Lugauer Südwestkamm von Radmer an der Hasel
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Tourcharakteristik:
Der kürzeste Anstieg auf den Lugauer. Recht steile, im oberen Teil ziemlich ausgesetzte Wanderung, mit großartigen Tiefblicken auf beide Seiten.
Nach erreichen des Gspitzten Steins ist der Anstieg über den Südwestkamm eine schönere Alternative als die Lugauerplan (der Anstieg wird von manchen auch Lugauerschneid oder Lärchmauergrat genannt: einfach vom Sattel weg immer in der Nähe des Holzgeländers bleiben und den Steigspuren folgen, bald wird die Steigspur deutlicher. Im obersten Teil trifft man wieder auf den Steig aus der Lugauerplan).
Tourenbericht:
Heute hätten wir was ziemlich langes im Gesäuse vorgehabt, aber leider änderte der Wetterbericht (im Vergleich zu gestern) plötzlich seine Meinung, und sagte hohe Gewitterneigung in der Obersteiermark voraus, während wir schon unterwegs waren.
Wir hatten bereits den Präbichl hinter uns, und überlegten hin und her, was wir jetzt tun sollten. Plötzlich tauchte nach einer Straßenbiegung das steirische "Matterhorn" auf, und Petra rief: "Lugauer! Da simma zu Mittag wieder herunten, und können noch in den Leopoldsteinersee schwimmen gehen!"
Gegen diese tolle Idee fand ich natürlich keine Einwände, und so parkten wir bald vorm Schloß Greifenberg unser Auto, und schon gings den steilen Weg hinauf zum Gspitzten Stein.
Trotz der frühen Stunde war es recht schwül, und erst beim Gspitzten Stein wurde es etwas luftiger. Für den weiteren Aufstieg entschieden wir uns für den Weg übern Lärchmauergrat, da er nicht so durch die "Saublotschn" führt wie die untere Lugauerplan, und man immer am luftigen Kamm dahinwandert.
Die Fernsicht vom Gipfel war heute nicht berühmt, und da wir 2 oder 3 Regentropfen spürten, machten wir uns nach einer Viertelstunde wieder an den Abstieg.
Der Regen verschonte uns aber, und so stand auch dem abschließenden Bad im See nichts im Weg.
Wann es im Gesäuse begonnen hat zu gewittern, kann ich nicht sagen, bei uns zu Haus wars etwa 5 Uhr - im Xeis wirds wohl deutlich früher gewesen sein.
Daher waren wir über unsere Entscheidung froh - die eigentlich geplante Tour läuft uns nicht davon.
Der kürzeste Anstieg auf den Lugauer. Recht steile, im oberen Teil ziemlich ausgesetzte Wanderung, mit großartigen Tiefblicken auf beide Seiten.
Nach erreichen des Gspitzten Steins ist der Anstieg über den Südwestkamm eine schönere Alternative als die Lugauerplan (der Anstieg wird von manchen auch Lugauerschneid oder Lärchmauergrat genannt: einfach vom Sattel weg immer in der Nähe des Holzgeländers bleiben und den Steigspuren folgen, bald wird die Steigspur deutlicher. Im obersten Teil trifft man wieder auf den Steig aus der Lugauerplan).
Tourenbericht:
Heute hätten wir was ziemlich langes im Gesäuse vorgehabt, aber leider änderte der Wetterbericht (im Vergleich zu gestern) plötzlich seine Meinung, und sagte hohe Gewitterneigung in der Obersteiermark voraus, während wir schon unterwegs waren.
Wir hatten bereits den Präbichl hinter uns, und überlegten hin und her, was wir jetzt tun sollten. Plötzlich tauchte nach einer Straßenbiegung das steirische "Matterhorn" auf, und Petra rief: "Lugauer! Da simma zu Mittag wieder herunten, und können noch in den Leopoldsteinersee schwimmen gehen!"
Gegen diese tolle Idee fand ich natürlich keine Einwände, und so parkten wir bald vorm Schloß Greifenberg unser Auto, und schon gings den steilen Weg hinauf zum Gspitzten Stein.
Trotz der frühen Stunde war es recht schwül, und erst beim Gspitzten Stein wurde es etwas luftiger. Für den weiteren Aufstieg entschieden wir uns für den Weg übern Lärchmauergrat, da er nicht so durch die "Saublotschn" führt wie die untere Lugauerplan, und man immer am luftigen Kamm dahinwandert.
Die Fernsicht vom Gipfel war heute nicht berühmt, und da wir 2 oder 3 Regentropfen spürten, machten wir uns nach einer Viertelstunde wieder an den Abstieg.
Der Regen verschonte uns aber, und so stand auch dem abschließenden Bad im See nichts im Weg.
Wann es im Gesäuse begonnen hat zu gewittern, kann ich nicht sagen, bei uns zu Haus wars etwa 5 Uhr - im Xeis wirds wohl deutlich früher gewesen sein.
Daher waren wir über unsere Entscheidung froh - die eigentlich geplante Tour läuft uns nicht davon.
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