via Meisengütsch über den reizvollen Nordwestgrat zum Hanen


Publiziert von Felix Pro , 26. September 2015 um 19:47. Text und Fotos von den Tourengängern

Region: Welt » Schweiz » Obwalden
Tour Datum:16 September 2015
Wandern Schwierigkeit: T4- - Alpinwandern
Klettern Schwierigkeit: I (UIAA-Skala)
Wegpunkte:
Geo-Tags: Westliche Melchtaler Alpen   CH-OW 
Aufstieg: 1015 m
Abstieg: 1015 m
Strecke:Rafgarten - Rindelsgraben - Meise - Steinmeise - Meisengütsch - Obere Meisen - P. 1883 - P. 1995 - Hanen - Egg - P. 1942 - Telti - P. 1760 - Wengen - P. 1655 - Meisengütsch - Meise - Rindelsgraben - Rafgarten
Zufahrt zum Ausgangspunkt:PW via Zell, Autobahn Sursee - Sarnen-Süd, Sachseln, Edisried und Obstocken nach Rafgarten
Kartennummer:1190

Föhn - mit Böen um die 100 kmh - ist in der Zentralschweiz angesagt; doch auch relativ viel Sonne … wir wagen es; so treffen wir uns mit Fuma und René am Bahnhof Sarnen.  Nach der Fahrt hoch (auf der Strasse zum Mittelpunkt der Schweiz, der Älggialp) parkieren wir bei der Strassenverzweigung Rafgarten.Nach einer kurzen Strecke auf der weiterführenden Bergstrasse zweigt der schmale Pfad beim Rindelsgraben ab, hinauf zu den verschiedenen „Meisen“. Auf sehr steilem Bergwanderweg (nicht ausgeschildert) steigen wir auf vielen Serpentinen meist im Wald hoch bis zur Alp Meise; ab hier folgt ein wegloser, weiterhin gleichbleibend stark geneigten Weidehang hoch zur Bergstation der Transportbahn zur Hütte auf Steinmeise. Schönste, dynamisch sich bildende und wegziehende Wolken der starken Föhnströmung begeleiten uns auf dem nun beinahe flach verlaufenden hübschen Weglein hinüber zur Hütte auf Meisengütsch. Nach einer kurzen Rast steigen auf dem hier noch sattgrünen Gras auf den erst flachen, breiten Grat auf und folgen einer wenig ausgeprägten Spur dem Gratrücken entlang, später durch viel Heidekraut hindurch, in einige Waldabschnitte, durch welche hindurch wir uns doch bereits merklich steiler empor emporarbeiten. Bald einmal ragt vor uns der (aufgrund des Kartenstudiums) erwartete Felszahn eindrücklich auf; unüberwindbar erscheinend - Tobi hatte ihn [ damals] von unserer Seite her auf der linken Seite im Abstieg gemeistert; wir umgehen in in unserer Aufstiegsrichtung auf dessen rechter. Diese beschert uns nach der Traverse unter den Felsen hindurch eine doch sehr steile Grasflanke, welche zwar doch ziemlich abfallend, nicht jedoch echt schwierig zu bewältigen ist.Auf dem nun wiederum flacheren Grat angelangt, setzen wir unseren Marsch bei nach wie vor guten Wetterbedingungen fort; unschwierig erreichen wir so den namenlosen Gipfel P. 1883 - ein kleines, hübsches, metallenes Kreuz ziert diesen famosen Aussichtspunkt. Einem kurzer Abstieg und einer Querung an beträchtlichen Felsrinnen zu unserer Linken vorbei schliesst sich ein abwechslungsreicher Gratweg mit einigen Aufschwüngen von teilweise wieder grösserer Steilheit und wenigen Kraxelstellen an - in unserem Rücken bemerken wir, dass die Schlechtwetterzone sich uns nähert …Innert weniger Minuten zieht sie heran und lässt aus den Wolken nun erste Tropfen fallen; auf dem Vorgipfel des Hanen, P. 1995, regnet es nun leicht - eine Neubeurteilung unserer Pläne findet hier statt. Wir beschliessen, nach Montierung von Regenhauben und Regenjacken, kurz ab- und zum nahen Hanen aufzusteigen.Das schlechte Wetter hält auch hier an, so dass wir, entsprechend unserer Neuplanung direkt weiterlaufen und über die Egg hinabsteigen zum Übergang auf P. 1942; hier wenden wir uns dem Tal(schluss) von Wengen zu - noch ist es bedeckt und leicht feucht, wie wir auf dem Bergwanderweg via Telti im meist gerölligen Kar hinunterstreben. So wie das Gelände bald abflacht und wir auf Alpweiden weiter hinunter marschieren, so schnell verzieht sich die Störung; von Minute zu Minute wird’s über uns klarer und heller, und wie wir auf der Alp Wengen ankommen, herrscht doch eitel Sonnenschein! Er wird uns auf den verbleibenden Wegabschnitten begleiten … Eine sehr lange, gemütliche Rast mit Imbiss geniessen wir hier; endlich machen wir uns auf, die ungefähr hundert Höhenmeter in der Nordflanke des namenlosen P. 1883 zum Meisengütsch zurückzulegen. Hier angelangt, bewundern  ein weiteres Mal, die famose Aussicht hinunter zum Sarnersee wie auch zu Pilatus und  Stanserhorn. Nach einer kurzen Verschnaufpause auf dem Ruhebänklein des Alp- und Gipfelkreuzes folgen wir erst unserem vormittags beschrittenen malerischen Weglein, bevor wir weglos über steiles „Kuhgelände“ direkt absteigen zum Alpgebäude zwischen Steinmeise und Meise.Ab hier nehmen wir die teilweise kaum erkenntlichen Spuren hinunter Richtung Undere Meise unter die Füsse. Dabei benutzen wir - wie im Aufstieg - den steilen Waldweg hinunter zum Rindelsgraben; innert Kürze erreichen wir so unseren Ausgangspunkt Rafgarten.  Föhn - mit Böen um die 100 kmh - ist in der Zentralschweiz angesagt; doch auch relativ viel Sonne … wir wagen es; so treffen wir uns mit Fuma und René am Bahnhof Sarnen.  Nach der Fahrt hoch (auf der Strasse zum Mittelpunkt der Schweiz, der Älggialp) parkieren wir bei der Strassenverzweigung Rafgarten.Nach einer kurzen Strecke auf der weiterführenden Bergstrasse zweigt der schmale Pfad beim Rindelsgraben ab, hinauf zu den verschiedenen „Meisen“. Auf sehr steilem Bergwanderweg (nicht ausgeschildert) steigen wir auf vielen Serpentinen meist im Wald hoch bis zur Alp Meise; ab hier folgt ein wegloser, weiterhin gleichbleibend stark geneigten Weidehang hoch zur Bergstation der Transportbahn zur Hütte auf Steinmeise. Schönste, dynamisch sich bildende und wegziehende Wolken der starken Föhnströmung begeleiten uns auf dem nun beinahe flach verlaufenden hübschen Weglein hinüber zur Hütte auf Meisengütsch. Nach einer kurzen Rast steigen auf dem hier noch sattgrünen Gras auf den erst flachen, breiten Grat auf und folgen einer wenig ausgeprägten Spur dem Gratrücken entlang, später durch viel Heidekraut hindurch, in einige Waldabschnitte, durch welche hindurch wir uns doch bereits merklich steiler empor emporarbeiten. Bald einmal ragt vor uns der (aufgrund des Kartenstudiums) erwartete Felszahn eindrücklich auf; unüberwindbar erscheinend - Tobi hatte ihn [ damals] von unserer Seite her auf der linken Seite im Abstieg gemeistert; wir umgehen in in unserer Aufstiegsrichtung auf dessen rechter. Diese beschert uns nach der Traverse unter den Felsen hindurch eine doch sehr steile Grasflanke, welche zwar doch ziemlich abfallend, nicht jedoch echt schwierig zu bewältigen ist.Auf dem nun wiederum flacheren Grat angelangt, setzen wir unseren Marsch bei nach wie vor guten Wetterbedingungen fort; unschwierig erreichen wir so den namenlosen Gipfel P. 1883 - ein kleines, hübsches, metallenes Kreuz ziert diesen famosen Aussichtspunkt. Einem kurzer Abstieg und einer Querung an beträchtlichen Felsrinnen zu unserer Linken vorbei schliesst sich ein abwechslungsreicher Gratweg mit einigen Aufschwüngen von teilweise wieder grösserer Steilheit und wenigen Kraxelstellen an - in unserem Rücken bemerken wir, dass die Schlechtwetterzone sich uns nähert …Innert weniger Minuten zieht sie heran und lässt aus den Wolken nun erste Tropfen fallen; auf dem Vorgipfel des Hanen, P. 1995, regnet es nun leicht - eine Neubeurteilung unserer Pläne findet hier statt. Wir beschliessen, nach Montierung von Regenhauben und Regenjacken, kurz ab- und zum nahen Hanen aufzusDas schlechte Wetter hält auch hier an, so dass wir, entsprechend unserer Neuplanung direkt weiterlaufen und über die Egg hinabsteigen zum Übergang auf P. 1942; hier wenden wir uns dem Tal(schluss) von Wengen zu - noch ist es bedeckt und leicht feucht, wie wir auf dem Bergwanderweg via Telti im meist gerölligen Kar hinunterstreben. So wie das Gelände bald abflacht und wir auf Alpweiden weiter hinunter marschieren, so schnell verzieht sich die Störung; von Minute zu Minute wird’s über uns klarer und heller, und wie wir auf der Alp Wengen ankommen, herrscht doch eitel Sonnenschein! Er wird uns auf den verbleibenden Wegabschnitten begleiten … Eine sehr lange, gemütliche Rast mit Imbiss geniessen wir hier; endlich machen wir uns auf, die ungefähr hundert Höhenmeter in der Nordflanke des namenlosen P. 1883 zum Meisengütsch zurückzulegen. Hier angelangt, bewundern  ein weiteres Mal, die famose Aussicht hinunter zum Sarnersee wie auch zu Pilatus und  Stanserhorn. Nach einer kurzen Verschnaufpause auf dem Ruhebänklein des Alp- und Gipfelkreuzes folgen wir erst unserem vormittags beschrittenen malerischen Weglein, bevor wir weglos über steiles „Kuhgelände“ direkt absteigen zum Alpgebäude zwischen Steinmeise und Meise.Ab hier nehmen wir die teilweise kaum erkenntlichen Spuren hinunter Richtung Undere Meise unter die Füsse. Dabei benutzen wir - wie im Aufstieg - den steilen Waldweg hinunter zum Rindelsgraben; innert Kürze erreichen wir so unseren Ausgangspunkt Rafgarten. Nach der Fahrt hoch (auf der Strasse zum Mittelpunkt der Schweiz, der Älggialp) parkieren wir bei der Strassenverzweigung Rafgarten.Nach einer kurzen Strecke auf der weiterführenden Bergstrasse zweigt der schmale Pfad beim Rindelsgraben ab, hinauf zu den verschiedenen „Meisen“. Auf sehr steilem Bergwanderweg (nicht ausgeschildert) steigen wir auf vielen Serpentinen meist im Wald hoch bis zur Alp Meise; ab hier folgt ein wegloser, weiterhin gleichbleibend stark geneigten Weidehang hoch zur Bergstation der Transportbahn zur Hütte auf Steinmeise. Schönste, dynamisch sich bildende und wegziehende Wolken der starken Föhnströmung begeleiten uns auf dem nun beinahe flach verlaufenden hübschen Weglein hinüber zur Hütte auf Meisengütsch. Nach einer kurzen Rast steigen auf dem hier noch sattgrünen Gras auf den erst flachen, breiten Grat auf und folgen einer wenig ausgeprägten Spur dem Gratrücken entlang, später durch viel Heidekraut hindurch, in einige Waldabschnitte, durch welche hindurch wir uns doch bereits merklich steiler empor emporarbeiten. Bald einmal ragt vor uns der (aufgrund des Kartenstudiums) erwartete Felszahn eindrücklich auf; unüberwindbar erscheinend - Tobi hatte ihn [ damals] von unserer Seite her auf der linken Seite im Abstieg gemeistert; wir umgehen in in unserer Aufstiegsrichtung auf dessen rechter. Diese beschert uns nach der Traverse unter den Felsen hindurch eine doch sehr steile Grasflanke, welche zwar doch ziemlich abfallend, nicht jedoch echt schwierig zu bewältigen ist.Auf dem nun wiederum flacheren Grat angelangt, setzen wir unseren Marsch bei nach wie vor guten Wetterbedingungen fort; unschwierig erreichen wir so den namenlosen Gipfel P. 1883 - ein kleines, hübsches, metallenes Kreuz ziert diesen famosen Aussichtspunkt. Einem kurzer Abstieg und einer Querung an beträchtlichen Felsrinnen zu unserer Linken vorbei schliesst sich ein abwechslungsreicher Gratweg mit einigen Aufschwüngen von teilweise wieder grösserer Steilheit und wenigen Kraxelstellen an - in unserem Rücken bemerken wir, dass die Schlechtwetterzone sich uns nähert …Innert weniger Minuten zieht sie heran und lässt aus den Wolken nun erste Tropfen fallen; auf dem Vorgipfel des Hanen, P. 1995, regnet es nun leicht - eine Neubeurteilung unserer Pläne findet hier statt. Wir beschliessen, nach Montierung von Regenhauben und Regenjacken, kurz ab- und zum nahen Hanen aufzusteigen.Das schlechte Wetter hält auch hier an, so dass wir, entsprechend unserer Neuplanung direkt weiterlaufen und über die Egg hinabsteigen zum Übergang auf P. 1942; hier wenden wir uns dem Tal(schluss) von Wengen zu - noch ist es bedeckt und leicht feucht, wie wir auf dem Bergwanderweg via Telti im meist gerölligen Kar hinunterstreben. So wie das Gelände bald abflacht und wir auf Alpweiden weiter hinunter marschieren, so schnell verzieht sich die Störung; von Minute zu Minute wird’s über uns klarer und heller, und wie wir auf der Alp Wengen ankommen, herrscht doch eitel Sonnenschein! Er wird uns auf den verbleibenden Wegabschnitten begleiten … Eine sehr lange, gemütliche Rast mit Imbiss geniessen wir hier; endlich machen wir uns auf, die ungefähr hundert Höhenmeter in der Nordflanke des namenlosen P. 1883 zum Meisengütsch zurückzulegen. Hier angelangt, bewundern  ein weiteres Mal, die famose Aussicht hinunter zum Sarnersee wie auch zu Pilatus und  Stanserhorn. Nach einer kurzen Verschnaufpause auf dem Ruhebänklein des Alp- und Gipfelkreuzes folgen wir erst unserem vormittags beschrittenen malerischen Weglein, bevor wir weglos über steiles „Kuhgelände“ direkt absteigen zum Alpgebäude zwischen Steinmeise und Meise.Ab hier nehmen wir die teilweise kaum erkenntlichen Spuren hinunter Richtung Undere Meise unter die Füsse. Dabei benutzen wir - wie im Aufstieg - den steilen Waldweg hinunter zum Rindelsgraben; innert Kürze erreichen wir so unseren Ausgangspunkt Rafgarten. unterwegs mit René  Nach der Fahrt hoch (auf der Strasse zum Mittelpunkt der Schweiz, der Älggialp) parkieren wir bei der Strassenverzweigung Rafgarten.Nach einer kurzen Strecke auf der weiterführenden Bergstrasse zweigt der schmale Pfad beim Rindelsgraben ab, hinauf zu den verschiedenen „Meisen“. Auf sehr steilem Bergwanderweg (nicht ausgeschildert) steigen wir auf vielen Serpentinen meist im Wald hoch bis zur Alp Meise; ab hier folgt ein wegloser, weiterhin gleichbleibend stark geneigten Weidehang hoch zur Bergstation der Transportbahn zur Hütte auf Steinmeise. Schönste, dynamisch sich bildende und wegziehende Wolken der starken Föhnströmung begeleiten uns auf dem nun beinahe flach verlaufenden hübschen Weglein hinüber zur Hütte auf Meisengütsch. Nach einer kurzen Rast steigen auf dem hier noch sattgrünen Gras auf den erst flachen, breiten Grat auf und folgen einer wenig ausgeprägten Spur dem Gratrücken entlang, später durch viel Heidekraut hindurch, in einige Waldabschnitte, durch welche hindurch wir uns doch bereits merklich steiler empor emporarbeiten. Bald einmal ragt vor uns der (aufgrund des Kartenstudiums) erwartete Felszahn eindrücklich auf; unüberwindbar erscheinend - Tobi hatte ihn [ damals] von unserer Seite her auf der linken Seite im Abstieg gemeistert; wir umgehen in in unserer Aufstiegsrichtung auf dessen rechter. Diese beschert uns nach der Traverse unter den Felsen hindurch eine doch sehr steile Grasflanke, welche zwar doch ziemlich abfallend, nicht jedoch echt schwierig zu bewältigen ist.Auf dem nun wiederum flacheren Grat angelangt, setzen wir unseren Marsch bei nach wie vor guten Wetterbedingungen fort; unschwierig erreichen wir so den namenlosen Gipfel P. 1883 - ein kleines, hübsches, metallenes Kreuz ziert diesen famosen Aussichtspunkt. Einem kurzer Abstieg und einer Querung an beträchtlichen Felsrinnen zu unserer Linken vorbei schliesst sich ein abwechslungsreicher Gratweg mit einigen Aufschwüngen von teilweise wieder grösserer Steilheit und wenigen Kraxelstellen an - in unserem Rücken bemerken wir, dass die Schlechtwetterzone sich uns nähert …Innert weniger Minuten zieht sie heran und lässt aus den Wolken nun erste Tropfen fallen; auf dem Vorgipfel des Hanen, P. 1995, regnet es nun leicht - eine Neubeurteilung unserer Pläne findet hier statt. Wir beschliessen, nach Montierung von Regenhauben und Regenjacken, kurz ab- und zum nahen Hanen aufzusteigen.Das schlechte Wetter hält auch hier an, so dass wir, entsprechend unserer Neuplanung direkt weiterlaufen und über die Egg hinabsteigen zum Übergang auf P. 1942; hier wenden wir uns dem Tal(schluss) von Wengen zu - noch ist es bedeckt und leicht feucht, wie wir auf dem Bergwanderweg via Telti im meist gerölligen Kar hinunterstreben. So wie das Gelände bald abflacht und wir auf Alpweiden weiter hinunter marschieren, so schnell verzieht sich die Störung; von Minute zu Minute wird’s über uns klarer und heller, und wie wir auf der Alp Wengen ankommen, herrscht doch eitel Sonnenschein! Er wird uns auf den verbleibenden Wegabschnitten begleiten … Eine sehr lange, gemütliche Rast mit Imbiss geniessen wir hier; endlich machen wir uns auf, die ungefähr hundert Höhenmeter in der Nordflanke des namenlosen P. 1883 zum Meisengütsch zurückzulegen. Hier angelangt, bewundern  ein weiteres Mal, die famose Aussicht hinunter zum Sarnersee wie auch zu Pilatus und  Stanserhorn. Nach einer kurzen Verschnaufpause auf dem Ruhebänklein des Alp- und Gipfelkreuzes folgen wir erst unserem vormittags beschrittenen malerischen Weglein, bevor wir weglos über steiles „Kuhgelände“ direkt absteigen zum Alpgebäude zwischen Steinmeise und Meise.Ab hier nehmen wir die teilweise kaum erkenntlichen Spuren hinunter Richtung Undere Meise unter die Füsse. Dabei benutzen wir - wie im Aufstieg - den steilen Waldweg hinunter zum Rindelsgraben; innert Kürze erreichen wir so unseren Ausgangsperwegs mit Föhn - mit Böen um die 100 kmh - ist in der Zentralschweiz angesagt; doch auch relativ viel Sonne … wir wagen es; so treffen wir uns mit Fuma und René am Bahnhof Sarnen.  Nach der Fahrt hoch (auf der Strasse zum Mittelpunkt der Schweiz, der Älggialp) parkieren wir bei der Strassenverzweigung Rafgarten.Nach einer kurzen Strecke auf der weiterführenden Bergstrasse zweigt der schmale Pfad beim Rindelsgraben ab, hinauf zu den verschiedenen „Meisen“. Auf sehr steilem Bergwanderweg (nicht ausgeschildert) steigen wir auf vielen Serpentinen meist im Wald hoch bis zur Alp Meise; ab hier folgt ein wegloser, weiterhin gleichbleibend stark geneigten Weidehang hoch zur Bergstation der Transportbahn zur Hütte auf Steinmeise. Schönste, dynamisch sich bildende und wegziehende Wolken der starken Föhnströmung begeleiten uns auf dem nun beinahe flach verlaufenden hübschen Weglein hinüber zur Hütte auf Meisengütsch. Nach einer kurzen Rast steigen auf dem hier noch sattgrünen Gras auf den erst flachen, breiten Grat auf und folgen einer wenig ausgeprägten Spur dem Gratrücken entlang, später durch viel Heidekraut hindurch, in einige Waldabschnitte, durch welche hindurch wir uns doch bereits merklich steiler empor emporarbeiten. Bald einmal ragt vor uns der (aufgrund des Kartenstudiums) erwartete Felszahn eindrücklich auf; unüberwindbar erscheinend - Tobi hatte ihn [ damals] von unserer Seite her auf der linken Seite im Abstieg gemeistert; wir umgehen in in unserer Aufstiegsrichtung auf dessen rechter. Diese beschert uns nach der Traverse unter den Felsen hindurch eine doch sehr steile Grasflanke, welche zwar doch ziemlich abfallend, nicht jedoch echt schwierig zu bewältigen ist.Auf dem nun wiederum flacheren Grat angelangt, setzen wir unseren Marsch bei nach wie vor guten Wetterbedingungen fort; unschwierig erreichen wir so den namenlosen Gipfel P. 1883 - ein kleines, hübsches, metallenes Kreuz ziert diesen famosen Aussichtspunkt. Einem kurzer Abstieg und einer Querung an beträchtlichen Felsrinnen zu unserer Linken vorbei schliesst sich ein abwechslungsreicher Gratweg mit einigen Aufschwüngen von teilweise wieder grösserer Steilheit und wenigen Kraxelstellen an - in unserem Rücken bemerken wir, dass die Schlechtwetterzone sich uns nähert …Innert weniger Minuten zieht sie heran und lässt aus den Wolken nun erste Tropfen fallen; auf dem Vorgipfel des Hanen, P. 1995, regnet es nun leicht - eine Neubeurteilung unserer Pläne findet hier statt. Wir beschliessen, nach Montierung von Regenhauben und Regenjacken, kurz ab- und zum nahen Hanen aufzusteigen.Das schlechte Wetter hält auch hier an, so dass wir, entsprechend unserer Neuplanung direkt weiterlaufen und über die Egg hinabsteigen zum Übergang auf P. 1942; hier wenden wir uns dem Tal(schluss) von Wengen zu - noch ist es bedeckt und leicht feucht, wie wir auf dem Bergwanderweg via Telti im meist gerölligen Kar hinunterstreben. So wie das Gelände bald abflacht und wir auf Alpweiden weiter hinunter marschieren, so schnell verzieht sich die Störung; von Minute zu Minute wird’s über uns klarer und heller, und wie wir auf der Alp Wengen ankommen, herrscht doch eitel Sonnenschein! Er wird uns auf den verbleibenden Wegabschnitten begleiten … Eine sehr lange, gemütliche Rast mit Imbiss geniessen wir hier; endlich machen wir uns auf, die ungefähr hundert Höhenmeter in der Nordflanke des namenlosen P. 1883 zum Meisengütsch zurückzulegen. Hier angelangt, bewundern  ein weiteres Mal, die famose Aussicht hinunter zum Sarnersee wie auch zu Pilatus und  Stanserhorn. Nach einer kurzen Verschnaufpause auf dem Ruhebänklein des Alp- und Gipfelkreuzes folgen wir erst unserem vormittags beschrittenen malerischen Weglein, bevor wir weglos über steiles „Kuhgelände“ direkt absteigen zum Alpgebäude zwischen Steinmeise und Meise.Ab hier nehmen wir die teilweise kaum erkenntlichen Spuren hinunter Richtung Undere Meise unter die Füsse. Dabei benutzen wir - wie im Aufstieg - den steilen Waldweg hinunter zum Rindelsgraben; innert Kürze erreichen wir so unseren Ausgangspunkt Rafgarten. unterwegs mit RenFöhn - mit Böen um die 100 kmh - ist in der Zentralschweiz angesagt; doch auch relativ viel Sonne … wir wagen es; so treffen wir uns mit Fuma und René am Bahnhof Sachseln.
 
Nach der Fahrt hoch (auf der Strasse zum Mittelpunkt der Schweiz, der Älggialp) parkieren wir bei der Strassenverzweigung Rafgarten.
Nach einer kurzen Strecke auf der weiterführenden Bergstrasse zweigt der schmale Pfad beim Rindelsgraben ab, hinauf zu den verschiedenen „Meisen“.
 
Auf sehr steilem Bergwanderweg (nicht ausgeschildert) steigen wir auf vielen Serpentinen meist im Wald hoch bis zur Alp Meise; ab hier folgt ein wegloser, weiterhin gleichbleibend stark geneigter, Weidehang hoch zur Bergstation der Transportbahn zur Hütte auf Steinmeise.
 
Schönste, dynamisch sich bildende und wegziehende, Wolken der starken Föhnströmung begleiten uns auf dem nun beinahe flach verlaufenden hübschen Weglein hinüber zur Hütte auf Meisengütsch. Nach einer kurzen Rast steigen auf dem hier noch sattgrünen Gras auf den erst flachen, breiten Grat auf und folgen einer wenig ausgeprägten Spur dem Gratrücken entlang, später durch viel Heidekraut hindurch, in einige Waldabschnitte, durch welche hindurch wir uns doch bereits merklich steiler empor emporarbeiten. Bald einmal ragt vor uns der (aufgrund des Kartenstudiums) erwartete Felszahn eindrücklich auf; unüberwindbar erscheinend - Tobi hatte hatte ihn damals von   unserer Seite her auf der linken Seite im Abstieg gemeistert; wir umgehen ihn in unserer Aufstiegsrichtung auf dessen rechter. Diese beschert uns nach der Traverse unter den Felsen hindurch eine doch sehr steile Grasflanke, welche zwar doch ziemlich abfallend, nicht jedoch echt schwierig, zu bewältigen ist.
Auf dem nun wiederum flacheren Grat angelangt, setzen wir unseren Marsch bei nach wie vor guten Wetterbedingungen fort; unschwierig erreichen wir so den namenlosen Gipfel P. 1883 - ein kleines, hübsches, metallenes Kreuz ziert diesen famosen Aussichtspunkt.
 
Einem kurzem Abstieg und einer Querung an beträchtlichen Felsrinnen zu unserer Linken vorbei schliesst sich ein abwechslungsreicher Gratweg mit einigen Aufschwüngen von teilweise wieder grösserer Steilheit und wenigen Kraxelstellen an - in unserem Rücken bemerken wir, dass die Schlechtwetterzone sich uns nähert …
Innert weniger Minuten zieht sie heran und lässt aus den Wolken nun erste Tropfen fallen; auf dem Vorgipfel des Hanen, P. 1995, regnet es nun leicht - eine Neubeurteilung unserer Pläne findet hier statt. Wir beschliessen, nach Montierung von Regenhauben und Regenjacken, kurz ab- und zum nahen Hanen aufzusteigen.
Das schlechte Wetter hält auch hier an, so dass wir, entsprechend unserer Neuplanung, direkt weiterlaufen und über die Egg hinabsteigen zum Übergang auf P. 1942; hier wenden wir uns dem Tal(schluss) von Wengen zu - noch ist es bedeckt und leicht feucht, wie wir auf dem Bergwanderweg via Telti im meist gerölligen Kar hinunterstreben.
 
So wie das Gelände bald abflacht und wir auf Alpweiden weiter hinunter marschieren, so schnell verzieht sich die Störung; von Minute zu Minute wird’s über uns klarer und heller, und wie wir auf der Alp Wengen ankommen, herrscht doch eitel Sonnenschein! Er wird uns auf den verbleibenden Wegabschnitten begleiten …
 
Eine sehr lange, gemütliche Rast mit Imbiss geniessen wir hier; endlich machen wir uns auf, die ungefähr hundert Höhenmeter in der Nordflanke des namenlosen P. 1883 zum Meisengütsch zurückzulegen. Hier angelangt, bewundern  ein weiteres Mal die famose Aussicht hinunter zum Sarnersee wie auch zu Pilatus und  Stanserhorn.
 
Nach einer kurzen Verschnaufpause auf dem Ruhebänklein des Alp- und Gipfelkreuzes folgen wir erst unserem vormittags beschrittenen malerischen Weglein, bevor wir weglos über steiles „Kuhgelände“ direkt absteigen zum Alpgebäude zwischen Steinmeise und Meise.
Ab hier nehmen wir die teilweise kaum erkenntlichen Spuren hinunter Richtung Undere Meise unter die Füsse. Dabei benutzen wir - wie im Aufstieg - den steilen Waldweg hinunter zum Rindelsgraben; innert Kürze erreichen wir so unseren Ausgangspunkt Rafgarten.
 
unterwegs mit René hn - mit Böen um die 100 kmh - ist in der Zentralschweiz angesagt; doch auch relativ viel Sonne … wir wagen es; so treffen wir uns mit Fuma und René am Bahnhof Sarnen.  Nach der Fahrt hoch (auf der Strasse zum Mittelpunkt der Schweiz, der Älggialp) parkieren wir bei der Strassenverzweigung Rafgarten.Nach einer kurzen Strecke auf der weiterführenden Bergstrasse zweigt der schmale Pfad beim Rindelsgraben ab, hinauf zu den verschiedenen „MeisenAuf sehr steilem Bergwanderweg (nicht ausgeschildert) steigen wir auf vielen Serpentinen meist im Wald hoch bis zur Alp Meise; ab hier folgt ein wegloser, weiterhin gleichbleibend stark geneigten Weidehang hoch zur Bergstation der Transportbahn zur Hütte auf Steinmeise. Schönste, dynamisch sich bildende und wegziehende Wolken der starken Föhnströmung begeleiten uns auf dem nun beinahe flach verlaufenden hübschen Weglein hinüber zur Hütte auf Meisengütsch. Nach einer kurzen Rast steigen auf dem hier noch sattgrünen Gras auf den erst flachen, breiten Grat auf und folgen einer wenig ausgeprägten Spur dem Gratrücken entlang, später durch viel Heidekraut hindurch, in einige Waldabschnitte, durch welche hindurch wir uns doch bereits merklich steiler empor emporarbeiten. Bald einmal ragt vor uns der (aufgrund des Kartenstudiums) erwartete Felszahn eindrücklich auf; unüberwindbar erscheinend - Tobi hatte ihn [ damals] von unserer Seite her auf der linken Seite im Abstieg gemeistert; wir umgehen in in unserer Aufstiegsrichtung auf dessen rechter. Diese beschert uns nach der Traverse unter den Felsen hindurch eine doch sehr steile Grasflanke, welche zwar doch ziemlich abfallend, nicht jedoch echt schwierig zu bewältigen ist.Auf dem nun wiederum flacheren Grat angelangt, setzen wir unseren Marsch bei nach wie vor guten Wetterbedingungen fort; unschwierig erreichen wir so den namenlosen Gipfel P. 1883 - ein kleines, hübsches, metallenes Kreuz ziert diesen famosen Aussichtspunkt. Einem kurzer Abstieg und einer Querung an beträchtlichen Felsrinnen zu unserer Linken vorbei schliesst sich ein abwechslungsreicher Gratweg mit einigen Aufschwüngen von teilweise wieder grösserer Steilheit und wenigen Kraxelstellen an - in unserem Rücken bemerken wir, dass die Schlechtwetterzone sich uns näheInnert weniger Minuten zieht sie heran und lässt aus den Wolken nun erste Tropfen fallen; auf dem Vorgipfel des Hanen, P. 1995, regnet es nun leicht - eine Neubeurteilung unserer Pläne findet hier statt. Wir beschliessen, nach Montierung von Regenhauben und Regenjacken, kurz ab- und zum nahen Hanen aufzusteigen.Das schlechte Wetter hält auch hier an, so dass wir, entsprechend unserer Neuplanung direkt weiterlaufen und über die Egg hinabsteigen zum Übergang auf P. 1942; hier wenden wir uns dem Tal(schluss) von Wengen zu - noch ist es bedeckt und leicht feucht, wie wir auf dem Bergwanderweg via Telti im meist gerölligen Kar hinuntersSo wie das Gelände bald abflacht und wir auf Alpweiden weiter hinunter marschieren, so schnell verzieht sich die Störung; von Minute zu Minute wird’s über uns klarer und heller, und wie wir auf der Alp Wengen ankommen, herrscht doch eitel Sonnenschein! Er wird uns auf den verbleibenden Wegabschnitten begleiten … Eine sehr lange, gemütliche Rast mit Imbiss geniessen wir hier; endlich machen wir uns auf, die ungefähr hundert Höhenmeter in der Nordflanke des namenlosen P. 1883 zum Meisengütsch zurückzulegen. Hier angelangt, bewundern  ein weiteres Mal, die famose Aussicht hinunter zum Sarnersee wie auch zu Pilatus und  Stanserhorn. Nach einer kurzen Verschnaufpause auf dem Ruhebänklein des Alp- und Gipfelkreuzes folgen wir erst unserem vormittags beschrittenen malerischen Weglein, bevor wir weglos über steiles „Kuhgelände“ direkt absteigen zum Alpgebäude zwischen Steinmeise und MeisAb hier nehmen wir die teilweise kaum erkenntlichen Spuren hinunter Richtung Undere Meise unter die Füsse. Dabei benutzen wir - wie im Aufstieg - den steilen Waldweg hinunter zum Rindelsgraben; innert Kürze erreichen wir so unseren Ausgangspunkt Rafgarten. unterwegs mit Ren


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