An und um die Sefelwand
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Letztes offenes Ziel aus dem letzten Jahr war die Sefelwand.
Referenz hier ist mit Sicherheit der abenteuerliche Bericht von Ali: https://www.hikr.org/tour/post85169.html
Andere nehmen die Sefelwand im Auf oder Abstieg zur Großen Klammspitze mit, Nic, etc.
Erster Versuch November 2022:
Durch den Martinsgraben bis zur Martinswand, wie sollte es weiter gehen? Kein Weg. Links des Wasserfalls den steilen Hang rauf und auch den Tunneleingang wie bei Ali gesehen.
Wer hat diesen Tunnel gebaut und zu welchem Zweck, der ist doch nicht natürlich??? Oder doch eine natürliche Höhle?
Erst später im Abstieg gemerkt, dass ein dünner Steig schon vorher links einen Absatz erklimmt, auf dem man recht bequem zur Jagdhütte kommt.
Auch der weitere Weg bleibt sehr abwechslujngsreich, matschige Wiesen, Absätze, dann sieht man rechts den Brunnenkopfkamm.
Hier habe ich mich verleiten lassen ein großes Blockfeld links zu übersteigen und bin am Ostende der Sefelwand gelandet. Also statt zurück an der Südwand entlang, hier schönes freies Gelände.
Zweiter Versuch Oktober 23:
Jetzt war die Orientierung klar, zügig geht es zur Jagdhütte und weiter ins obere Wintertal. War klar, Blockfeld muss rechts umgangen werden. Am Talschluss steilt das Tal an.
Großartige Kulisse mit der steilen Nordwand der Sefelwand links und den Schrofen der Klammspitze rechts.
Am Sattel kurz die Südflanke Klammspitze rauf, das Kreuz ist fast schon zum Greifen nah, um mir den Sefelwandgrat anzuschauen.
War nun sichtbar, dass mehrere Aufschwünge da sind, sieht man auch bei Nics Bericht, hatte mit einem gerechnet.
Eingestiegen, an den dünnen Zweigen einer kleinen Tanne festgehalten, rechts davon geht es arg runter. Links dann auch. Stehe vor dem Aufschwung I, technisch ok, aber extrem ausgesetzt nach beiden Seiten.
Mein Bauchgefühl sagt umdrehen, darauf hab ich dann auch gehört und bin zurück zum Sattel.
Fazit:
Sehr einsam, landschaftlich sehr spannend, doch etwas Gespür für Wegfindung notwendig. Der Grat selbst nur etwas für Leute mit den entsprechenden Nerven. UU einmal weiter vom Sattel zur Großen Klammspitze, das Gelände dort sah sehr spannend aus.
Bis zum Sattel: T4+
Über das Blockfeld hoch und zur Südwand: T4, I
Referenz hier ist mit Sicherheit der abenteuerliche Bericht von Ali: https://www.hikr.org/tour/post85169.html
Andere nehmen die Sefelwand im Auf oder Abstieg zur Großen Klammspitze mit, Nic, etc.
Erster Versuch November 2022:
Durch den Martinsgraben bis zur Martinswand, wie sollte es weiter gehen? Kein Weg. Links des Wasserfalls den steilen Hang rauf und auch den Tunneleingang wie bei Ali gesehen.
Wer hat diesen Tunnel gebaut und zu welchem Zweck, der ist doch nicht natürlich??? Oder doch eine natürliche Höhle?
Erst später im Abstieg gemerkt, dass ein dünner Steig schon vorher links einen Absatz erklimmt, auf dem man recht bequem zur Jagdhütte kommt.
Auch der weitere Weg bleibt sehr abwechslujngsreich, matschige Wiesen, Absätze, dann sieht man rechts den Brunnenkopfkamm.
Hier habe ich mich verleiten lassen ein großes Blockfeld links zu übersteigen und bin am Ostende der Sefelwand gelandet. Also statt zurück an der Südwand entlang, hier schönes freies Gelände.
Zweiter Versuch Oktober 23:
Jetzt war die Orientierung klar, zügig geht es zur Jagdhütte und weiter ins obere Wintertal. War klar, Blockfeld muss rechts umgangen werden. Am Talschluss steilt das Tal an.
Großartige Kulisse mit der steilen Nordwand der Sefelwand links und den Schrofen der Klammspitze rechts.
Am Sattel kurz die Südflanke Klammspitze rauf, das Kreuz ist fast schon zum Greifen nah, um mir den Sefelwandgrat anzuschauen.
War nun sichtbar, dass mehrere Aufschwünge da sind, sieht man auch bei Nics Bericht, hatte mit einem gerechnet.
Eingestiegen, an den dünnen Zweigen einer kleinen Tanne festgehalten, rechts davon geht es arg runter. Links dann auch. Stehe vor dem Aufschwung I, technisch ok, aber extrem ausgesetzt nach beiden Seiten.
Mein Bauchgefühl sagt umdrehen, darauf hab ich dann auch gehört und bin zurück zum Sattel.
Fazit:
Sehr einsam, landschaftlich sehr spannend, doch etwas Gespür für Wegfindung notwendig. Der Grat selbst nur etwas für Leute mit den entsprechenden Nerven. UU einmal weiter vom Sattel zur Großen Klammspitze, das Gelände dort sah sehr spannend aus.
Bis zum Sattel: T4+
Über das Blockfeld hoch und zur Südwand: T4, I
Tourengänger:
wasquewhat

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Kommentare (3)