Grand Combin de Grafeneire 4314m


Published by Lulubusi , 13 May 2012, 21h58.

Region: World » Switzerland » Valais » Unterwallis
Date of the hike:11 May 2012
Mountaineering grading: AD
Ski grading: D+
Waypoints:
Geo-Tags: CH-VS 
Time: 2 days
Height gain: 2830 m 9282 ft.
Height loss: 2830 m 9282 ft.
Access to start point:Via Martigny nach Fionnay
Maps:LK 1:25000 BL1346 Chanrion / LK 1:50000 BL283S Arolla

 

Auf den Eisriesen des Unterwallis

 

Schon zum zweiten mal in diesem Jahr konnte ich die 4000m Grenze bezwingen. Heute durfte ich sogar auf zwei 4000er stehen.

Schon jetzt freue ich mich auf einen hoffentlich super Sommer mit weiteren hohen Bergen.

 

Als Startpunkt für unsere Tour wählen wir die Cab. FXB-Panossiere. Die Hütte erreicht man via Fionnay, ziemlich weit hinten im Val de Bagnes liegt. Mit dem Auto aber ohne Probleme zu erreichen.

 

Bereits bei der Hinfahrt wird es sportlich. Wir kurven die Strassen hoch, als mein Navi sich mit den Worten meldet: „bitte rechts abbiegen“

Aber kann den das sein? Die Strasse die weiter hoch führt ist im Bau und ein Wegweiser „Fionnay“ zeigt nach rechts, also muss es stimmen.

Irritation verursachte das Tunnel in das wir hineinfuhren! Eng, sehr Eng! Das heisst lediglich etwas mehr als eine Autobreite, zudem unbeleuchtet. Optische durchfährt man einen alten Bunker aus Zeiten des Weltkrieges. Nach ein paar Bewegungen am Steuerrad, sehen wir den Ausgang und treffen schliesslich wieder auf die Strasse.

 

Also, wer sich mal in der Gegend aufhält, der sollte sich mal die Zeit nehmen und sich dies angucken bzw. befahren. Kann sehr gut mit einer gemütlichen Wanderung verbunden werden.

 

Ich weiss allerdings nicht ob diese Tunnel offen bleibt oder auf Grund der neue gebauten Strasse geschlossen wird. Ich weiss auch nicht zu welchem Zweck das Tunnel dient. ev. Lawinenschutz. Vielleicht weiss jemand mehr darüber.

 

Tag 1 (10. Mai 2012) Aufstieg zur Hütte

In Fionnay P.1491 parkieren wir Packen unsere Ausrüstung und machen uns an den Aufstieg zur Cab. FXB-Panossiere.

Erst überlegten wir noch, ob wir mit Bergschuhen los laufen sollten, entschieden uns aber dagegen, da es so aussah, dass man schon bald die Skis anschnallen kann. Wir sollten recht behalten.

 

Nach einem kurzen Marsch durch das kleine, beschauliche Dorf, treffen wir auf den Wanderweg, der mehr oder weniger in südwestlicher Richtung hoch führt.

Diesem folgen wir. Über eine Wiese die sich das Frühlingskleid angezogen hat, Krokus strecken ihre Köpfe zur Sonne, erreiche wir P.1543. Nun schlängelt sich der Bergwanderweg durch lichten Wald der sich etwas weiter oben, bei P.1818 eher in Gestrüpp verwandelt. Jetzt geht es nach Westen weiter. Eine Geländenase, die bereits vom Parkplatz erkennbar ist, weisst den Weg.

Eine ordentlich steile Querung die gegen Ende die 30° Marke erreicht, führt an eine Couloir ähnliche Einlage.

Diese Steilstufe steigen wir noch zu Fuss hoch um an dessen Ende, ca. auf 1950m, freudig festzustellen, dass wir bereits die Skis anschnallen können, was das weitere vorankommen sehr angenehm gestaltet.

 

In südöstlicher Richtung kommen wir über das flachere Gelände des Tal Corbasiére zügig bis zu P.2110. Da wir nicht an Höhe verlieren wollen verlassen wir ungefähr hier den Winterweg (Winterwegweiser) der abwärts führen würde. Unser Hüttenzustieg soll der Sommerweg sein. Über den mehrheitlich aperen Bergwanderweg, queren wir, mit den Skis geschulltert, die steilen Hänge des Becca de Corbassiere. Kurz vor P.2307 können wir schliesslich die Skis wieder anschnallen.

 

Zur Zeit halten sich die Tragepassagen sehr in Grenzen. Werde mit jedem schönen und warmen Tag sicherlich massiv länger.

Durch das mit kurzen Steilstufen gespickte Gelände fellen wir durch Plan Goli bis zu P.2377. Hier verlassen wir der in der Skitourenkarte angegeben Alternativaufstieg. Wir drehen nach Westen und wenden uns der Gletschermoräne zu. Etwas vor P.2524 steigen wir auf diese und treffen so auf den Winterzustieg. Ich steige mit geschulterten Ski direkt über die aussichtsreiche Moräne, Reto bleibt in der Ostflanke und steigt mit den Skis hoch. So wies halt jedem gefällt.

Kurz bevor ich P.2599 erreiche, schnalle ich die Latten für die letzten Höhenmeter zur Cab. FXB-Panossiere P.2641 wieder an.

 

In der Hütte angekommen werden wir von einer freundlichen zwei Personen Hüttencrew empfangen. Zu unserem erstaunen war die Hütte kaum belegt.

Nach einem guten Nachtessen legten wir uns bei Zeiten, im mit nur 6 Personen belegten Zimmer schlafen. Schliesslich sollte man am nächsten Tag fit sein, den früh geht's auf die lange und anspruchsvolle Tour.

 

 

Tag 2 (11. Mai 2012) Aufstieg

Tagwach war um 2:30 Uhr. Nach gemütlichem frühstücken, machen wir uns um halb 4 auf den langen Weg zu unserem bei Tageslicht bereits von der Hütte sichtbaren, im Süden liegenden Ziel.

Wenige Meter nach der Hütte fahren wir auf den Gletscher hinunter. (eine Stange zeigt den Weg)

Tipp: Auf der Moräne bleiben und erst unterhalb P.2672 auf den Gletscher fahren.

 

Es ist zu erwähnen, dass wir erneut nicht dem in der Skitourenkarte eingezeichneten Weg folgen. Dieser führt quer über den Gletscher und schliesslich an seiner Westseite hoch um dann wieder über den Gletscher zu queren. (etwas kürzer als unsere Variante da direkt Linie) Wir steigen am Ostrand des Glacier de Corbassière hoch und bleiben so auf der etwas spaltenarmeren Seite. (anfänglich Route Tournelon Blanc) Unterhalb des Firnplateaus des Maisons Blanches, ungefähr bei 3200m, treffen wir wieder auf die original Route.

 

Auf dem Firnplateu Masison Blanches, wenden wir uns in südöstliche Richtung und steigen auf das Plateau du Déjeuner. Auf diesem machen wir möglichst viele Höhenmeter und queren schliesslich unterhalb der Felsen bei P.3764 in die Aufstiegsflanke hinein.

Skis aufbinden Steigeisen anziehen und so ging es weiter. Wir steigen die stetig aufsteilende Flanke hinauf, immer den Eisbalkonen entgegen, von denen man nie so genau weiss ob sich Eisbrocken lösen und einem um die Ohren fliegen.

In guten Trittschnee steigen wir bis an die Eisbalkone durch die sich ein Weg über zwei Steilstufen auf das Gipfelplateau öffnet. Überraschenderweise tritt, auf dem Weg durch die Eisbalkone, bereits jetzt einiges an Blankeis hervor. Eine Spur führt in direkter Linie durch steiles Blankeis, eine andere leicht links, erst durch Seracs und später mittels einer kurzen Querung durch die blanken Stellen.

 

Wir entscheiden uns für die Variante links, da man sich so weniger lange im Steileis aufhält und die Zacken der Seracs eine vermeintliche Sicherheit vermitteln, da das Seil zwischen die Zacken gelegt werden kann. Zumindest für die Psyche hilft es etwas. Zudem setzten wir in diesem Bereich Eisschrauben ein.

 

Mit vollem Pickeleinsatz, ich war mit zwei sehr hilfreichen Eisgeräten unterwegs, überwinden wir die eisige Barriere und gelangen auf das sonnige Gipfelplateau.

 

Nach dieser Steilflanke erfolgte wieder ein Umtausch. „Steigeisen gegen Ski“ Über das wieder recht flache Gelände, steigen wir bis auf etwa 4100m hoch um hier nach rechts abzudrehen. So erreichen wir kurze Zeit später den Sattel P.4127 zwischen „Combin Valsorey und Combin Grafeneire“. Von hier ist man blitzschnell auf dem Gipfel des „Valsorey“. Wir treffen Bedingungen an, die sicherlich nicht all zu häufig vorkommen. In etwas durch die Sonne schwerem aber bestem Schnee gelangen wir mit den Ski bis auf den Gipfel Nr.1 den Combin de Valsorey P.4184.

Schon hier ist die Aussicht fantastisch! Dies sollte aber noch getoppt werden.

 

Nach den üblichen Pictures fahren wir ab. Schultern etwas unterhalb des Gipfel unsere Rucksäcke und können so zusätzlichen Schwung auf den Weg zum höchsten Punkt unserer Tour mitnehmen.

Na ja, leider reichte der Schwung knapp nicht bis auf den Gipfel Nr.2 hoch. Wenige Meter unterhalb des Ziels bremste uns der leicht nasse Schnee aus und die Felle mussten wieder montiert werden.

 

Wir fahren am Sattel vorbei, queren etwas nach Norden um anschliessend direkt über die Westflanke zum Gipfel des „Grafeneire“ zu gelangen.

Auch hier treffen wir grandiose Verhältnisse an. Auf einer guten Spuren kommen wir zügig voran. Ein zwei harte Passagen erfordern mit den Ski ein selbstbewusstes hin stehen, sind aber gut meisterbar. Mit den Ski bis auf den Gipfel des Combin de Grafeneire P.4314 Wauw!

 

Mit jedem Meter mit dem man sich dem Gipfel nähert, wird die Aussicht majestätischer! Ganz oben öffnet sich auf allen Seiten ein Gipfelmeer, dass seinesgleichen Sucht. Gigantisch! Die sensationelle Fernsicht am heutigen Tag trägt zu erhabenen Gefühl, welches einem überkommt, bei.

Wir spekulieren sogar, ob wir in der Ferne die Pyrenäen erkennen können. Einfach nur ein Traum hier oben stehen zu dürfen!

 

Da wir noch einen langen Rückweg vor uns haben, machen wir uns nach einer kurzen Pause auf den Rückweg.

 

Abfahrt

Vom Grafeneire fahren wir etwas über seine Westflanke ab um dann nordwärts, unterhalb des Aiguille du Croissant, zur Mure de la Cote rüber zu queren.

Achtung: Der Übergang zu Mauer muss gut getimet werden. Beginnt man die Querung zu früh, muss man kurz aber sehr steil abfahren um auf den richtige Linie zu gelangen, fährt man zu spät rüber, bleibt einem der Übergang durch einen unüberwindbaren Abhang versperrt. (Es muss wieder hochgestiegen werden)

Als Anhaltspunkt kann man eine kleine Schnee-, Eiskuppe anpeilen. Unter dieser durch und man ist genau richtig.

 

Die Querung erfordert etwas Überwindung. Bei den momentanen Verhältnissen aber gut meisterbar. Wir konnten mit den Ski ohne grosse Schwierigkeiten hinüber zur Mure de la Cote fahren.

Bei ausaperung wird diese Stelle sicherlich sehr heikel. Man befindet sich hier in doch recht ausgesetztem Gelände.

 

Achtung bei der Mure nicht zu weit unten den Einstieg suchen, da es dort häufig blank ist und dadurch sehr heikel sein kann.

Bei guten Verhältnissen kann man über die Mure abfahren. Wir entscheiden uns für einen Fussabstieg, da der weiche Schnee durch andere Tourengeher bereits abgerutscht wurde und sich sehr harte Stellen zeigten. Mit den Ski über die Mure de la Cote abfahren benötigt auch bei gute Verhältnisse etwas Überwindung. Sie ist auf den ersten 40m immerhin etwa 45° Steil und bietet einen ordentlichen Tiefblick.

 

In der Senke P.4083 angekommen, montieren wir wieder unsere Skis. Reto mein heutiger Tourenpartner macht sich noch auf dem Weg zum Combin la Tsessette. Ich verzichte darauf, da mir meine Füsse die lange Toure etwas übel nehmen und schliesslich will man noch heil herunter kommen.

 

Ich fahre von der Senke nordostwärts bis zur Einfahrt in den Corridor. Dort warte ich auf Reto. Wenig später fahren wir in Le Corridor ein. „Le Corridor“ ist eine recht grosse Rampe. Diese sollte allerdings möglichst zügig befahren werden, da von oben Eisabbrüche drohen. Etwas problematisch sind die Eisschollen die die Rampe grossflächig bedecken und ein zügiges befahren erschweren.

Zudem fahren wir einzeln, das heisst in recht grossem Abstand hinunter.

Diese Passage sollte definitiv nur im abstieg befahren werden, besteht hier doch ein erhöhtes Risiko. Im Zweifel nicht befahren.

 

Nach Le Corridor, fahren wir zum Plateau du Déjeuner zurück und von hier auf der Aufstiegsroute zurück zur Hütte. Hier gönnen wir uns eine Pause, trinken und essen etwas, bevor wir unsere sieben Sachen zusammen ramisieren und uns auf den Heimweg machen.

 

Zur Rückfahrt nach Fionnay nutzen wir mehr oder weniger die Aufsteigsspur (Sommerweg). Zwischen P.2377 und P.2175 müssen wir die Ski wieder gegen Fussbetrieb tauschen. Was auf dem Bergwanderweg keine Schwierigkeit bedeutet. Ab P.2175 können wir dann wieder unsere Spuren im Schnee hinterlassen. O.K. Schnee ist übertrieben. Wasserskifahren trifft es besser.

 

Unsere Route führt uns norwärts zu Pierres Rodzes P.2206, La Cougne P.2147, Versle Grenier de Corbassiere P.1959, von hier nach Nordosten zu P.1818 und P.1543 nach Fionnay P.1491

Mit einer Vorausblickenden und etwas Wegsuchenden Fahrt, konnten wir bis etwa auf Höhe Dena da Byua hinunter fahren. Erst ab da mussten wir die Ski erneut Schultern und die letzten Höhenmeter zum Auto zu Fuss absolvieren. Die Fahrstrecke wird mit jedem weiteren Tag sicherlich massiv kürzer.

 

Müde aber äusserst zufrieden mit dem heutigen Tag, steigen wir ins Auto und fahren nach Hause.

 

Tour zu zweit.

Hier ein Dankeschön an Reto für den guten Vorstieg in den Blankeispassagen im Couloir.

 

Startpunkt

Fionnay 1491m (Cab. FXB-Panossiere 2641m)

 

Ziel

Grand Combin (Combin de Valsorey, Combin de Grafeneire)

 

Anforderungen

Hochalpine Skitour die einiges abverlangt. Schlüsselstellen sind das Couloir zwischen 3700 und 4000m und die Mure de la Cote.

Bei Blankeis werden diese Passagen sehr heikel. Steigeisen und Eispickel werden auf jedenfall benötigt. Couloir und Mure sind etwa bis 45° steil.

Im Couloir und vor allem im Corridor besteht eindeutig erhöhtes Risiko von Eisabbrüchen. (die Gletscherabbrüche sind gigantisch)

Schwierigkeiten auf dem Gletscher halten sich in Grenzen und sind sehr Situationsabhängig, so auch auf dem Hüttenzustieg bzw. Auf der Abfahrt. Dies wird im unteren Teil (vor Fionnay) im steilen mit Bäumen gespickten Gelände etwas Ruppig.

 

 

Hangrichtung

West, Nordwest, Nord, Nordost

 

Lawinengefahr

In den verschiedenen Steilstufen auf der gesamte Tour.

An den Westhängen des Cecca de Corbassière.

In der Steilstufe Le Reposieu (westlich Fionnay)

Während der gesamten Tour muss auf die Hänge links und rechts des Tals geachtet werden.

Grundsätzlich geht von den Eisabbrüchen die höhere Gefahr als von Lawinen aus.

 

Material

Übliche Skitourenausrüstung

Gletscherausrüstung (Seil, Steigeisen, Eispickel....) ev. Zwei Eisgeräte.

30m Seil, ca. drei Eisschrauben, Klettergurt, Bandschlinge, Helm

 

Zusätzliche Info

http://www.cabane-fxb-panossiere.ch/de

http://www.fionnay.ch/

 

Fazit

  • Grandiose und anspruchsvolle Skitour die einiges abverlangt.
  • Lange Skitour in hochalpinem Gelände
  • Sensationeller Ausblick vom Grand Combin.
  • Grand Combin besitzt insgesamt 4 Gipfel
  • Schöne und recht luxuriöse Hütte in privater Hand.
  • Sehr freundliche Hüttencrew
  • Sehr vielfältige Tourenmöglichkeiten im Winter wie auch im Sommer

 

Genaue Route

Fionnay P.1491, P.1543, Le Reposieu, P.1818, Vers le Grenier de Corbassière, La Ccougne, Les Creux, Pierres Rodzes, P.2175, Les Plans, P.2233, Plan Goli, Moräne La Tsessette, Cabane FX-Panossiere, Cab. FXB-Panossiere, Glacier Corbassière, Plateau des Maison Blanches, Plateau du Déjeuner, Nordwestflanke (Couloir du Gardien), Combin de Valsorey, Combin de Grafeneire, Mur de la Cote, P.4083, Le Corridor, Plateua du Déjeuner, Plateau des Maisons Blanche, Glacier Corbassière, Cab. FXB-Panossiere

Weiterer Abstieg nach Fionnay wie Aufstieg.

 

Alternativ:

Tournelon Blanc

Combin de Corbassiere

Petit Combin


Hike partners: Lulubusi


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Comments (4)


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nprace says: ultra mega
Sent 13 May 2012, 22h21
Grosse Gratulation zur Combin! Eine ultra mega Berg und ein ganz grosses Zeil, das ich fast vergessen habe. Die Bedingung sehen erstklassig aus! Sind das Skispuren das Couloir de Gardien herrunter?
Gruss
Nic

Lulubusi says: RE:ultra mega
Sent 14 May 2012, 08h17
Danke schöne.
Es ist eine absolut geniale Tour und wir hatten beste Verhältnisse angetroffen. Verhältnisse die man nicht jedes Jahr antrifft. (glaube ich)
Einzig über die bereits recht grossen Blankeispassagen war ich etwas erstaunt. Hätte mit weniger gerechnet.

An unserem Aufstiegstag fuhr keiner durch das Couloir ab. Skispuren waren aber erkennbar. (Aufstieg und Abfahrt)
Im nach hineine wäre man im Moment wahrscheinlich beinahe einfacher mit den Skis hochgestiegen. Der Schnee war so gut dass es bis unter die Felsbalkone möglich war.

Also eine recht anspruchsvolle aber sehr empfehlenswerte Tour.

Gruss
Pascal

MaeNi says: Suuuper!
Sent 14 May 2012, 16h21
Toller Berg - toller Bericht - tolle Bilder! Gratulation von unserer Seite!

LG und weiterhin gute und unfallfreie Touren!
Nicole und Marcel

CarpeDiem says:
Sent 14 May 2012, 18h32
Phantastische Bilder von einer phantastischen Tour. Gratuliere.

Grüsse, Anne-Catherine


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