Gemütliche Tour zum Brisenhaus
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So ein Brückentag will natürlich genutzt werden! Eigentlich sollte es ja ins sonnige Tessin gehen, nur leider war diesmal keine Sonne angekündigt. Somit entschieden wir uns für einen der wenigen Flecken wo relativ stabiles Wetter vorhergesagt war. Diesen Flecken fanden wir dann in Nidwalden in Form einer 2-Tagestour zum Brisenhaus mit gemütlichem Hüttenabend und am Montagmorgen sehr zeitigem Aufstieg zum Glatti Grat.
Auf halbem Weg zum Brisenhaus trafen wir dann auf den ersten, sehr nassen, Schnee. Dadurch und durch die sommerlichen Temperaturen wurden die paar Höhenmeter dann doch zur äusserst schweisstreibenden Angelegenheit. Beim Brisenhaus angekommen gönnten wir uns dann erstmal ein gemütliches Fondue und das eine oder andere Bier, woraus im laufe des Abends dann doch noch ein paar mehr wurden.... was uns aber im Angesicht der fehlenden Betten wenigstens zu etwas Schlaf verholfen hat.
Am nächsten morgen wollten wir wegen der hohen Temperaturen und der damit verbundenen Nasschneelawinen Gefahr um 6e aufbrechen, woraus dann aber schliesslich 7e wurde. Mit unseren schweren Beinen, verursacht durch unsere Abendgestaltung und der Sonne die bereits die oberen Hänge stark bearbeitete, entschieden wir uns aber vorzeitig abzubrechen.
Die Abfahrt hatte dann alles zu bieten was man im Frühling eben erwartet. Im oberen Bereich ein noch relativ fester Harschdeckel, dann Bruchharsch und schliesslich Sulz.
Auf halbem Weg zum Brisenhaus trafen wir dann auf den ersten, sehr nassen, Schnee. Dadurch und durch die sommerlichen Temperaturen wurden die paar Höhenmeter dann doch zur äusserst schweisstreibenden Angelegenheit. Beim Brisenhaus angekommen gönnten wir uns dann erstmal ein gemütliches Fondue und das eine oder andere Bier, woraus im laufe des Abends dann doch noch ein paar mehr wurden.... was uns aber im Angesicht der fehlenden Betten wenigstens zu etwas Schlaf verholfen hat.
Am nächsten morgen wollten wir wegen der hohen Temperaturen und der damit verbundenen Nasschneelawinen Gefahr um 6e aufbrechen, woraus dann aber schliesslich 7e wurde. Mit unseren schweren Beinen, verursacht durch unsere Abendgestaltung und der Sonne die bereits die oberen Hänge stark bearbeitete, entschieden wir uns aber vorzeitig abzubrechen.
Die Abfahrt hatte dann alles zu bieten was man im Frühling eben erwartet. Im oberen Bereich ein noch relativ fester Harschdeckel, dann Bruchharsch und schliesslich Sulz.
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