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Snowboardtour Holzegg-Laucherenstöckli-Tschalun-Furggelen-Brunni


Published by Kieffi , 22 February 2012, 22h40.

Region: World » Switzerland » Schwyz
Date of the hike:21 February 2012
Snowshoe grading: WT4 - High-level snowshoe hike
Ski grading: F
Waypoints:
Geo-Tags: Mythengruppe   CH-SZ   Alptaler Berge   Nördliche Muotataler Alpen 
Time: 7:00
Height gain: 1090 m 3575 ft.
Height loss: 1400 m 4592 ft.
Route:Holzegg-Roten Flue-Grossenboden-Ibergeregg-Sternenegg-Laucherenstöckli-Tschalun-Furggelen-Brunni
Maps:236S Lachen

Da ich alleine gehen musste und die Verhältnisse heikel waren, erschien mir diese Rundtour eine optimale Variante. Von der Holzegg ging ich als erstes zur Roten Fluh, wo der Skilift endet, um ein erstes Mal abfahren zu können. Beim Grossenboden hiess es dann wieder umsatteln und weiter ging es gen Ibergeregg. Die Sonne heizte ganz schön ein, aber wegen der Bise musste ich die Jacke anbehalten. So kostete mich der Weg einige Schweisstropfen. Der Weg aufs Laucherenstöckli ist recht gemütlich und nur am Schluss etwas steil. Auf dem Gipfel war viel Betrieb. Da ich noch einen weiten Weg vor mir hatte, fuhr ich nach kurzem Snack gleich los Richtung Tschalun. Ein wahrer Genuss. Zu erst ein paar mässig verfahrene Hänge, wo man seine Spur noch gut ziehen kann. Dann eine rasante Fahrt auf einem dünnen Weglein. Nach 5m Aufstieg ist man im nächsten Hang und kann gemütlich gen Tschalun abfahren. Ich bin leider einer falschen Spur gefolgt, so dass ich einige 100m der Strasse lang laufen musste. Unten angekommen sattelte ich sofort um und machte mich an den Gegenanstieg Richtung Furggelen. Etwas euphorisch dachte ich, den Furggelenstock auch noch zu machen. Bei einer kurzen Pause stellte ich fest, dass ich vergessen hatte meine Flasche aufzufüllen. Ich stopfte die Flasche mit Schnee voll und steckte sie unter mein Leibchen, in der Hoffnung, dass wenigstens etwas Wasser da ist, wenn ich oben bin. Der Weg kam mir etwas länger vor als erwartet, war aber nicht sonderlich anstrengend, aber wieder äusserst schweisstreibend, die Jacke musste man wegen dem Wind schon anbehalten. Und da alle Schichten bestens funktionieren, ist das auch kein Problem... Unterwegs traf ich noch einen Forstwart, der mich freundlich auf die Wildschutzzone aufmerksam machte. Bei der Furggelenalp war ich dann gar nicht so durstig, wie erwartet. Aber ich war trotzdem froh und erstaunt, dass doch etwa 2dl Wasser in meiner Flasche waren. Den Furggelenstock liess ich dann aus, ich hatte genug, es war genau perfekt so. Die folgende Abfahrt ist sehr gemütlich, geht aber auch mächtig in die Beine. Ich musste einige kurze Pausen einlegen. Perfekt im Zeitplan kam ich in Brunni an und fuhr entzückt nach Hause ;o) Eine perfekte Tour für diese Verhältnisse, etwas lang, aber sehr schön...
Die Reihenfolge der Fotos ist völlig durcheinander, keine Ahnung wieso. Es sortiert überhaupt nicht nach dem Namen, wie ich es bestellt habe ;o/

Hike partners: Kieffi


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