Kleiner Nock 2227m - Vom Regen in den Schnee und wieder zurück
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Beim Start in Weißenbach begrüßen uns die ersten Regentropfen, wie nett! Unbeirrt steigen wir der Buseggealm entgegen, in den Höhen geht der Regen wenigstens in Schnee über ;-)
Immerhin ist so die Spur griffig und wir kommen bequem voran. An der Nockhütte vorbei zieht der Steig und bald kommt der Kleine Nock in Sicht. Der letzte Steilhang schaut beeindruckend aus und gleichzeitig kleben die ersten Stollen an den Fellen, Pause!
Gut, wer noch einen Rest Wachs vom Vorjahr im Rucksack liegen hat, wir imprägnieren die Felle und spitzen konzentriert Richtung Kreuz. Rechtzeitig am Gipfel setzt der zweite Schauer ein, kein Grund für langen Aufenthalt, zügig abgefellt steigen wir zu Fuß in einen südseitigen kleinen Sattel und testen die Abfahrtshänge. Der schöne Pulver ist inzwischen krustig und alle Finessen sind vergessen. Wir brechen uns qualvoll hinunter und freuen uns auf die Speikbodenpiste. Nach einigen entspannten Carvingschwüngen treffen wir an der Mittelstation auf den Forstweg nach Weißenbach und rutschen der Buseggealm entgegen. Wenigstens ist die Rodelbahn gut präpariert mit genügend Unterlage, ohne Steinkontakt lassen wir uns hinuntertreiben.
Mit den Höhenmetern geht der Schneegraupel wieder in Regen über und wir werfen uns in die warme, trockene Stube. Nach einer ausgiebigen Stärkung ziehen wir missmutig die Kapuze über den Schädel für die wenigen Meter bis zum Parkplatz.
Mit dem nötigen Abstand schätzen wir die heutige Tour trotzdem, voller Naturerlebnisse inmitten der wässrigen Elemente. Der Haut hat die viele Feuchtigkeit sicher auch gutgetan, bei Kaiserwetter holt man sich nur Sonnenbrand ;-)
Immerhin ist so die Spur griffig und wir kommen bequem voran. An der Nockhütte vorbei zieht der Steig und bald kommt der Kleine Nock in Sicht. Der letzte Steilhang schaut beeindruckend aus und gleichzeitig kleben die ersten Stollen an den Fellen, Pause!
Gut, wer noch einen Rest Wachs vom Vorjahr im Rucksack liegen hat, wir imprägnieren die Felle und spitzen konzentriert Richtung Kreuz. Rechtzeitig am Gipfel setzt der zweite Schauer ein, kein Grund für langen Aufenthalt, zügig abgefellt steigen wir zu Fuß in einen südseitigen kleinen Sattel und testen die Abfahrtshänge. Der schöne Pulver ist inzwischen krustig und alle Finessen sind vergessen. Wir brechen uns qualvoll hinunter und freuen uns auf die Speikbodenpiste. Nach einigen entspannten Carvingschwüngen treffen wir an der Mittelstation auf den Forstweg nach Weißenbach und rutschen der Buseggealm entgegen. Wenigstens ist die Rodelbahn gut präpariert mit genügend Unterlage, ohne Steinkontakt lassen wir uns hinuntertreiben.
Mit den Höhenmetern geht der Schneegraupel wieder in Regen über und wir werfen uns in die warme, trockene Stube. Nach einer ausgiebigen Stärkung ziehen wir missmutig die Kapuze über den Schädel für die wenigen Meter bis zum Parkplatz.
Mit dem nötigen Abstand schätzen wir die heutige Tour trotzdem, voller Naturerlebnisse inmitten der wässrigen Elemente. Der Haut hat die viele Feuchtigkeit sicher auch gutgetan, bei Kaiserwetter holt man sich nur Sonnenbrand ;-)
Tourengänger:
georgb

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