Hühnerleitennock geht immer!
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Hüttenwoche mit Freunden auf der Pirkeggalm! Ohne erst mit dem Auto ins Tal zu fahren, geht eigentlich nur der Hühnerleitennock, dafür stellt der weder an Kondition, noch an Technik oder Wetter nennenswerte Anforderungen - also eher was für zweifelhaftes Wetter nach einem längeren Abend ;-)
Dennoch lohnt sich die Besteigung, da der Hühnerleitennock von den Nockbergen am weitesten nach Norden vorspringt und somit eine schöne Sicht auf die Kämme der Niederen Tauern und zur östlichen Ankogel- bzw. Hafnergruppe bietet.
Start also an der Hütte, von der aus wir zuerst auf einer Almstraße hoch zum Kamm marschieren. Sobald dieser erreicht ist, halten wir uns auf diesem in südlicher Richtung immer direkt auf den Gipfel zu. Ein richtiger Weg besteht nicht, ab und an kann man aber Viehtrassen nutzen. Der Wald lichtet sich nach oben hin zunehmend, nun treffen wir auch auf den markierten Steig, der von der seit ein paar Jahren touristisch genutzten Platschalm heraufkommt. Nun ist es nicht mehr weit bis zum Gipfel, aufgrund der recht direkten Wegführung aber durchaus steil. War es im Aufstieg noch reichlich windig und kalt, so kommt während der Rast die Sonne heraus und der Wind legt sich auch - gute Bedingungen also.
Nach der Pause gehen wir komplett weglos am Rande der Steilhänge entlang, die das Platschkar nach oben begrenzen. An einer Geländekante oberhalb der Platschalm beginnt der Abstieg, jetzt wieder mit gelegentlichen Markierungen. Auch hier ist das Gelände harmlos, aber wieder steil. Nach dem Überklettern eines Weidezaunes führen die Spuren durch schönen Zirbenwald mit vielen Alpenrosen nach unten. An der Platschalm gab's ein Getränk, danach stand noch der Abstieg zur Hütte an, der meist auf der Forststraße verläuft, nur ganz am Schluss geht's weglos durch lichten Lärchenwald hinunter.
Fazit:
Leichte und kurze Runde, bei dem etwas unsicheren Wetter eine gute Wahl. Mittlerweile war ich bestimmt schon zehn mal oben, trotzdem lohnt sich die Wanderung immer wieder.
Gehzeiten:
Aufstieg 1h40
Abstieg 1h10
Dennoch lohnt sich die Besteigung, da der Hühnerleitennock von den Nockbergen am weitesten nach Norden vorspringt und somit eine schöne Sicht auf die Kämme der Niederen Tauern und zur östlichen Ankogel- bzw. Hafnergruppe bietet.
Start also an der Hütte, von der aus wir zuerst auf einer Almstraße hoch zum Kamm marschieren. Sobald dieser erreicht ist, halten wir uns auf diesem in südlicher Richtung immer direkt auf den Gipfel zu. Ein richtiger Weg besteht nicht, ab und an kann man aber Viehtrassen nutzen. Der Wald lichtet sich nach oben hin zunehmend, nun treffen wir auch auf den markierten Steig, der von der seit ein paar Jahren touristisch genutzten Platschalm heraufkommt. Nun ist es nicht mehr weit bis zum Gipfel, aufgrund der recht direkten Wegführung aber durchaus steil. War es im Aufstieg noch reichlich windig und kalt, so kommt während der Rast die Sonne heraus und der Wind legt sich auch - gute Bedingungen also.
Nach der Pause gehen wir komplett weglos am Rande der Steilhänge entlang, die das Platschkar nach oben begrenzen. An einer Geländekante oberhalb der Platschalm beginnt der Abstieg, jetzt wieder mit gelegentlichen Markierungen. Auch hier ist das Gelände harmlos, aber wieder steil. Nach dem Überklettern eines Weidezaunes führen die Spuren durch schönen Zirbenwald mit vielen Alpenrosen nach unten. An der Platschalm gab's ein Getränk, danach stand noch der Abstieg zur Hütte an, der meist auf der Forststraße verläuft, nur ganz am Schluss geht's weglos durch lichten Lärchenwald hinunter.
Fazit:
Leichte und kurze Runde, bei dem etwas unsicheren Wetter eine gute Wahl. Mittlerweile war ich bestimmt schon zehn mal oben, trotzdem lohnt sich die Wanderung immer wieder.
Gehzeiten:
Aufstieg 1h40
Abstieg 1h10
Tourengänger:
klemi74

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