Rau Stöckli - weichgespült, dafür Sonne satt!
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Nach dem fantastischen Wochenende, welches wir zusammen mit
SchmiGno verbringen durften, wollten wir auch am heutigen Montag nochmals auf den Brettern stehen. Pfannenstock, Rorspitzli oder die glatte Runde waren so die Ideen, die in unseren Köpfen herumspukten...alles recht lange und teilweise steile Touren. Nun, der Blick auf die Wettervorhersage und das Lawinenbulletin liess die Wahl schlussendlich auf etwas Kürzeres fallen - Rau Stöckli war wieder mal angesagt, da eigentlich meistens lohnenswert.
Beim Start im Sahli zeigte das Thermometer bereits 5 Grad an und der Schnee war alles andere als gefroren...Sulz ist ja schon was Tolles, aber nicht schon am Morgen früh. Aber das Wetter war wie gemeldet absolut fantastisch und so genossen wir trotzdem den Aufstieg zum Rau Stöckli, wo wir uns für eine ausgiebige Sonne-Geniessen-Pause niederliessen.
Nach einer ersten kurzen Abfahrt auf der Südseite fellten wir nochmals an, um gegen P. 2309 aufzusteigen. Das sollte die Schlussabfahrt noch etwas ergiebiger gestalten. Nun, die Schneequalität war nicht mehr unbedingt von der Sorte, die einen Jubeln lässt. Aber grottenschlecht war sie auf unserer Route auch nicht. Von hart bis leicht krustig und sulzig-weich war eigentlich alles dabei - adaptive Fahrweise daher von Vorteil.
Abschluss der Tour beim feinen Mittagessen im Schwarzenbach. Wer hier nicht einkehrt, ist selber schuld... :-)
Fazit:
Genüssliche Tour im Bisisthal, es liegt noch jede Menge Schnee. Sobald dieser besser verfirnt ist, werden hier noch für einige Zeit traumhafte Bedingungen herrschen. Schneehöhe im Sahli noch um 1 Meter 20 cm. Die Skitouren-Saison ist noch nicht vorbei!
Ah ja, auch hier haben unsere Kameras noch Winterzeit...

Beim Start im Sahli zeigte das Thermometer bereits 5 Grad an und der Schnee war alles andere als gefroren...Sulz ist ja schon was Tolles, aber nicht schon am Morgen früh. Aber das Wetter war wie gemeldet absolut fantastisch und so genossen wir trotzdem den Aufstieg zum Rau Stöckli, wo wir uns für eine ausgiebige Sonne-Geniessen-Pause niederliessen.
Nach einer ersten kurzen Abfahrt auf der Südseite fellten wir nochmals an, um gegen P. 2309 aufzusteigen. Das sollte die Schlussabfahrt noch etwas ergiebiger gestalten. Nun, die Schneequalität war nicht mehr unbedingt von der Sorte, die einen Jubeln lässt. Aber grottenschlecht war sie auf unserer Route auch nicht. Von hart bis leicht krustig und sulzig-weich war eigentlich alles dabei - adaptive Fahrweise daher von Vorteil.
Abschluss der Tour beim feinen Mittagessen im Schwarzenbach. Wer hier nicht einkehrt, ist selber schuld... :-)
Fazit:
Genüssliche Tour im Bisisthal, es liegt noch jede Menge Schnee. Sobald dieser besser verfirnt ist, werden hier noch für einige Zeit traumhafte Bedingungen herrschen. Schneehöhe im Sahli noch um 1 Meter 20 cm. Die Skitouren-Saison ist noch nicht vorbei!
Ah ja, auch hier haben unsere Kameras noch Winterzeit...
Tourengänger:
MaeNi

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