Im tobenden Sturm auf das Ulrichshorn(3925m)
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Eigentlich sollte diesmal das Nadelhorn im Drittversuch bezwungen werden,aber es kam anders als geplant.
Nach einer absolut schlaflosen Nacht im Schnarchkonzertsaal der Mischabelhütte Aufstieg zum Windjoch,zunächst bei freundlichem Wetter ohne Wind.Kurz vor dem Joch aber demonstrierte das Windjoch auf sehr drastische Weise die Herkunft seines Namens.Der Sturm war so stark,dass das Stirnband meines
Begleiters,welches sich gelöst hatte,senkrecht nach oben wie eine Rakete durchstartete und auf Nimmerwiedersehen im blauen Himmel verschwand.Unter diesen Umständen verging mir die Lust aufs Nadelhorn gründlich,in gebückter Haltung krochen wir dann den Grat hoch zum Ulrichshorn.Es war nicht leicht,bei diesem brutalen Sturm ein paar Fotos auf diesem wunderschönen Aussichtsgipfel zu machen.
Ein Traumberg wäre das Ulrichshorn an einem windstillen Tag,falls es dort solche Tage überhaupt gibt.
Ich war zum dritten Mal am Windjoch,jedesmal gab es Sturm,einmal sogar ein Gewitter am frühen Morgen.
Abstieg bei nicht nachlassenden Wind,mein winterfester Spezi stürmte alleine zum Nadelhorn (und erreichte es auch!),ich zog es vor,mit zwei anderen Bergsteigern,denen der Wind ebenfalls nicht gefiel über den Hohbalmgletscher abzusteigen.Anschließend stieg ich noch kurz zum Schwarzhorn (3620m)auf,die Gipfelrast in völliger Windstille bei bester Sicht verbesserte meine Laune deutlich.
Später langer Abstieg hinunter nach Saas Fee.
Fazit: Wer in dieser Gegend etwas unternehmen will,sollte wind -und wetterfest sein,Kondition allein genügt hier nicht!
Nach einer absolut schlaflosen Nacht im Schnarchkonzertsaal der Mischabelhütte Aufstieg zum Windjoch,zunächst bei freundlichem Wetter ohne Wind.Kurz vor dem Joch aber demonstrierte das Windjoch auf sehr drastische Weise die Herkunft seines Namens.Der Sturm war so stark,dass das Stirnband meines
Begleiters,welches sich gelöst hatte,senkrecht nach oben wie eine Rakete durchstartete und auf Nimmerwiedersehen im blauen Himmel verschwand.Unter diesen Umständen verging mir die Lust aufs Nadelhorn gründlich,in gebückter Haltung krochen wir dann den Grat hoch zum Ulrichshorn.Es war nicht leicht,bei diesem brutalen Sturm ein paar Fotos auf diesem wunderschönen Aussichtsgipfel zu machen.
Ein Traumberg wäre das Ulrichshorn an einem windstillen Tag,falls es dort solche Tage überhaupt gibt.
Ich war zum dritten Mal am Windjoch,jedesmal gab es Sturm,einmal sogar ein Gewitter am frühen Morgen.
Abstieg bei nicht nachlassenden Wind,mein winterfester Spezi stürmte alleine zum Nadelhorn (und erreichte es auch!),ich zog es vor,mit zwei anderen Bergsteigern,denen der Wind ebenfalls nicht gefiel über den Hohbalmgletscher abzusteigen.Anschließend stieg ich noch kurz zum Schwarzhorn (3620m)auf,die Gipfelrast in völliger Windstille bei bester Sicht verbesserte meine Laune deutlich.
Später langer Abstieg hinunter nach Saas Fee.
Fazit: Wer in dieser Gegend etwas unternehmen will,sollte wind -und wetterfest sein,Kondition allein genügt hier nicht!
Tourengänger:
trainman

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