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Eisenbahnfahrpläne, ein Kapitel für sich


Published by silberhorn Pro , 1 February 2012, 23h12.

Region: World » Switzerland » Obwalden
Date of the hike:12 March 2008
Hiking grading: T1 - Valley hike
Waypoints:
Geo-Tags: Ruch- und Walenstockgruppe   CH-OW 
Height loss: 860 m 2821 ft.
Route:Brunnihütte - Engelberg
Access to start point:Mit der Bahn bis Chur. Dann mit "Die Zentralbahn" nach Engelberg. Luftseilbahn Engelberg - Ristis, (Ski-) Sessellift Ristis - Brunnihütte
Accommodation:Einige in Engelberg
Maps:Swiss Map 25'000

 
Ein Bekannter erählte mal Engelberg sei sehr schön und würde mir bestimmt gefallen.

Vor hatte ich von Engelberg zur Brunnihütte hinauf zu wandern.

Mit der SBB nach Luzern. In Luzern die Meldung "Ausfall der Zehntralbah", ein Ersatzbus. Bis dieser kam dauerte und dauerte es.

Wie in einer Sardinenbüchse belegt für uns der Chauffeur nach Stansstad wo wir auf die Zentralbahn umsteigen konnten. Da gerade erst ein Zug abgefahren war mussten wir knapp eine Stunde warten. Es war neblig und kalt. Im "Schichtverfahren" wärmten wir uns im kleinen Bahnhof - Bistro auf.

Die Landschaft wärend der Faht nach Engelberg (noch ohne den neuen Tunnel) gefiel mir gut, zumal sich unterwegs die Sonne dazu gesellte.  

Da ich gut 2 1/2 Stunden später als vorgesehen in Engelberg ankam entschied ich zur Brunnihütte hinauf zu fahren um danch zu Fuss ins Tal zu wandern.


Ich war das erste Mal in einem Skigebiet und mir gefiel nicht was ich sah. Hingegen die schneebedeckte sonnige Landschaft  um so mehr.

Zwischendurch Kaffi und Kuchen auf der sehr gut belegtenTerrasse der Brunnihütte. 

Umrundung des kleinen Sees der noch munziger als in der schneefreien Jahreszeit war (schneefrei auf diversen Hikr Fotos gesehen) . Dann wieder Kraft der Berge und Sonne tief in mich einströmen lassen.. Ein paar Fotos und Feldstecherschau. Leider kein Wildtier gesichtet.

Der Abstieg erfolgte ausser, am Anfang, auf gut präparierter Strasse.  Unterweg eine kleine Alphüttenbeiz. Rast bei Kaffee , Brot und Alpkäse. Schon bald nahte die Nacht. 

Mein Faszit: Die Landscchaft sehr schön. Das Dorf Engelberg muss man nicht gesehen haben.



Hike partners: silberhorn


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Comments (2)


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Winterbaer Pro says: Eisenbahnfahrpläne, ein Kapitel für sich
Sent 2 February 2012, 15h23
Lieber Silberhorn!
Mit Neid lese ich immer auf den Schweizer Berichten, wie gut Ihr doch mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Berge kommen könnt. War das jetzt eine Störung, ein Einzelfall?
Bei uns könnte man meistens tagelang warten, bis man zu einem "Einstieg" oder nach der Ankunft im Tal wieder mal nach Hause kommt. Ich behaupte sogar, in Deutschland ist es, bis auf ein paar Ausnahmen, mit dem Bergsteigen vorbei, wenn man nicht Auto fahren kann.
Bei uns ist es deshalb noch schlimmer, weil wir die Bergaufenthalte immer bis zuletzt auskosten und meistens spät wieder unten sind. Schade, aber ich glaube, dass man einfach meint, eine flächendeckende, brauchbare öffentliche Verbindung würde sich nicht rechnen. Wie macht Ihr das denn bei Euch?

VG Uschi Winterbaer

silberhorn Pro says: RE:Eisenbahnfahrpläne, ein Kapitel für sich
Sent 2 February 2012, 21h14

Sali Uschi

kein Einzelfall! Es gibt Zeiten da muss man froh sein zur rechten Zeit am Zielpunkt anzukommen. Manchmal häufen sich diese. Vor allem im Winter. Wenn ich nirgenwo hin fahren will freut es mich irgendwie, dass wir all dem technischen "Fortschritt" hilflos ausgeliefert sind.

Wie ich den diversen Medien entnehme leiden viele Bahnpendler. Verspätungen, übervolle Züge sind an der Tagesordnung, und in der Nordwedtschweiz fährt eine Bahn beinahe täglich an einem Bahnhof vorbei.

Wenn ich daran denke, dass u.a. In den Anden nur alle paar Tage ein Zug fährt und weil die anggeben Abfahrtszeiten nicht stimmen die Leute stundenlang warten müssen, finde ich sollten wir für unseren ÖV dankbar sein.

In der Schweiz haben wir effektive ein gutes ÖV-Netz. Aber der Ausbau ist auch bei uns leider bedroht. Zum Beispiel Postautostrecken welche pro Tag weniger als 100 Mensche beförderdern sollen lahmgelegt werden. Dabei wären vor allem alte Menschen in Bergregionen betroffen und Kinder müssten mit privaten Autos in die Schule gefahren werden. In gewissen Bergtäler wären etliche alte Leute von der Welt abgeschnitten. USW,

Wie Du siehst ist auch in der Schweiz nicht alles Gold was glänzt.

Gruess silberhorn


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