Skitour Öhler
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Trotz der eher schlechten Wetteraussichten versuchten wir den Hinteren Polster zu besteigen. Bis ca. 1600m war das Wetter noch gut, danach begann es zu niesels, später zu schneien und wir navigierten mit Hilfe des GPS-Geräts durch dichtesten Nebel. Da es keine alten Spuren gab war die Wegfindung ohne GPS heute nicht möglich, die Sichtweite betrug teilweise nur 10m. Da wir ein bisserl Angst vor den Abbrüchen im oberen Teil hatten, drehten wir am Öhler um. Die Abfahrt war dann großteils sehr gut und lohnend. Man musste aber heute besonders auf die Lawinenstriche unter den Steilhängen achten!
AUFSTIEG:Vom GH Bodenbauer folgt man dem markierten Weg zur Häuslalm. Kurz davor werden die lawinengefährliche Hänge unterm Buchbergkogel gequert! Nun abwärts (mit Fellen) Richtung Sonnschienalm, vorbei an der Sackwiesenalm, zum Sackwiesensee. An diesem vorbei und in einem Bogen hinauf zu einer Engstelle westlich der Seemauer. Diese Stelle wird rechts in einer Mulde (ca. 35°, Einflussbereiche deutlich steiler) überwunden. Kurz darauf folgt eine weitere, deutlich flachere Stufe (wirkt von unten sehr sehr steil). Nun immer im flachen Gelände, zuletzt kurz etwas steiler zum Gipfel des Öhlers. (3h)
ABFAHRT: gleich, Wiederaufstieg zur Häuslalm mit Fellen, einige Stellen bei der Abfahrt begradigt!
LAWINENGEFAHR/SCHNEE: 2; die Schneedecke konnte nur schwach abstrahlen und war bis 1700 ca. 5cm aufgefirnt. Darüber Bruchharsch.
MIT WAR: Tanja
WETTER: dichtester Nebel, ohne GPS nicht möglich
Tour beschrieben von Matthias Pilz (mammut-extreme@gmx.at), ©Matthias Mountaineering
AUFSTIEG:Vom GH Bodenbauer folgt man dem markierten Weg zur Häuslalm. Kurz davor werden die lawinengefährliche Hänge unterm Buchbergkogel gequert! Nun abwärts (mit Fellen) Richtung Sonnschienalm, vorbei an der Sackwiesenalm, zum Sackwiesensee. An diesem vorbei und in einem Bogen hinauf zu einer Engstelle westlich der Seemauer. Diese Stelle wird rechts in einer Mulde (ca. 35°, Einflussbereiche deutlich steiler) überwunden. Kurz darauf folgt eine weitere, deutlich flachere Stufe (wirkt von unten sehr sehr steil). Nun immer im flachen Gelände, zuletzt kurz etwas steiler zum Gipfel des Öhlers. (3h)
ABFAHRT: gleich, Wiederaufstieg zur Häuslalm mit Fellen, einige Stellen bei der Abfahrt begradigt!
LAWINENGEFAHR/SCHNEE: 2; die Schneedecke konnte nur schwach abstrahlen und war bis 1700 ca. 5cm aufgefirnt. Darüber Bruchharsch.
MIT WAR: Tanja
WETTER: dichtester Nebel, ohne GPS nicht möglich
Tour beschrieben von Matthias Pilz (mammut-extreme@gmx.at), ©Matthias Mountaineering
Hike partners:
Matthias Pilz
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