Gauschla (2310m) und Girenspitz (2099m)
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Gauschla und Girenspitz sind im Report von
360 in einer anregenden Tour beschrieben. Die Gauschla gehört ins Gipfelbuch eines jeden Voralpenliebhabers. Ihre Ecklage in der Alviergruppe verspricht eine freie Rundsicht mit Tiefblick ins Rhein- und Seeztal. Im Winter besticht der Wandergipfel mit perfektem Skigelände.
Der kühne Girenspitz bietet sich für eine kleine Herausforderung im Vorbeiweg geradezu an.
Die beliebte Gauschla-Skitour mit einem ausgesetzten Voralpengipfel, dem Girenspitz, zur erinnerungswürdigen Aktion hochdekoriert.
Nicht ganz das Wunschziel für den Pfingstsonntag, geplant war eine Skitour auf den Bifertenstock . Eine merkwürdige Wetterlage mit Föhnströmung, bedecktem Himmel und einigen Regentropfen lässt uns um drei Uhr morgens umdisponieren. Über dem schlafenden Rheintal finden wir akzetable Verhältnisse in einer fantastischen Morgenstimmung.
Start an der Strasse Oberschaan - Palfries in der Harnadelkurve P. 1300. Über den gut ausgebauten, interessanten Türlenweg (T3) in die Osthänge unterhalb Guggstein, wo wir auf 1450m bereits anfellen können. Gut gesetzter, nicht gefrorener "Spätfrühlingsschnee" erleichtert den Aufstieg. Der Gipfelhang ist maximal 35° steil und etwas ausgesetzt. Beim Aufstieg teilweise starke Windböen, sie flauen glücklicherweise ab. Bezaubernde Morgen-Wolkenstimmung! Als erste auf dem Gipfel und den bereits um 8 Uhr sulzigen Gipfelhang hinunter.
Darunter Querung zum Girenspitz und Skidepot am Fuss des Gipfelaufbau. In 20min problemlos über Schnee und Schrofen zum Gipfelkopf. Dieser ist leicht, aber ausgesetzt ersteigbar (T4), nur die allerletzten Schritte auf den Gipfel ist schwieriger (T5). In Skischuhen ziemlich anspruchsvoll.
Abfahrt in nettem Sulz bis zum Guggstein, wo wir wieder aufbinden und gemütlich zum Auto zurückspazieren.
Wie weiter mit dem angebrochenen Tag? In weiser Voraussicht haben wir frümorgens das Klettermaterial eingepackt und klettern noch einige Routen im überfüllten Klettergarten Schollberg.

Der kühne Girenspitz bietet sich für eine kleine Herausforderung im Vorbeiweg geradezu an.
Die beliebte Gauschla-Skitour mit einem ausgesetzten Voralpengipfel, dem Girenspitz, zur erinnerungswürdigen Aktion hochdekoriert.
Nicht ganz das Wunschziel für den Pfingstsonntag, geplant war eine Skitour auf den Bifertenstock . Eine merkwürdige Wetterlage mit Föhnströmung, bedecktem Himmel und einigen Regentropfen lässt uns um drei Uhr morgens umdisponieren. Über dem schlafenden Rheintal finden wir akzetable Verhältnisse in einer fantastischen Morgenstimmung.
Start an der Strasse Oberschaan - Palfries in der Harnadelkurve P. 1300. Über den gut ausgebauten, interessanten Türlenweg (T3) in die Osthänge unterhalb Guggstein, wo wir auf 1450m bereits anfellen können. Gut gesetzter, nicht gefrorener "Spätfrühlingsschnee" erleichtert den Aufstieg. Der Gipfelhang ist maximal 35° steil und etwas ausgesetzt. Beim Aufstieg teilweise starke Windböen, sie flauen glücklicherweise ab. Bezaubernde Morgen-Wolkenstimmung! Als erste auf dem Gipfel und den bereits um 8 Uhr sulzigen Gipfelhang hinunter.
Darunter Querung zum Girenspitz und Skidepot am Fuss des Gipfelaufbau. In 20min problemlos über Schnee und Schrofen zum Gipfelkopf. Dieser ist leicht, aber ausgesetzt ersteigbar (T4), nur die allerletzten Schritte auf den Gipfel ist schwieriger (T5). In Skischuhen ziemlich anspruchsvoll.
Abfahrt in nettem Sulz bis zum Guggstein, wo wir wieder aufbinden und gemütlich zum Auto zurückspazieren.
Wie weiter mit dem angebrochenen Tag? In weiser Voraussicht haben wir frümorgens das Klettermaterial eingepackt und klettern noch einige Routen im überfüllten Klettergarten Schollberg.
Tourengänger:
Delta,
Alpin_Rise


Communities: Matterhörner
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