Hochtourentage, Gran Paradiso, La Gran Serra, 3552m
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La Gran Serra, Donnerstag, 28. April 2016 - Tag 3
Auch heute stand das reichhaltige Frühstücksbuffet wieder um 06:00 Uhr bereit. Vorgenommen haben wir uns die Besteigung des Gran Serra. Von der Rif Chabod stiegen wir auf dem Bergrücken Richtung Biwak Sberna P3404 auf. Der Wind hat auf Süd gedreht und etwas nachgelassen, kalt war es jedoch immer noch. Auch hier glich der Aufstieg einer Kühlschrank-Route. Beim Biwak hiess es Felle abzuziehen. Wir fuhren in nördlicher Richtung zum 'Gran Neyron occid.' hinunter. Erst im Sonnenschein nahe des P3004 legten wir eine längere Znüni-Pause ein. Weiter geht es nochmals einen steilen Hang empor zu P3107 und anschliessend den 'Gh Timorion' hinauf zur 'La Gran Serra' P3552. Hier kann man eine herrliche Aussicht auf die Gipfelpyramide des 'Hermetet' geniessen. Auch unser gestriges Ziel der Gran Paradiso stand für uns im Mittelpunkt.
Als Abfahrtsroute folgten wir dem nördlichen Grat von 'Punta Timorion', zu einer verfallenen Hütte von 'Lamona di mezzo' und weiter der Leviona folgend. Nach einer gemütlichen Mittagspause heisst es bei der dortigen Alp wiederum Skis aufschnallen. Zu Fuss geht es nun ca. 500Hm ins Tal.
Fazit: Dieses Skitourengebiet liegt in einer herrlichen Gebirgslandschaft. Unzählige Felszacken auf den Bergkämmen geben dieser Landschaft ein tolles Ambiente und hervorragenden Kontrast zu den Gletscher-Welten. Während der Hochsaison wird es hier jedoch nur so von Tourengehern wimmeln. Man tut sich besser daran, Randzeiten zu wählen auch wenn man die Skier zum Teil über grössere Strecken tragen muss. Auch italienische Berghütten haben ihr Flair, wir speisten hervorragend und schliefen bestens.
Auch auf diesen Touren dominierte der Wind, diesmal unterstützt durch sehr tiefe Temperaturen. Meine Erfrierungen der vorhergehenden Touren haben es jedenfalls nicht gedankt. Nichts desto trotz, es hat Spass gemacht!
Doch nun werde ich die Wintersaison beenden und den Frühling mit all seinen Facetten im bei warmen Temperaturen geniessen.
Ein ganz herzliches Dankeschön an Beat für gute die Organisation.
Auch heute stand das reichhaltige Frühstücksbuffet wieder um 06:00 Uhr bereit. Vorgenommen haben wir uns die Besteigung des Gran Serra. Von der Rif Chabod stiegen wir auf dem Bergrücken Richtung Biwak Sberna P3404 auf. Der Wind hat auf Süd gedreht und etwas nachgelassen, kalt war es jedoch immer noch. Auch hier glich der Aufstieg einer Kühlschrank-Route. Beim Biwak hiess es Felle abzuziehen. Wir fuhren in nördlicher Richtung zum 'Gran Neyron occid.' hinunter. Erst im Sonnenschein nahe des P3004 legten wir eine längere Znüni-Pause ein. Weiter geht es nochmals einen steilen Hang empor zu P3107 und anschliessend den 'Gh Timorion' hinauf zur 'La Gran Serra' P3552. Hier kann man eine herrliche Aussicht auf die Gipfelpyramide des 'Hermetet' geniessen. Auch unser gestriges Ziel der Gran Paradiso stand für uns im Mittelpunkt.
Als Abfahrtsroute folgten wir dem nördlichen Grat von 'Punta Timorion', zu einer verfallenen Hütte von 'Lamona di mezzo' und weiter der Leviona folgend. Nach einer gemütlichen Mittagspause heisst es bei der dortigen Alp wiederum Skis aufschnallen. Zu Fuss geht es nun ca. 500Hm ins Tal.
Fazit: Dieses Skitourengebiet liegt in einer herrlichen Gebirgslandschaft. Unzählige Felszacken auf den Bergkämmen geben dieser Landschaft ein tolles Ambiente und hervorragenden Kontrast zu den Gletscher-Welten. Während der Hochsaison wird es hier jedoch nur so von Tourengehern wimmeln. Man tut sich besser daran, Randzeiten zu wählen auch wenn man die Skier zum Teil über grössere Strecken tragen muss. Auch italienische Berghütten haben ihr Flair, wir speisten hervorragend und schliefen bestens.
Auch auf diesen Touren dominierte der Wind, diesmal unterstützt durch sehr tiefe Temperaturen. Meine Erfrierungen der vorhergehenden Touren haben es jedenfalls nicht gedankt. Nichts desto trotz, es hat Spass gemacht!
Doch nun werde ich die Wintersaison beenden und den Frühling mit all seinen Facetten im bei warmen Temperaturen geniessen.
Ein ganz herzliches Dankeschön an Beat für gute die Organisation.
Tourengänger:
Robertb

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