse.
Doch laut dem Meteo dauerte diese Schönwetterphase nur noch bis Mittag an. Nichtsdestotrotz schnappten wir unsere Skier und fuhren von unserer Residenz, dem Gasthaus Rathaus, in Richtung Wanna, wo unsere Tour auf das Bärenhorn begann.
Nach einem netten Smalltalk mit zwei deutschen Eiskletterer, die sich samt Equipment und Schneeschuhen ins bzw. zum vertikale(n) Eis begaben, starteten wir unsere Tour und folgten im Großen und Ganzen dem Verlauf der Rabiusa. Vorbei an idyllischen Alphütten und den Gletscherfällen erreichten wir den Punkt, an dem die Spuren südlich hinaufführten in die wunderbar sanften Hänge unter dem Chrachen.
Langsam aber doch kamen wir auch in den Genuss der ersten Sonnenstrahlen, die vorerst vom Bodenhorn und dem Chrachen verdeckte wurden. Nach etwa zwei Stunden erreichten wir den Punkt, an dem man das Bärenhorn erblicken konnte. Dieser Anblick und der traumhafte Pulverschnee, der eine top Abfahrt versprach, motivierte so sehr, dass wir es kaum glauben konnten, als wir kurz danach ( :-D) auf dem Gipfel standen.
In völliger Einsamkeit und Ruhe wanderten unsere Blicke durch die Schweizer Bergwelt, wobei einzelne Gipfel des Rätikon und der Silvretta bzw. der italienischen Alpen (Pizzo Tambo etc.) erkennbar waren.
Nach einem erleichterten "Berg heil" schnallten wir unsere Skier an und machten das, was wir am besten konnten: "Powder-Riden"! :-D
Bei, trotz Meteo Vorhersage, strahlendem Sonnenschein glitten unsere Skier durch den glänzenden Pulverschnee. Mit einem "Wow"-Feeling schnallten wir jedoch unser "Transportmittel" nach einer zwanzigminütigen Abfahrt bei der Wanna wieder ab. -
Und wenn trafen wir dort? Genau! Unsere Freunde aus dem Norden :-D - die zwei Burschen bereiteten gerade ihr Mittagessen vor, in einem Gaskocher , wie sichs gehört. Freundlicherweise versorgten sie uns noch mit deutschen Süßigkeiten-Spezialitäten - wahrscheinlich - weil die Kontur unserer Wangenknochen nach dieser "anstrengenden" Tour mehr und mehr betont wurde :-D . Spaß beiseite, danke Jungs!
Nach dieser kulinarischen Reise traten wir unseren Heimweg in Richtung Vorarlberg an. Die dreißigste Skitour dieser Saison war einfach nur klasse.
Tourengänger:
Pat_Sey

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