Oberbüehlchnubel und Lueg in einem Kehr


Publiziert von Baeremanni Pro , 11. Juni 2017 um 19:38.

Region: Welt » Schweiz » Bern » Emmental
Tour Datum:11 Juni 2017
Wandern Schwierigkeit: T1 - Wandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-BE 
Zeitbedarf: 5:00
Aufstieg: 643 m
Abstieg: 459 m
Strecke:Wynigen - Oberbühlchnubel - Lueg - Kaltacker
Zufahrt zum Ausgangspunkt:ÖV
Zufahrt zum Ankunftspunkt:ÖV, bzw. heute mal meine Frau mit PW
Kartennummer:233 T Solothurn, 234 T Willisau

Der Wetterbericht versprach für den heutigen Sonntag einen Hitzetag. Aber gleichwohl zog es mich zum Wandern. Um nicht noch eine lange Anreise zu haben, entschloss ich mich zu diesem Tippel. Nicht gerade vor der Haustüre, doch ganz in der Nähe.
Schon um 06:30 startete ich in Wynigen. Die ganze Tour über verliess ich mich auf die Wanderwegmarkierungen, auf eine Karte hätte ich verzichten können. Ist aber immer praktisch für die Uebersicht.
Immer mehr oder weniger bergauf hinauf nach Leggiswil und weiter bis Oberbühl. Bei P.717 dann scharf Richtung Nord. Dort wo man auf den Wanderweg von Rüedisbach herkommend trifft, Spitzkehre und im Bogen hinauf zum Oberbüehlchnubel. Dies war nicht markiert, erst etwas weiter oben kommt eine defekte WW-Rombe. Irgendein Wanderfreund hat wohl die Markierung zuhause an der Wand oder was auch immer der Grund für die fehlende Markierung ist.
Nun den Oberbühlchnubel erreiche ich weiter ohne Probleme. Eine fantastische Aussicht von da Oben.
Der weitere Weg führt immer mal runter und wieder rauf, vorbei an schönen Bauernhäusern. Nun macht sich auch schon der kommende Hitzetag bemerkbar und ich bin froh um jedes Stück des Weges im Schatten der Wälder. Zum Dessert geht dann der Weg noch einmal runter in das Tal der Quelltal der Oenz zur Brücke im Sackgraben auf 700 MüM. Die steilen gut 100 Höhenmeter im Gegenanstieg zur Siedlung Juch kann ich noch im Schatten machen. Die weiteren Höhenmeter über Junkholz und hinauf zur Hornusserhütte dann aber in der Sonne, welche nun schon ganz schön warm gibt. Dann aber nahezu flach und meist im schattigen Wald hinauf zum zweiten Tagesziel,der Lueg mit dem "Wehrmännerdenkmal".
Nochmals eine kurze Pause und nun sehr steil auf Asphalt hinunter zum fast voll gestellten Parkplatz, noch ein kurzes Stück bis zum Restaurant "Lueg". Angesicht der Völkerstämme verzichte auf Einkehr  (!) und mache mich weiter bergab und gehe über Heimismatt und Gerstler nach Kaltacker.
Hier finde ich im "Hirschen" noch einen Schattenplatz, belohne mich mit etwas Gerstensaft und darf auf meine "bessere Hälfte" warten, welche mich mit dem PW hier abholt.
Es war wieder einmal eine Genusswanderung und das Frühaufstehen hat sich gelohnt. Jetzt wie ich am PC sitze, zeigt der Aussenthermometer immer noch 30°C an.

Tourengänger: Baeremanni

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