Grübelekopf-Spatlakopf
|
||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
Von der Bergstation Tridersattel vorerst leicht bergab 10 min der Fahrstrasse folgend. Kurz bevor die kleinen Moortümpel erreicht werden, gelangen wir auf den abwechslungsreichen Wanderweg, der durch blumenreiche Alpweiden über die oberen Hänge der Alp Trida führt und die Pisten des Skigebietes hinter sich lässt.
Bei Mottatschols unterqueren wir nochmals eine Liftanlage, es folgt ein kurzer Abstieg bis auf ca 2430m. Hier verlassen wir, um Höhe zu sparen, die markierte Route zur Alp Bella. Über schöne Weiden steigen wir gleichmässig der Bergstation Grivalea zu. Im Sommer ist’s hier oben wohltuend ruhig und einsam, ganz im Kontrast zum Rummel des Wintertourismus.
Eine gute Pfadspur (T2) weist zuerst über eine Mulde ausholend auf einen angenehmen Grat und später über eine kurze Geröllflanke auf den Sattel zum Südgrat des Grübelekopf.
Nun direkt steil hoch (T3) auf teils etwas ruppigem und rutschigem Feingeröll dem Kreuz des Grenzgipfels auf 2893m zu.
Auf knapp 3000m überraschen uns hier blaue Enziane.
Abstieg zurück bis zur Mulde auf 2700m und nun den wrw-BW verlassend der Höhe nach zum einzig möglichen Durchgang des markanten Felsbandes „Ba dr Kiarcha“ (T2).
Wir steigen moderat auf dem wenig ausgeprägten Grasgrat zum etwas erhöhten Spatlakopf 2713m hoch und ziehen gleich problemlos runter zum Spatlasattel (T2). Damit haben wir nach 3 Jahren Unterbruch in 2 Etappen den gesamten Gratzug von Compatsch über den Munt da Chierns bis zum Grübelekopf erkundet.
Ab dem Sattel können wir wieder dem markierten Weg zur Alp Bella und weiter der Fahrstrasse nach zur Alp Trida folgen. Wir gönnen uns schlussendlich die Fahrt mit der Sesselbahn zurück zum Ausgangspunkt Alptrider Sattel.
Bei Mottatschols unterqueren wir nochmals eine Liftanlage, es folgt ein kurzer Abstieg bis auf ca 2430m. Hier verlassen wir, um Höhe zu sparen, die markierte Route zur Alp Bella. Über schöne Weiden steigen wir gleichmässig der Bergstation Grivalea zu. Im Sommer ist’s hier oben wohltuend ruhig und einsam, ganz im Kontrast zum Rummel des Wintertourismus.
Eine gute Pfadspur (T2) weist zuerst über eine Mulde ausholend auf einen angenehmen Grat und später über eine kurze Geröllflanke auf den Sattel zum Südgrat des Grübelekopf.
Nun direkt steil hoch (T3) auf teils etwas ruppigem und rutschigem Feingeröll dem Kreuz des Grenzgipfels auf 2893m zu.
Auf knapp 3000m überraschen uns hier blaue Enziane.
Abstieg zurück bis zur Mulde auf 2700m und nun den wrw-BW verlassend der Höhe nach zum einzig möglichen Durchgang des markanten Felsbandes „Ba dr Kiarcha“ (T2).
Wir steigen moderat auf dem wenig ausgeprägten Grasgrat zum etwas erhöhten Spatlakopf 2713m hoch und ziehen gleich problemlos runter zum Spatlasattel (T2). Damit haben wir nach 3 Jahren Unterbruch in 2 Etappen den gesamten Gratzug von Compatsch über den Munt da Chierns bis zum Grübelekopf erkundet.
Ab dem Sattel können wir wieder dem markierten Weg zur Alp Bella und weiter der Fahrstrasse nach zur Alp Trida folgen. Wir gönnen uns schlussendlich die Fahrt mit der Sesselbahn zurück zum Ausgangspunkt Alptrider Sattel.
Tourengänger:
Badus

Minimap
0Km
Klicke um zu zeichnen. Klicke auf den letzten Punkt um das Zeichnen zu beenden
Kommentare