Schwarzstöckli Rundtour
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Einleitung:
Mit
Mueri und zwei weiteren Freunden ging es heute wieder zBerg. Wir kamen heute in den Genuss einer Localtour von
Mueri. Wie bisher immer mit ihm, okay es ist erst das zweite Mal heute, soll es dabei steil zu und her gehen bei solch guten Bedienungen. Der Gross Ruchen, war uns dann doch eine Nummer zu lang. Wurde jedoch an diesem Tag auch bewältigt. Wir entschieden uns für die Schwarzstöckli Rundtour. Los ging es kurz nach 9 Uhr. Bei dieser Tour steht gemütliches Einlaufen auf dem Programm.
Tourenbeschrieb:
Bielen-Zinggen-Bielen: S, 5h
Bis zur Alp Brunni gibt es Kilometer, aber kaum Höhenmeter. Nach dieser geht es dann rechts ein erstes Mal etwas steiler hoch um ins Griesstal zu gelangen. Nun wird erneut ein Kilometer mit viel Flachlauf zurück gelegt durch Griesstal hindurch. Nun wird nach links abgebogen um zum Seewligrat zu gelangen. Das Gelände zieht nun an gute 30°, bevor eine längere Querung ansteht. Trotz harten Bedienungen ist es gut zu gehen. Vor dem Grat gibt es eine Art vorgelagertes Plateau. Hier stärkten wir uns für den finalen Aufstieg. Die knapp 70 hm zum Seewligrat sind hart und steil. Mit dem Splitboard heute an der Grenze des machbaren ohne Harscheisen. Dahinter geht es ein Stück quer runter zur Querung vor die Zinggen. Wir Eiern alle mehr oder weniger stilvoll runter. Nun quer rüber an den Fuss vom Zinggen. Es geht nochmals steiler hinauf. Auf dem Grat angekommen, meinte
Mueri er schaue nach ob wir von oberhalb des Felsens starten können, da es schon viele Spuren hatte. Dies ging und wir folgten ihm. Um den Fels rum nicht ganz einfach, da kaum Schneeauflage. Überglücklich rüsteten wir um, denn die Abfahrt verspricht Genuss pur. Der Einstieg sehr steil, danach legt sich das Gelände zurück und wir können im Pulver die Abfahrt geniessen. Der Schnee zum Glück nur selten bearbeitet. Das Couloir hat ganz rechts sogar noch unverfahrenen Pulver. Dafür ist es mit 45° nochmals etwas steiler. Heute bei diesem schönen Pulver liegen sogar Schwünge drin. Das Ende kurz Eisig. Unten läuft das Gelände dann aus. Es gilt nun möglichst ohne Stockeinsatz zurück zur Alp Brunni zu gelangen. Nun gehts unschwierig runter auf der Strasse. Bei der Kapelle geniessen wir dann noch das Mittagessen ohne Wind.
Fazit:
Ein Liebhaber von solch steilen Splitboardtouren werde ich wohl kaum, trotzdem machte es bei diesem Pulver mehr als nur ein bisschen Spass. Wenn man dann noch einen kompetenten Führer wie
Mueri dabei hat, macht es gleich doppelt Spass. Die Tour sollte jedoch nur bei optimalen Verhältnissen in Angriff genommen werden. Steil geht es definitiv zur Sache. Das Panorama ist bei dieser Tour meist etwas beeinträchtigt durch die hohen Berg rings um, trotzdem kann es sich mehr als sehen lassen.
Mit


Tourenbeschrieb:
Bielen-Zinggen-Bielen: S, 5h
Bis zur Alp Brunni gibt es Kilometer, aber kaum Höhenmeter. Nach dieser geht es dann rechts ein erstes Mal etwas steiler hoch um ins Griesstal zu gelangen. Nun wird erneut ein Kilometer mit viel Flachlauf zurück gelegt durch Griesstal hindurch. Nun wird nach links abgebogen um zum Seewligrat zu gelangen. Das Gelände zieht nun an gute 30°, bevor eine längere Querung ansteht. Trotz harten Bedienungen ist es gut zu gehen. Vor dem Grat gibt es eine Art vorgelagertes Plateau. Hier stärkten wir uns für den finalen Aufstieg. Die knapp 70 hm zum Seewligrat sind hart und steil. Mit dem Splitboard heute an der Grenze des machbaren ohne Harscheisen. Dahinter geht es ein Stück quer runter zur Querung vor die Zinggen. Wir Eiern alle mehr oder weniger stilvoll runter. Nun quer rüber an den Fuss vom Zinggen. Es geht nochmals steiler hinauf. Auf dem Grat angekommen, meinte

Fazit:
Ein Liebhaber von solch steilen Splitboardtouren werde ich wohl kaum, trotzdem machte es bei diesem Pulver mehr als nur ein bisschen Spass. Wenn man dann noch einen kompetenten Führer wie

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