Wenden - Pfaffenhut - Voie de Frère (6c+)


Publiziert von mde , 15. September 2009 um 18:43.

Region: Welt » Schweiz » Bern » Oberhasli
Tour Datum:12 September 2009
Wandern Schwierigkeit: T5 - anspruchsvolles Alpinwandern
Klettern Schwierigkeit: 6c+ (Französische Skala)
Wegpunkte:
Geo-Tags: Titlis und Wendenstockgruppe   CH-BE 
Zeitbedarf: 9:00
Aufstieg: 1000 m
Abstieg: 1000 m
Zufahrt zum Ausgangspunkt:... - Innertkirchen - Gadmen - Wendenalp oder ... - Sustenpass - Steingletscher - Wendenalp (Taxe 10 CHF, Münzen bereithalten).
Kartennummer:Schweiz Extrem 1

Die ganze Woche über herrscht bestes Wetter und ich kämpfe mich durch ein nebulöses Wirrwarr an mathematischen Formeln. Hmmm, lamentieren hilft nichts, am Freitag ist schliesslich Review-Meeting. Danach ist diese Sache zwar glasklar geritzt, dafür müssen wir uns wohl bei der geplanten Klettertour am Samstag durch den Nebel kämpfen...

Na ja, am Freitag Abend beim Meteostudium verbleibt dann doch gute Hoffnung. Und sowieso, Jonas ist "burning hot" auf seine Wenden-Premiere und ich will mich auch keinesfalls von ein bisschen potentiell kondensiertem Wasserdampf abhalten lassen. Zumal ich mein Wenden-Stängeli würde feiern können, die 10. Route im kurzerhand "besten Klettergebiet der Welt", wie ich 1997, anlässlich meiner Premiere, im Tourenbuch notiert hatte.

Es kommt dann aber sowieso alles viel, viel besser als befürchtet. Frühmorgens ist der Himmel klar, einige Nebelfetzen lassen wir auf ca. 2000m unter uns. Tagsüber klettern wir dann zumeist an der Sonne über dem weissen Deckel, in wunderbarem Ambiente. Nur ab und zu vermag eine Blase die Inversion zu knacken und drückt eine Nebelschwade der Wand entlang hoch. Aber das "unterstreicht nur das alpine Ambiente des Gebiets", gäll Jonas?!

Wir starten um 7.15 Uhr auf der Wendenalp und steigen zügig in 75 Minuten an den Fuss des Pfaffenhut hoch. Die früher in der Saison oft recht heikel zu traversierenden Schneefelder sind um diese Jahreszeit stark zurückgeschmolzen, man braucht sie gar nicht zu betreten. Ansonsten habe ich jedes Jahr das Gefühl, der Weg sei noch besser ausgetreten. Ist er wohl auch, das Gelände ist zwar immer noch sehr steil und exponiert, "abschüssig" auftreten muss man dank den Spuren jedoch nirgends mehr. Als Bewertung ist wohl T5 zu veranschlagen. Anyway, wir sind dort, irgendwann ist alles Material umgehängt, dann noch 3x tief Luft holen und los, in die berüchtigte

SL 1, 50m, 6b expo: der Auftakt ist wegen seiner spärlichen Absicherung gefürchtet, und das vollkommen zurecht. Die ersten Meter gehen gut, doch dann folgt schon bald ein wackliger Aufsteher, 3m über dem 2. BH. Die technische Crux folgt nach dem nächsten BH und ist zugegebenermassen ordentlich gesichert. Doch dann... folgen auf 30 Klettermeter noch 1 BH, der nicht mal zu 100% ausbruchsicher gesetzt scheint, 1 fingerdünne, natürliche Sanduhr, die wohl keinen Sturz halten würde und 1 zur Sanduhr aufgebohrte Wasserrille.

Der obere Teil dieser SL ist zwar zugegebenermassen technisch einfacher, doch schlicht und einfach heikel in diesem Zustand. Zusätzlich absichern kann man nicht gut. Ich plaziere zwar auch einen Camalot in den Wasserrillen, doch diese sind halt doch etwas seicht und nach aussen breiter. Zwei der typischen Pfaffenhut-Löcher bieten sich auch noch für Camalot-Placements an. Auch diese sind nicht "bomber", und man verbaut sich so sprichwörtlich die besten Griffe und Tritte, d.h. die Kletterei wird dadurch schwieriger - da hat man echt die Qual der Wahl - ich lasse die Friends darum weg!

Ich bin sonst sehr zurückhaltend, was das Fordern von zusätzlichen Sicherungen anbetrifft. Doch hier ist es wirklich ein Witz. Danach warten 9 bestens, d.h. klettergartenmässig komplett mit BH abgesicherte Seillängen, während die erste, nominell leichte SL so heikel ist. Mit 2 zusätzlichen BH (einer zwischen dem aktuell letzten und vorletzten, einer anstelle der dünnen Sanduhr) wäre die Sache deutlich entschärft, doch immer noch anspruchsvoller wie der Rest der Route. Anyway, ich wusste, was mich erwartet und war mental entsprechend vorbereitet, so ging's schlussendlich problemlos und der Weg war offen zum "Plaisir above".

SL 2, 25m, 5a: einfache, geneigte Überführungs-SL zum Stand vor dem nächsten Aufschwung. Es steckt nur 1 BH, nach ca. der Hälfte der SL, aktuell mit einer Reepschnur markiert.

SL 3, 25m, 6c:
wegen sowas kommt man an die Wenden - diese SL ist ca. 4m überhängend, es gibt aber keinen einzigen schlechten Griff. Straightforward, einfach zu lesen. Vielleicht tatsächlich des Hallenkletterers Traum einer Outdoor-SL. Anstrengend, gar pumpig, und das trotz dem No-Hand-Rest, welchen man mit etwas Kreativität im Guano-Loch fabrizieren kann.

SL 4, 25m, 6c: in ähnlichem Stil geht's weiter: steil, athletisch und ausdauernd. Hier stellt aber eine klar definierte Crux auch etwas technische Anforderungen, Vorstellungsvermögen und Bewegungsreichtum. Zuletzt einer steilen Verschneidung entlang zum Stand, die Rechtsquerung ganz zuletzt hat's nochmals in sich.

SL 5, 45m, 6b: nun legt sich die Wand etwas zurück, die Kletterei ist hier knapp senkrecht. Erlesene Steilplattenkletterei an fantastischem Fels. Ein Traum, besser geht's kaum!

SL 6, 30m, 6c: erneut eine fantastische Power-Seillänge. Schon bald nach dem Stand eine erste Crux, an der auf mässigen Tritten stehend einigermassen kleine, aber positive Leisten zugedübelt werden müssen. Dann über einen Bauch hinweg hinweg in die massiv überhängende Wand. Luftig, powerig, aber wieder muss kein einziger schlechter Griff bedient werden.

SL 7, 50m, 6a+: nun wird es wieder etwas weniger steil. Die Kletterei aber weiter vorzüglich, an hellgrauem, rauhem Kalk mit super Strukturen und Reibung. Die Crux, ein Aufsteher über ein Absätzlein hinweg, gar nicht so anspruchslos, der Rest purer Genuss.

SL 8, 30m, 6c+: geht die auch noch onsight? Querung nach links, dann gängig im 6b-Gelände bis unter das Dächlein. Alsbald hänge ich an miesen Rauhigkeiten an der Dachkante, jetzt muss sofort etwas passieren, sonst ist die Onsight-Frage demnächst mit "nein" beantwortet. Also ein sauberer Deadpoint an das, was wie ein Henkel erscheint... na ja, ein mässig guter Griff, und jetzt müssen noch die Beine über die Dachkante hoch. Notstrom anwerfen, hopp und zack, endlich verschnaufen! Yesssss geschafft, nur noch 15m Plaisir-Wasserrillen und der Stand ist erreicht.

SL 9, 35m, 6a+:  Achtung, der erste BH links gehört zur Route Gory, die Voie de Frère ist erst die zweite Route links, zu erkennen an den Simond-Plättli. Schöne SL mit geneigter Wandkletterei, mit riesigen Einschlüssen, d.h. gewaltige Chickenheads. Superbe!

SL 10, 20m, 6b: da in sämtlichen Topos komisch eingezeichnet, wird die letzte SL der Voie de Frère wohl häufig ausgelassen. Vom letzten Stand (der letzte von El Condor) Querung unter dem Dachriegel nach links und dann steil und griffig darüber hinweg (2 BH). Ein fantastisches Abschlussbouquet, welches man nicht verpassen sollte. Dieses Stück wurde noch in keinem mir bekannten Führer (Filidor Schweiz Extrem 1994 & Schweiz Extrem 1, SAC Urner Alpen 3, Versante Sud Arrampicate in Svizzera) mit einer Bewertung versehen, schwieriger als 6b ist es jedoch nicht.

Bereits um 14.00 Uhr ist der Ausstieg erreicht, das ging ja ganz flott! Wir liebäugeln noch kurz mit einem Weiteraufstieg zum Pfaffenhut-Gipfel. Da dafür noch weitere rund 10, zum Teil ordeli alpine SL zu bieten sind, uns teilweise das Material und auch eine Beschreibung, insbesondere des Abstiegs fehlen, beschliessen wir den bisher perfekten Tag nicht mit einem Gewürge zu beenden und vertagen das Projekt auf später.

Retour geht's bequem über die Voie de Frère. Für Abseil-Memmen ist das nix, bewältigt man doch Teilstücke freihängend und muss ganz ordentlich Pendeln. Heute ist's noch spezieller, da wir an Stand 6, gerade oberhalb des steilsten Stücks, in die dicke, feuchte Suppe eintauchen. Sichtweite maximal 10m, die Seile verschwinden freihängend im nichts. Da ich aber bereits nach "El Condor" hier abgeseilt habe, macht das nicht weiter Kummer, ja, die Feuchtigkeit am Seil kühlt sogar ganz bequem die hier schnell beinahe ins glühen kommenden Abseilbremsen.

Zurück am Wandfuss, 14.45 Uhr, ist die Situation auch nicht besser. Also nichts wie runter, dank  Ortskenntnissen und Trittspuren finden wir den Weg zurück zur Wendenalp auch durch den stockdichten Nebel problemlos. Gerade das richtige Wetter, um in Meiringen bei grossem Cappuccino und Dessert die Erinnerungen an den fantastischen Klettertag würdevoll abzurunden.

Fazit und Material

Fantastische Kletterei in allerbestem Wendenfels, oft sehr steil und athletisch. Während die 1. SL einen sicheren Vorsteiger mit guten Nerven erfordert, ist der Rest der Route mehr oder weniger wie im Klettergarten eingerichtet. Für die 1. SL empfiehlt sich ein Set aus den Camalots 1, 2 und 3, obwohl keine 100%-Placements möglich sind. Die Klemmgeräte kann man am ersten Stand zurücklassen, danach sind nämlich nur noch 12 Expresschlingen erforderlich.

Insgesamt handelt es sich meines Erachtens um eine der zugänglichsten Wendenrouten. Die Bewertungen fand ich jetzt zwar nicht zu hoch angesetzt, sie sind jedoch deutlich milder als bei vielen anderen Routen an demselben Massiv. Vergleicht man z.B. 5.SL (6b) der Voie de Frère mit der 1.SL (6b) von Excalibur, so ist in letzterer massiv mehr zu bieten, damit diese stilrein durchstiegen werden kann.

Schwierigkeits-Hitliste der Wendentouren

Zum Schluss noch die Hitliste meiner 13 in den Wenden gekletterten Touren, geordnet nach deren Anspruch, von einfach zu schwierig, mit den obligatorisch und maximal geforderten Schwierigkeiten, dem Datum meiner Begehung und einer Kurz-Charakterisierung:

1.        Spasspartout (6a+, 6a obl., 16.8.1998)
Schöne und interessante Route - sie würde, wäre sie in einem anderen Gebiet, sicher viel mehr Aufmerksamkeit geniessen. Unten geneigte Wandkletterei, im oberen Teil schöne Wasserrillen. Die Route ist (vor allem in den einfacheren SL) nicht so gut abgesichert, wie die Kletterführer suggerieren. Selber absichern ist stellenweise möglich und gefragt.
Material: 10 Express, Klemmkeile, Camalots 0.3-2.
2.       Sonnenkönig (6c, 6a+ obl., 7.6.1997)
Sehr schöne und beliebte Kletterei, vielfach plattig mit einer steil-griffigen Cruxlänge. Ambiente und Ausgesetztheit bieten (nur) einen Vorgeschmack auf das, was in den Nachbartouren wartet. Die Sicherungspunkte wurden 2010 ersetzt, die Absicherung in der Schlüssellänge ist prima, und auch sonst trotz einigen weiteren Abständen gut.
Material: 10 Express, Camalots 0.3-2.
3.       Excalibur (6b, 6b obl., 15.7.2007)
Äusserst lohnender Klassiker von 1983. Nach einem Einstieg über die grosse Platte (Crux) folgt die Route einer logischen Linie von Verschneidungen. Die harte Bewertung, die oft athletische Kletterei, die wenigen fixen Sicherungspunkte (2010 ersetzt) und die Tatsache, dass viel selber abgesichert werden muss, erfordern gewisse Reserven.
Material: 12 Express, Klemmkeile, Camalots 0.3-3.
4.       El Condor (6c+, 6b obl., 25.7.2008)
Weniger häufig begangene, aber sehr lohnende, abwechslungsreiche Wendentour. Nebst einer spektakulären, athletischen und gut gesicherten Cruxlänge meist Wandkletterei an wasserzerfressenem Fels (unten) und Knobs (oben). Auch die einfacheren SL sind echte Perlen, und erlauben mit der etwas spärlichen Absicherung kein Durchmarschieren.
Material: 10 Express, Camalots 0.3-2.
5.       Voie de Frère (6c+, 6b obl., 12.9.2009)
Fantastische, zugängliche Kletterei mit einer leider psychisch anspruchsvollen, knapp abgesicherten Wasserrillen-Einstiegslänge. Danach über mehrere SL griffig, athletisch und fast klettergartenmässig gesichert, bevor zuletzt nochmals einige plattigere Passagen folgen. Man lasse die letzte SL links über den Wulst nicht aus!
Material: 12 Express, Camalots 1-3 (nur für die 1. SL nötig).
6.       Inuit (6c+, 6c+ obl., 29.10.2009)
Tolle und abwechslungsreiche Wendentour aus der Pionierzeit (1986), die dem einfachsten Weg folgt und dadurch, wie auch durch mehrere Quergänge, mehr alpines Flair als ihre Nachbarn hat, und auch weniger athletisch ist. Die Sicherungspunkte wurden 2009 ersetzt, Bolts stecken nicht allzu häufig, sie sind aber optimal platziert.
Material: 12 Express, Camalots 0.3-2.
7.        Millenium (7b, 6b+ obl., 13.9.2007)
Traumlinie in Premium-Fels. Nach 3 Aufwärmlängen an Wasserrillen folgt knapp senkrechte, feingriffige Kletterei. Oben dann steiler und athletischer an scharfem Tropflochfels, mit 2 steilen Dächern (Crux). Die Route ist an den Schlüssenstellen üppig abgesichert. Auf den Platten auch gut, dennoch wollen diese geklettert werden.
Material: 12 Express, Camalots 0.3-1 (für die einfacheren SL zu Beginn und am Schluss).
8.       Patent Ochsner (7a, 6c obl., 11.9.1997)
Fantastische und direkte Kletterei zentral durch die Pfaffenhuet-Südwand. Eine der besten und beliebesten Routen an den Wenden. Nach einem plattigen Start meist griffige, anhaltende und athletische Kletterei bei guter Absicherung – nicht gerade wie im Klettergarten, aber besser wie bei vielen anderen Touren am Massiv.
Material: 10 Express, Keile und Camalots sind kaum nützlich und einsetzbar.
9.       Sternschnuppe (6c+, 6c obl, 7.7.2010)
Absolute Weltklasse-Tour in meist hervorragendem Fels. Unten direkt durch das „graue Meer“, an den für den Pfaffenhuet typischen Löchern. Gegen oben athletischer werdend über den Steilriegel hinweg. Die Bolts stecken eher spärlich, sind aber immer genau dort wo man sie am meisten braucht. Zusätzlich abgesichert werden kann nur selten.
Material: 10 Express, Camalots 0.3-1.
10.   Caminando (7a+, 6c obl., 25.7.1999)
Vielleicht die Beste der Besten: lang, grosszügig, perfekter Fels. Unten noch nicht allzu steile Wandkletterei, dann 2 steil-athletische Aufschwünge (Klage- und Brötlimauer), zuletzt eine logische Linie in scharfem Fels. Die Absicherung ist gut mit perfekt gesetzten Bolts, in den einfacheren SL müssen z.T. Klemmgeräte platziert werden.
Material: 12 Express, Camalots 0.3-2.
11.     Lancelot (7a, 6c obl., 31.8.2009)
Schöne, anspruchsvolle und kompromisslos-direkte Linie am Excalibur-Pfeiler, die zumeist steile Tropflochkletterei bietet und Ausdauer fordert. Die Stellen über 6c sind gut abgesichert, darunter ist vielfach etwas Überwindung nötig. Nicht alle BH und erst recht nicht die Stände sind logisch platziert. Selber absichern ist in der 1. SL und am Ende Pflicht.
Material: 12 Express, Camalots 0.3-2, Grössen 1 und 2 evtl. sogar doppelt.
12.    Legacy (7b+, 6c obl., 20.7.2010)
Anspruchsvolle, nicht ganz so lohnende Kletterei an steilem Gemäuer. Nebst der nicht immer überzeugenden, teilweise unnötig im Zickzack eingebohrten Linie ist auch der Fels nicht top, vielfach etwas staubig/dreckig mit mehreren etwas brüchigen Stellen. Die Stellen >=7a sind eng gesichert, darunter spärlich behakt, mit öfters heikel-gefährlichen Passagen.
Material: 12 Express, Klemmkeile 4-9, Camalots 0.3-2.
13.    Painkiller (7b, 7a obl., 20.9.2003)
Hammerlinie mit viel Ambiente und meist Topfels durch die eindrückliche Arena des Reissend Nollen. Sehr fordernd und abwechslungsreich, mit plattigen Passagen, scharfen Tropflöchern und dem superathletischen Dach. An den steilen und schwierigen Passagen gut gesichert, in den einfacheren/plattigeren immer wieder wilde Runouts.
Material: 10 Express, Camalots 0.3-2.

Tourengänger: mde

Galerie


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T5- SS+ VIII-
T5 6c+
T5 AS VIII-
T5 SS+ VIII-
T6 II

Kommentare (1)


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Aendu hat gesagt: Krasse Kletterei!
Gesendet am 16. September 2009 um 09:25
Sälü Marcel

Krasse Kletterei und dazu noch coole Fotos! Da wäre ich wohl ganz schön am Anschlag...

Gruss, Aendu


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