Uri Rotstock - mit Schneeschuhen
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Alle Jahre wieder - Uri Rotstock
Wie gewohnt beginne ich die Wandersaison mit der Besteigung des Uri Rotstocks. Weil gesagt wurde, dass es heuer ausserordentlich viel Schnee hat, habe ich die Schneeschuhe in den Rucksack gepackt. Unter 1800 Meter ist schon fast alles aper, also eher unterdurchschnittliche Schneelage. Über 2000 Metern hat es im Vergleich zu den Vorjahren eher etwas mehr Schnee, aber auch nicht die Massen, die ich erwartet hätte. Dafür sieht man an vielen Orten, wie der Wind im vergangenen Winter gewütet hat. Das Gipfelkreuz auf dem Uri Rotstock ist daher immer noch unter der hohen Schneewächte versteckt.
Es waren auch noch zwei Leute mit Skiern Richtung Brunnistock unterwegs. Da sie den Lawinenschnee ausgenutzt hatten, mussten sie ab dem hintersten Fahrverbot nur etwa 30 Minuten Skier tragen.
Ich selber habe die Schneeschuhe auf rund 1790 m angeschnallt und habe sie nur in der Steilstufe unter der Gitschenhörelihütte für 30 Höhenmeter kurz ausgezogen. Dann bin ich durch das Täli auf dem einfachen Weg Richtung Uri Rotstock bis zum Punkt 2740 m ausholend aufgestiegen. Dort habe ich die Schneeschuhe in den Rucksack verstaut, weil auf dem Südostgrat nicht mehr viel Schnee lag. Die Stufe hinauf und westwärts von P. 2826 ging im guten Trittschnee, die Querung zu der Rotstocklücke (2798) war sogar aper. Ebenfalls aper war der Restaufstieg auf den Gipfel.
Leider war dann die Aussicht sehr eingeschränkt.
Zurück ging es ebenfalls über den einfachen Weg (auf dem steilen Weg hat es noch tückische Schneefelder liegen). Das "Täli" hindurch zog ich wieder die Schneeschuhe an. Ab Gitschenhörelihütte ging es dann ohne Schneeschuhe diretissima runter über Mälchboden zur Alp Hangbaum. Das ist herrlich, so im Schnee runterzurutschen. Dann über die Alpstrasse zurück zum Langenboden.
Uri-Rotstock, immer wieder eine tolle Tour und ein Indikator für die Kondition. Heute zeigte der Indikator grün!
Wie gewohnt beginne ich die Wandersaison mit der Besteigung des Uri Rotstocks. Weil gesagt wurde, dass es heuer ausserordentlich viel Schnee hat, habe ich die Schneeschuhe in den Rucksack gepackt. Unter 1800 Meter ist schon fast alles aper, also eher unterdurchschnittliche Schneelage. Über 2000 Metern hat es im Vergleich zu den Vorjahren eher etwas mehr Schnee, aber auch nicht die Massen, die ich erwartet hätte. Dafür sieht man an vielen Orten, wie der Wind im vergangenen Winter gewütet hat. Das Gipfelkreuz auf dem Uri Rotstock ist daher immer noch unter der hohen Schneewächte versteckt.
Es waren auch noch zwei Leute mit Skiern Richtung Brunnistock unterwegs. Da sie den Lawinenschnee ausgenutzt hatten, mussten sie ab dem hintersten Fahrverbot nur etwa 30 Minuten Skier tragen.
Ich selber habe die Schneeschuhe auf rund 1790 m angeschnallt und habe sie nur in der Steilstufe unter der Gitschenhörelihütte für 30 Höhenmeter kurz ausgezogen. Dann bin ich durch das Täli auf dem einfachen Weg Richtung Uri Rotstock bis zum Punkt 2740 m ausholend aufgestiegen. Dort habe ich die Schneeschuhe in den Rucksack verstaut, weil auf dem Südostgrat nicht mehr viel Schnee lag. Die Stufe hinauf und westwärts von P. 2826 ging im guten Trittschnee, die Querung zu der Rotstocklücke (2798) war sogar aper. Ebenfalls aper war der Restaufstieg auf den Gipfel.
Leider war dann die Aussicht sehr eingeschränkt.
Zurück ging es ebenfalls über den einfachen Weg (auf dem steilen Weg hat es noch tückische Schneefelder liegen). Das "Täli" hindurch zog ich wieder die Schneeschuhe an. Ab Gitschenhörelihütte ging es dann ohne Schneeschuhe diretissima runter über Mälchboden zur Alp Hangbaum. Das ist herrlich, so im Schnee runterzurutschen. Dann über die Alpstrasse zurück zum Langenboden.
Uri-Rotstock, immer wieder eine tolle Tour und ein Indikator für die Kondition. Heute zeigte der Indikator grün!
Tourengänger:
El Chasqui

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