Lenk/Betelberg - Tungelpass - Wildhornhütte - Iffigfall/Lenk


Publiziert von Baeremanni Pro , 17. November 2013 um 17:15.

Region: Welt » Schweiz » Bern » Simmental
Tour Datum:24 September 2013
Wandern Schwierigkeit: T3 - anspruchsvolles Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-BE 
Zeitbedarf: 6:00
Aufstieg: 765 m
Abstieg: 1391 m
Strecke:Lenk/Leiterli - Wildhornhütte Iffigenfall/lenk
Zufahrt zum Ausgangspunkt:öV bis Lenk, Seilbahn Betelberg bis Bergstation
Zufahrt zum Ankunftspunkt:öV Bus ab
Unterkunftmöglichkeiten:Wildhornhütte SAC
Kartennummer:5025 T Saaneland Simmental

Tag 1, 24.09.2012
Nach einem Blitzstart gelange ich zügig nach Lenk. Eine Viertelstunde zur Betelbergbahn und schon geht es ohne Stau hinauf zur Bergstation. Kurz einen Kaffee und Nussgipfel, dann auf gutem Weg praktisch eben bis zu P.1984. Bisher maximal T2. Nun SSW unter dem Stübleni zu P.2036. Etwas hinunter zum Stüblenipass. Nun fast "Höhenkürvelen" unter Fürfluh und Rothorn durch zum Tungelpass 2085 MüM. Nun  rund 300 Höhenmeter bergauf bei optimalen Bedingungen hinauf über den Hängstesprung über P.2317 zu P.2381. Ab Tungelpass werte ich den Weg als T3. Kurze Zeit habe ich eine nette Begleiterin aus meiner heimischen Gegend. Leider will Sie wieder zurück nach Lenk.
Nun erblicke ich tief unten erstmals den tiefblauen Iffigsee.Wie üblich geht es nun in Sichtweite der Wildhornhütte erst mal ein Stück bergab, dann über den Bach. Nun halt noch etwa 70 m hoch zur Hütte. wo ich meine Tagestour abschliesse.

Tag 2, 25.09.2012
Helilärm weckt mich beizeiten. Ein Blick zum Fenster raus, der Heli kommt direkt auf mich zu. Aber diesmal nich für einen Unfall, sondern er bringt Bauarbeiter und Material hoch. An ein Weiterschlafen ist nicht zu denken.
Schlimmer sieht dafür das Wetter aus. Der Himmel ist verhangen und es tropft kräftig im Dachtrauf. Schnell einmal ist mir klar, dass ich vorgesehene Wanderung über das Schnydejoch zum Lac de Tzeuzier auf ein anderes Mal verschieben muss.
Ich packe meine Siebensachen zusammen und gehe runter zum Frühstück. Die leise Hoffnung, dass man im Wetterbericht von einer baldigen Aufhellung höre zerschlägt sich. So mache ich mich halt auf zum Abstieg. Noch ohne Regenschutz, doch schon auf dem Sandbode muss ich mich wetterfest einpacken. So verzichte ich auch auf den Weg über das Iffighore. Der Regen hält sich zwar wieder etwas zurück. Den giftigen Abstieg von P. 2086 hinunter zu P. 1741 bringe ich fast trocken hinter mich. Bald sitze ich im Berghaus Iffigenalp. Nach dem Kaffee müsste ich noch über eine Stunde auf den Buz warten. Ich entschliesse mich daher zum weitermarschieren. Erst auf dem Fahrweg, dann beim Eintritt in den Wald auf dem alten Alpweg, mehr oder weniger zwischen Strasse und und Iffigbach. Bei P.1319 kann ich den Iffigfall bestaunen. Leider fängt es nun an stärker zu regnen. Gottseidank ist bei der Bushaltestelle eine schöne Wettertanne, die mir "Schärm" bietet bis der Bus kommt und mich mitnimmt zum Bhf. Lenk

Tourengänger: Baeremanni

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