Fluebrig - Diethelm Versuch Nummer zwei in diesem Jahr und wieder ohne Erfolg
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Elf Jahren ist es nun her, dass ich das erste Mal auf dem Diethelm und Turner war, also höchste Zeit dachte ich mir und stattete diesem schönen Berg im Juli 21 wieder einmal einen Besuch ab.
Der Wetterbericht hatte an diesem Tag im Juli zwar nicht gerade strahlenden Sonnenschein aber doch recht akzeptables Wetter angesagt. Um es kurz zu machen, vom Start an bis zum Fluebrig, ohne Diethelm bis wieder runter zum Ausganspunkt, hatte es nur geregnet.
Fazit: meine kürzlich davor gekaufte Regenjacke ist absolut regenfest. Mal so gesehen, war dieser Tag ein voller Erfolg.
Susanne und ich planten am 30. Oktober also am letzten Samstag eine gemeinsame Tour zu unternehmen. Da ich nochmals einen Anlauf auf den Fluebrig/Diethelm nehmen wollte und Susanne damit einverstanden war verabredeten wir uns. Diesmal soll nur Skip mit dabei sein, denn der Plan war, ihn mit seinem Klettergstältli und gesichert mit auf den Diethelm zu begleiten.
Wir drei starteten bei Au am Wägitalersee und folgten dem weiss-rot markierten Wanderweg Richtung Fluebrig. Je höher wir kamen, überraschte uns ein starker Föhn.
Auf der Alp Fluebrig machten wir eine Rast und begaben uns für einen Trunk in den zugänglichen «Getränkeschopf», der mit diversen Getränken ausgestattet ist, und wir so vom Föhnsturm geschützt waren.
Draussen tobte der Föhn und wir überlegten uns, ob wir bei diesem Wind noch weiter zum Gipfel gehen sollten. Alles sprach dagegen und so brachen wir das Unterfangen ab, da auch noch leichter Regen eingesetzt hatte.
Wir planten um und entschieden uns in Richtung Aubrig zu wandern, wenn da beim Abstieg nicht eine Wanderin uns den Tipp gegeben hätte, wir sollten doch auf den Chli Mutzenstein steigen, das wäre auch eine schöne Alternative.
Beim Fläschlipass verabschiedeten wir uns von der Wanderin und wir machten uns auf dem Weg zum Chli Mutzenstein, denn wir aber ohne Skip bestiegen haben.
Wieder unten bei Skip, folgten wir dem weiss-rot markierten Wanderweg nach Tannstofel und runter nach Stock. Die letzten 3,5 km zum Auto mussten wir auf der Strasse hinter uns bringen.
Fazit:
Nächstes Jahr werden wir den Fluebrig nochmals in Angriff nehmen, dann sollte es schön und warm sein, so dass wir das Gipfelglück geniessen können
Der Wetterbericht hatte an diesem Tag im Juli zwar nicht gerade strahlenden Sonnenschein aber doch recht akzeptables Wetter angesagt. Um es kurz zu machen, vom Start an bis zum Fluebrig, ohne Diethelm bis wieder runter zum Ausganspunkt, hatte es nur geregnet.
Fazit: meine kürzlich davor gekaufte Regenjacke ist absolut regenfest. Mal so gesehen, war dieser Tag ein voller Erfolg.
Susanne und ich planten am 30. Oktober also am letzten Samstag eine gemeinsame Tour zu unternehmen. Da ich nochmals einen Anlauf auf den Fluebrig/Diethelm nehmen wollte und Susanne damit einverstanden war verabredeten wir uns. Diesmal soll nur Skip mit dabei sein, denn der Plan war, ihn mit seinem Klettergstältli und gesichert mit auf den Diethelm zu begleiten.
Wir drei starteten bei Au am Wägitalersee und folgten dem weiss-rot markierten Wanderweg Richtung Fluebrig. Je höher wir kamen, überraschte uns ein starker Föhn.
Auf der Alp Fluebrig machten wir eine Rast und begaben uns für einen Trunk in den zugänglichen «Getränkeschopf», der mit diversen Getränken ausgestattet ist, und wir so vom Föhnsturm geschützt waren.
Draussen tobte der Föhn und wir überlegten uns, ob wir bei diesem Wind noch weiter zum Gipfel gehen sollten. Alles sprach dagegen und so brachen wir das Unterfangen ab, da auch noch leichter Regen eingesetzt hatte.
Wir planten um und entschieden uns in Richtung Aubrig zu wandern, wenn da beim Abstieg nicht eine Wanderin uns den Tipp gegeben hätte, wir sollten doch auf den Chli Mutzenstein steigen, das wäre auch eine schöne Alternative.
Beim Fläschlipass verabschiedeten wir uns von der Wanderin und wir machten uns auf dem Weg zum Chli Mutzenstein, denn wir aber ohne Skip bestiegen haben.
Wieder unten bei Skip, folgten wir dem weiss-rot markierten Wanderweg nach Tannstofel und runter nach Stock. Die letzten 3,5 km zum Auto mussten wir auf der Strasse hinter uns bringen.
Fazit:
Nächstes Jahr werden wir den Fluebrig nochmals in Angriff nehmen, dann sollte es schön und warm sein, so dass wir das Gipfelglück geniessen können
Tourengänger:
Flylu

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