Matzingen - Aadorf: letzte Etappe des Thurgauer Rundwanderweges


Publiziert von Linard03 Pro , 1. Mai 2017 um 10:28.

Region: Welt » Schweiz » Thurgau
Tour Datum:30 April 2017
Wandern Schwierigkeit: T1 - Wandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-TG 
Zeitbedarf: 1:30
Aufstieg: 140 m
Abstieg: 50 m
Zufahrt zum Ausgangspunkt:cff logo Matzingen
Zufahrt zum Ankunftspunkt:cff logo Aadorf

Die letzte Etappe auf dem Thurgauer Rundwanderweg war kurz und unspektakulär – aber für uns halt trotzdem irgendwie bedeutsam: nach 10 Jahren schloss sich letztlich in Aadorf der Kreis; ein schönes Projekt wurde heute beendet.
 
Einmal den ganzen Kanton Thurgau umrunden; weshalb auch nicht? Die Idee dazu entstand jedoch erst nach der ersten Etappe – danach richteten wir uns nach dem offiziellen Plan, der 203 km in 24 Etappen vorsieht. Letztlich absolvierten wir die ganze Strecke in 16 Etappen; meist im Frühling, wenn die schönen Obstbäume blühten. Einzelne Etappen wären durchaus wiederholungswürdig, zudem ist das Ganze ÖV-prädestiniert.
 
Heute fuhren wir also mit dem Zug zuerst nach Matzingen. In westlicher Richtung ging’s an der protestantischen Kirche vorbei und über die Lauche, danach wurde auch noch die grössere Murg überquert. Durch den schönen Wald (Riederholz) gelangten wir zu P.492; danach galt es die Autobahn zu unterqueren, um schliesslich nach einem kurzen Anstieg auf Asphalt Aawangen, ein kleiner Weiler, zu erreichen.
 
Nun wieder auf dem Wanderweg zum Flüsschen Lützelmurg hinunter, wo eines der modernsten Wasser-Kleinkraftwerke Europas steht. Vollautomatisch und wie von Geisterhand wird hier zudem gereinigt und entsorgt, was angeschwemmt wird.
 
Nach bislang eher flach verlaufenem Weg steigt hier der Weg markant an und erreicht schliesslich die Höhe, welche mit «Steigloch» markiert ist. Hier ist dann auch schon Aarburg sichtbar, unser heutiges Ziel.
Ganz zum Schluss verfehlten wir dann doch noch den offiziellen Wanderweg, indem wir dem Wanderwegzeichen eingangs Dorf misstrauten – er schien nämlich lediglich zur Kläranlage zu führen, während die asphaltierte Strasse geradewegs zur Dorfmitte führte.
 
Wir folgten also der Strasse, durchquerten das ganze Dorf und erreichten schliesslich den Bahnhof von Aarburg. Hier (und spätestens nach einem genaueren Blick auf die Karte) wurde dann aber klar, dass wir dem Wanderwegschild hätten folgen sollen. Der Weg führt zwar tatsächlich zur (und wohl durch) die Kläranlage, folgt danach jedoch wieder dem Flüsschen und rund ums Dorf schliesslich ebenfalls zum Bahnhof …

Schön war's!
 
Fazit:
(siehe auch Intro) - Schön war's! In unterschiedlichster Familienbesetzung absolvierten wir ohne Zeitlimite die einzelnen Etappen, welche z.T. auch kombiniert wurden.

Tourengänger: Linard03


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Geodaten
 35101.gpx Aadorf

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