Biancograt - der Einsame...!
|
||||||||||||||||||
Mit dem Biancograt entsendet der Piz Bernina eine der ästhetischsten Gratlinien der Alpen nach Norden. Die Route gehört zum Pflichtprogramm eines jeden Alpinisten, dies belegen die zahlreichen Hikr-Berichte, z.B.
Delta hier
3614adrian da und
Bombo dort
Den Biancograt fast für uns alleine - ein Bergsteigertraum!
Über die Route selbst will ich keine grossen Worte verlieren; nur ein paar Anmerkungen zu der hier beschriebenen Begehung: diesmal war schlicht grossartig! 2003 war der Bianco ein übles Gehetze mit Stau, sieben Jahre später wars dann, wies sein sollte!
Nach einem gemütlichen Frühstück und einem relaxten Aufbruch finden wir uns ganz vorne an der Lichterkette wieder. Wir haben den Biancograt quasi für uns alleine, die nächste Seilschaft bleibt mit genug Rückstand ausser Sichtweite. Einsamkeit am Bianco hätte ich nie für möglich gehalten, schon gar nicht bei diesen Traumverhältnissen:
Bis in die Furcola Prievlusa guter Firn mit einer kurzen Unterbrechung. Danach trockene Felsen, der Biancograt selbst guter Trittfirn bis auf die steilsten 15m, welche fast blank waren. Vom Piz Alv /Bianco ohne Steigeisen auf den Bernina, den Spallagrat mit zwei Mal abseilen ebenfalls ohne Eisen bis in die eigenwillig bewartete Marco e Rosa.
Einziges Manko der Tour ist der lange, flache Hüttenweg durch die Val Roseg und der langwierige Abstieg vom Piz Bernina, besonders wenn viel Verkehr die Abseilstellen an der Fortezza mühsam machen.
Wir wählten darum die gemütliche Variante bis zur Marco e Rosa Hütte und am nächsten Tag die ein langes, schönes Enchaînement über die höchsten Gipfel der Bernina.
Den Biancograt fast für uns alleine - ein Bergsteigertraum!
Über die Route selbst will ich keine grossen Worte verlieren; nur ein paar Anmerkungen zu der hier beschriebenen Begehung: diesmal war schlicht grossartig! 2003 war der Bianco ein übles Gehetze mit Stau, sieben Jahre später wars dann, wies sein sollte!
Nach einem gemütlichen Frühstück und einem relaxten Aufbruch finden wir uns ganz vorne an der Lichterkette wieder. Wir haben den Biancograt quasi für uns alleine, die nächste Seilschaft bleibt mit genug Rückstand ausser Sichtweite. Einsamkeit am Bianco hätte ich nie für möglich gehalten, schon gar nicht bei diesen Traumverhältnissen:
Bis in die Furcola Prievlusa guter Firn mit einer kurzen Unterbrechung. Danach trockene Felsen, der Biancograt selbst guter Trittfirn bis auf die steilsten 15m, welche fast blank waren. Vom Piz Alv /Bianco ohne Steigeisen auf den Bernina, den Spallagrat mit zwei Mal abseilen ebenfalls ohne Eisen bis in die eigenwillig bewartete Marco e Rosa.
Einziges Manko der Tour ist der lange, flache Hüttenweg durch die Val Roseg und der langwierige Abstieg vom Piz Bernina, besonders wenn viel Verkehr die Abseilstellen an der Fortezza mühsam machen.
Wir wählten darum die gemütliche Variante bis zur Marco e Rosa Hütte und am nächsten Tag die ein langes, schönes Enchaînement über die höchsten Gipfel der Bernina.
Hike partners:
Alpin_Rise









Comments (8)