(Als) Tour(ist)en in und um Zermatt - Auf's Breithorn (4.164 m) und zu weiteren "Sehenswürdigkeiten"


Published by pika8x14 , 29 June 2012, 02h25.

Region: World » Switzerland » Valais » Oberwallis
Date of the hike:22 June 2012
Waypoints:
Geo-Tags: CH-VS   I 
Time: 8 days
Route:Siehe tagesweise Beschreibung.
Access to start point:Mit der Matterhorn Gotthard Bahn nach Zermatt. Ab Zermatt weiter unter teilweiser Nutzung von Bergbahnen zu den Ausgangspunkten der Wanderungen - siehe tagesweise Beschreibung.
Accommodation:unzählige Möglichkeiten in und um Zermatt
Maps:KOMPASS Wandern/Escursioni 117 "Zermatt, Saas Fee" 1 : 50 000; Landeskarte der Schweiz 1 : 25 000, 1348 "Zermatt"

Wir im Wallis - eine Premiere. Da sich bei uns zu Hause im Erzgebirge bzw. im České středohoří die Gipfel bezüglich Höhe doch eher „zurückhalten“, haben wir uns für eine gute Woche nach Täsch begeben, um von hier bzw. direkt von Zermatt aus mal „etwas weiter nach oben“ zu gelangen. Das Ganze soll dabei vor allem der Vorbereitung für unsere demnächst bevor stehende *Ararat-Tour dienen.

In Anbetracht des hier und da doch noch reichlich vorhandenen Altschnees, des in der Zwischensaison eingeschränkten Bergbahn-Betriebs und natürlich in Abhängigkeit vom aktuellen Wetter entscheiden wir deshalb von Tag zu Tag, wohin es jeweils geht. Das führt auch mal dazu, dass die tägliche „Wander-Dosis“ etwas geringer ist und wir uns Wind und/oder Regen durch das Fenster einer (möglichst hoch gelegenen) „Verpflegungs-Station“ anschauen. Von denen gibt es reichlich - und wie wir mittlerweile auf HIKR erfahren haben, ist es durchaus üblich, nebenbei oder sogar hauptsächlich während der „Tour“ zu „tafeln“.

Im Folgenden berichten wir von unseren „Touren in und um Zermatt“ - mit in der Regel bestens bekannten Zielen wie Breithorn, Oberrothorn u. s. w. Da gleiche oder ähnliche Wanderungen bereits mehrfach beschrieben sind, versuchen wir, uns kurz zu fassen (gelingt vermutlich nicht immer ;-).



16. + 17.06.2012

Während unserer Anreise besteigen wir am Samstag in Liechtenstein u. a. den *Rappenstein, am Sonntag geht’s von Täsch zum Arigscheis (gesonderter Bericht folgt).


18.06.2012
GORNERGRAT …
Wandern T2


Unsere erste Tour ab Zermatt. Mit der Gornergrat Bahn fahren wir bis zur gleichnamigen Bergstation. Trotz einiger Wolken ist Aussicht auf die Berg- und Gletscherwelt bemerkenswert. Nach ausgiebigem Fotoshooting beginnen wir vom höchsten Punkt des Gornergrats (3.135 m) aus, über den Hohtälligrat in Richtung Hohtälli (3.273 m) zu gehen. Da wir aber des Öfteren im noch reichlich vorhandenen Schnee knietief versinken, brechen wir diese Aktion ab. Es folgt ein „Akklimatisierungs-Essen“ im SB-Restaurant am Gornergrat.

Dann werden wir wieder aktiver und schlendern u. a. vorbei am Riffelsee hinunter zur Station Riffelberg (ca. 2.580 m) und begehen damit ein gutes Stück des als „Swiss Topwalk“ bezeichneten Wanderwegs. Auch dabei sind noch einige Schneefelder zu queren, was aber relativ gut funktioniert, da in der Regel gut „gespurt“ ist. Wetter und (quasi nicht vorhandener) Matterhorn-Blick überzeugen nicht wirklich, dafür gibt’s viele schöne Blumen und auch das eine oder andere Murmeltier zu entdecken. Ab Riffelberg nehmen wir wieder die Gornergrat Bahn nach Zermatt.


19.06.2012
UNTERROTHORN (3.104 m), OBERROTHORN (3.414 m) - OHNE LUFTSEILBAHN
1.250 m Auf- und Abstieg, Wandern T3


Eigentlich sind beide Dreitausender ohne übermäßig große Mühen zu erreichen - wenn man die Luftseilbahn bis zum Unterrothorn nutzt. Wir müssen über diese, etwas unsportliche Variante der Besteigung gar nicht nachdenken, denn zur Zeit verkehrt die Luftseilbahn nicht.

Wir starten ab Sunegga (2.288 m), bis hierher sind wir zuvor unterirdisch von Zermatt aus mit der Standseilbahn angereist (wenigstens die lässt uns „Zwischensaison-Touristen“ nicht im Stich ;-). Zuerst geht es auf dem guten „Murmelweg“ nach Blauherd (2.571 m). Von hier aus nehmen wir den direkten Weg in Richtung Unterrothorn. Dieser führt in zahlreichen Serpentinen über die doch ziemlich steile Südwest-Flanke nach oben. Anfangs ist der Pfad noch erdig/grasig, zum Gipfel hin geht’s dann auch etwas „felsiger“ zu und wir gehen durch Block-Gelände. Bei gemütlichem Tempo erreichen wir das Unterrothorn (3.104 m) nach ca. 2,5 Stunden. An sich soll es von hier eine grandiose Aussicht geben - wir bekommen allerdings nur Wolken zu und „bösartigen“ Wind ins Gesicht. Da alle am Gipfel vorhandenen „Objekte“ geschlossen sind, verpflegen wir uns aus dem Rucksack und denken ernsthaft über eine Umkehr nach.

Tatsächlich beschließen wir dann aber, zumindest erstmal hinunter zum Sattel Furggji (2.981 m) zu laufen - von dort kann man ja sozusagen über den „Normalweg“ auch wieder nach Sunegga zurück gehen. Vom Wanderweg ist bis Furggji aber leider nichts zu sehen, vielmehr bedeckt eine dicke Schneelage das Gelände. Auf dieser lässt es sich aber erstaunlich gut laufen (ohne knietief einzusinken) - das liegt vermutlich daran, dass die weiße Pracht „früher“ mal eine Ski-Piste war und deshalb gut verdichtet ist.

Ab Furggji kommt der Weg dann wieder zum Vorschein - und wir entscheiden uns, noch bis zum Oberrothorn aufzusteigen (… wenn mal schon mal hier ist ;-). Immer wieder verschwindet der an sich gute Serpentinenpfad zwischendurch unter kleineren Schneefeldern, die wir aber problemlos um- bzw. übergehen können. Nach der „Schlüsselstelle“ (ein Wegstück ist mit Seil gesichert) folgt bald ein sehr großes Schneefeld, ein ziemlich gut ausgeprägter, schmaler Pfad führt uns aber oberhalb (etwa westlich) um die weiße Pracht herum und auf den eigentlichen Weg zurück. Am „blauen Auge“ (Skulptur „Die humane Welt“ des „Weges zur Freiheit“) ist es nochmals etwas heikel - hier gehen wir lieber vorsichtig über ein kleines, aber steiles Schneefeld - als in die rutschige Geröllflanke ausweichen.

Weiter der (nicht allzu dichten) Farbmarkierung folgend, erreichen wir durch Gelände aus Schutt und Platten den Gipfel des Oberrothorn (3.414 m). Hier gibt’s noch reichlich Schnee und sogar kleinere Wechten sind zu verzeichnen (Vorsicht!).

Auf bekanntem Weg geht’s zurück bis Furggji. Von hier aus nehmen wir nun aber den Weg, der östlich und südlich um das Unterrothorn herum führt. Über eine Fahrpiste erreichen wir so wieder Blauherd. Von dort nutzen wir - wie bereits am Morgen - den „Murmelweg“. Diesmal zeigen sich sogar etliche der allseits beliebten Nager - spannender sind aber fast einige Ziegen, die im steilen Fels am Wegrand „herumturnen“. Nach etwa 7 Stunden (einschl. Pausen) erreichen wir wieder Sunegga und beenden eine „schöne Tour bei unschönem Wetter“ mit einer Fahrt per Standseilbahn nach Zermatt.


20.06.2012
SCHON WIEDER GORNERGRAT …
Wandern T2


Eigentlich wollen wir heute das „Gelände“ am Breithornplateau „erforschen“. Deshalb soll es zuerst per Seilbahn von Zermatt zum Klein Matterhorn gehen. An der Station Furi gibt es die erste Betriebs-Unterbrechung mit Warterei. Dann geht’s irgendwann doch weiter bis Trockener Steg (2.939 m), wo aber für heute endgültig „Schluss mit Seilbahn“ ist. Da mittlerweile starke Regenschauer auch nicht zu größeren Wander-Experimenten ermutigen, fahren wir wieder nach Zermatt zurück.

Vor lauter „Verzweiflung“ wiederholen wir nun das „Programm von vorgestern“: Also, wieder per Bahn auf den Gornergrat, „Akklimatisierungs-Essen“, Bergab-Wanderung. Um nicht vollends als Langweiler zu gelten, laufen wir diesmal aber nur bis Rotenboden (2.815 m) - bei dem schlechten Wetter reicht das auch wirklich …


21.06.2012
KLEIN MATTERHORN UND UMGEBUNG


Da uns auf der Anfahrt nach Blatten bei Naters immer mehr Wolken „verunsichern“, drehen wir kurzerhand um und verschieben die eigentlich geplante Tour zum Sparrhorn auf Samstag.

Stattdessen fahren wir per Seilbahn (zweimal umsteigen) von Zermatt zum Klein Matterhorn. Hier wandern wir etwas herum und schauen uns schon mal aus nicht allzu großer Entfernung das Terrain an, über welches morgen unsere Tour auf das Breithorn führen soll. Dann „akklimatisieren“ wir noch ganz entspannt im Restaurant und im Gletscher-Palast, bevor es wieder hinunter nach Zermatt geht.


22.06.2012
BREITHORN (4.164 m)
370 m Auf- und Abstieg, Hochtour L


Heute soll’s auf das Breithorn gehen. Ungünstigerweise startet die Seilbahn in Zermatt in der „Zwischen-Saison“ erst um 08.30 Uhr, wodurch man dann tatsächlich ca. 09.30 - 10.00 Uhr mit seiner Tour beginnen kann. Durch eine Übernachtung in der Bergsteiger-Lodge am Klein Matterhorn könnte man das zwar „optimieren“ - diese Idee haben wir bei unserer Planung aber nicht weiter verfolgt.

Also stellen wir uns „vorbildlich“ an der Talstation in Zermatt schon eine halbe Stunde vor Betriebsbeginn an, um auch ja frühzeitig anzukommen. Bis zur Station Furi funktioniert auch alles reibungslos. Dann heißt es: Warten - Verzögerungen durch Gewitterschäden. Irgendwann geht’s weiter bis Trockener Steg. Auch hier: Warten - Verzögerungen durch Gewitterschäden. Niemand kann sagen, wie lange die Beseitigung der Störung dauert, zwischendurch angekündigte voraussichtliche Abfahrt-Zeiten müssen nach hinten verschoben werden. Tatsächlich fährt die Bahn erst nach 11.00 Uhr vom Trockenen Steg ab.

Um 11.30 Uhr können wir endlich am Klein Matterhorn starten - eigentlich viel zu spät. Da bis zur letzten Talfahrt (heute: 16.05 Uhr) noch gut 4 Stunden bleiben und wir eine größere Seilschaft noch im Aufstieg sehen, gehen wir trotzdem los. Vom Ausgang am Restaurant (ca. 3.817 m) folgen wir der Ski-/Lift-Trasse (derzeit kein Ski-Betrieb) ein Stück hinunter in eine Senke (auf der Karte ist ein Punkt „3.795“ m verzeichnet). Wo einige Spuren im Schnee zu erkennen sind, verlassen wir die Ski-Trasse nach links (östlich) und seilen uns sogleich an. Ohne größere Höhendifferenzen geht’s nun im weiten Bogen über das Breithorn-Plateau in Richtung der Südwest-Flanke unseres Bergziels, den Breithornpass selbst berühren wir dabei nicht direkt. Leider brechen wir immer wieder in die Schneeauflage knietief ein - Spuren deuten darauf hin, dass auch einige unserer Vorgänger dieses Problem hatten. Schneeschuhe wären sicher eine Alternative - die haben wir aber in der Ferienwohnung gelassen, da wir auf „ausgetretene Pfade“ oder zumindest auf festeren Schnee in Folge einer angekündigten Abkühlung gehofft hatten. Von beidem kann jedoch heute keine Rede sein: die vielzitierte „Autobahn“ gibt es nicht (nach den offenbar in der Nacht zuvor gefallenen Niederschlägen sind nur Spuren von vielleicht 10 - 15 Paar Schuhen bzw. Ski zu sehen) und eigentlich ist uns auch relativ warm - noch.

Bevor das Gelände merklich steiler wird, legen wir unsere Steigeisen an (das tun offensichtlich viele hier, andere laufen auch schon ab der Ski-Trasse mit Steigeisen). Nun geht’s kurz steil hinauf (direkt oder rechts haltend), bald schwenken wir nach links und traversieren ansteigend die Südwest-Flanke. Nochmals wenden wir uns nach rechts und erreichen über den West-Grat kurz darauf den Gipfel des Breithorn (4.164 m). Hier treffen wir auf einen einzigen Bergsteiger, dieser ist ebenfalls mit „unserer“ verspäteten Bahn gekommen und hat soeben seinen ersten Viertausender allein bestiegen. Für uns ist’s der Fünfte - und obwohl das Breithorn bzw. dessen "Normalbesteiger" in dem einen oder anderen „Literatur-Beitrag“ nicht gut wegkommen, freuen wir uns durchaus, hier zu sein. Als der „Solo-Besteiger“ den Gipfel verlässt, sind wir allein auf dem Breithorn - wohl eher ein seltenes Vergnügen. Die Aussicht ist trotz einiger „Wölkchen“ wie erwartet gut, allerdings weht hier „oben“ ein sehr frischer Wind - dafür ist der Untergrund trittfester …

In Folge der reichlich 2 Stunden Seilbahn-Verspätung schaffen wir es heute zum Mittelgipfel leider nicht mehr. Nach dem obligatorischen Fotoshooting geht’s wieder zurück - weiter „unten“ mit ständig zunehmender „Begeisterung“ im tiefen Sulz (auch eine entgegenkommende Seilschaft ist sichtlich und hörbar „angetan“ …).

Nach ca. 4 Stunden (einschl. Pausen, Steigeisen anlegen, Anseilen, Füße aus dem Sulz bergen u. s. w.) sind wir wieder zurück am Klein Matterhorn und gondeln „fröhlich“ zurück nach Zermatt - wir haben ganz sicher keine alpine Höchstleistung vollbracht, waren allerdings bei guter Sicht eine ganze Weile allein auf dem Breithorn - man kann sich Schlimmeres vorstellen …


23.06.2012

Wir machen einen „Ausflug“ nach Blatten bei Naters und besteigen das Sparrhorn (3.021 m) - siehe *extra Bericht - zum Thema „… in und um Zermatt …“ passt die Besteigung des Sparrhorn ja ohnehin nicht.


24.06.2012  
GRÜENSEE, GRINDJESEE, …
Wandern T2


Nach zwei Tagen mit „Gipfel-Erfolgen“ soll es heute ruhiger zugehen - mal sehen, ob dies an einem Sonntag mit passablem Wetter in der Touristenregion Zermatt möglich ist.

Mit Gornergrat Bahn geht’s aber zuerst noch einmal ins - heute wirklich unglaubliche - Getümmel am Gornergrat. Nachdem wir etliche Fotos von der auch beim dritten Besuch noch überwältigenden Szenerie gemacht haben, fahren wir wieder hinunter zur Station Riffelalp (2.222 m). Von hier aus wandern wir auf stets guten Wegen und bei nur geringen An- und Abstiegen vorbei an Grüensee (2.300 m), Grindjesee (2.334 m) und Leisee nach Sunegga (2.288 m). Unterwegs ist alles bestens ausgeschildert. Der Andrang hält sich heute tatsächlich in Grenzen. Es gibt zahlreiche blühende Pflanzen und zum Beispiel auch Schwärme kleiner Fische - insbesondere im Grüensee - zu entdecken. Sozusagen das „Erholungs-Programm“ nach der „Action“ der beiden Vortage ;-).

Von Sunegga aus nehmen wir wieder die unterirdische Standseilbahn nach Zermatt.


25.06.2012
GOBBA DI ROLLIN (3.899 m)
Schneeschuhwandern WT2


Bis zum Mittag regnet es - also verabschieden wir uns von dem Gedanken, weitere Gipfel anzugehen …

Nicht ganz, denn kurzentschlossen fahren wir doch noch per Seilbahn hinauf zum Klein Matterhorn. Diesmal im Gepäck: unsere Schneeschuhe, die wir ja vor drei Tagen so vermisst haben. Mit diesen wandern wir entlang der Ski-/Lifttrasse (derzeit kein Skibetrieb) zum Gobba di Rollin (3.899 m), der mit einer Skilift-Station bebaut ist und sich auf der Grenze zu Italien befindet. In östliche Richtung machen wir anschließend noch einen kurzen Abstecher zum Punkt 3.895. Hier kommt sogar etwas Fels zum Vorschein und das Gelände bricht steil ab. Bei starkem Wind und Wolkentreiben betrachten wir das Panorama - in Richtung Italien ist die Sicht noch am bestens. Dann gehen wir zurück und erreichen nach etwa 1,5 Stunden wieder die Station Klein Matterhorn, wo wir gerade noch die - „aus Wettergründen“ früher als angegeben verkehrende - letzte Talfahrt nach Trockener Steg erreichen. Dort gibt es erhebliche Verzögerungen „durch den Wind“ - letztendlich dauert die „Seilbahnfahrt mit Warteeinlagen“ länger als unser Schneeschuhtour …

Während des Skibetriebs ist dieser bei einer „Wanderung“ zum Gobba di Rollin natürlich genauso zu beachten wie die Tatsache, dass man sich außerhalb der Skitrasse auf einem „unbearbeiteten“ Gletscher befindet - mit allen Konsequenzen …


26.06.2012

Wir verabschieden uns nach zehn erlebnisreichen Tagen aus dem schönen Wallis bei nicht ganz so schönem Wetter - wir werden wieder kommen - doch nun wenden wir uns erstmal anderen Berg-Zielen zu …


Anmerkung: Wer hin und wieder die Bergbahnen um Zermatt und/oder die Matterhorn Gotthard Bahn zwischen Randa, Täsch und Zermatt nutzen möchte, sollte sich zuvor über mögliche Sparmöglichkeiten informieren (z. B. „Peak Pass“ ab 3 Tagen) - sonst wird das hier und da durchaus sinnvolle „Bahnwandern“ ganz schnell sehr „kostenintensiv“ …


pika8x14 sind diesmal: A. + A.


Hike partners: pika8x14


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Comments (2)


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bidi35 says: tolle Schilderung...
Sent 29 June 2012, 13h59
...eurer Ferienwoche...garniert mit sehr schönen Fotos...gratuliere.

LG Heinz

pika8x14 says: RE: tolle Schilderung...
Sent 30 June 2012, 15h51
... danke Heinz,

noch haben wir einige Tage frei, weitere Berichte folgen ...

Viele Grüße Andre + Andrea.


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