Hochwanner Nordwand, Abstieg übern Teufelsgrat


Publiziert von m_a_c , 1. September 2016 um 23:21.

Region: Welt » Deutschland » Alpen » Wetterstein-Gebirge
Tour Datum:27 August 2016
Wandern Schwierigkeit: T6+ - schwieriges Alpinwandern
Klettern Schwierigkeit: IV (UIAA-Skala)
Wegpunkte:
Geo-Tags: D   A 
Zeitbedarf: 13:00
Aufstieg: 1900 m
Abstieg: 1900 m
Unterkunftmöglichkeiten:Reintalangerhütte Wangalm

Hochwanner über Nordwand /Abstieg über Teufelsgrat
 
In der Süddeutschen war vor 3 Jahren mal folgendes zu lesen:
„Hochwanner…. der Teufelsgrat eine nervenaufreibende, höllische Wanderung, die Nordwand was für harte Hunde, denen die Watzmann-Ostwand nur noch ein müdes Lächeln abgewinnt.“
Der Teufelgrat stand damit auf dem Wunschzettel und wurde auch recht zeitnah gangen, letztes Jahr folgte dann der Nordanstieg über die Route „Kar im Fall“. Was jetzt noch fehlte war die Nordwand, da ich mich nicht zu den Sportkletterern zähle sollte es nicht die direkte Nordwand sondern die klassische  Nordwand werden, mit 4+ (bzw. 4 je nach Topo) sollten die Kletterschwierigkeiten durchaus beherrschbar bleiben, jedoch schreckt die Brüchigkeit im oberen Wandteil doch die meisten Aspiranten ab. Mit 1400 m Wandhöhe wird sie mitunter als die höchste Nordwand der Ostalpen bezeichnet, wird aber sehr selten Bestiegen.
Mit Tim fand sich der perfekte Kletterpartner, allerdings wollte er auch den Teufelsgrat mal machen. So entstand die Idee, beide Touren zu einer großen zu kombinieren. Geplant war, abends zur Reintalangerhütte zu wandern, morgens dann die Nordwand hoch und Nachmittags, vorausgesetzt die Tageszeit, das Wetter und unser Zustand passen noch, über den Teufelsgrat bis zum Teufelskopf zu „wandern“. Von dort zur Wangalm hinab und Sonntags dann irgendwie zurück nach Partenkirchen.
Am Wochenende vom 26-28. August 2016 war es endlich soweit, wir hatten beide Zeit und das Wetter sollte gut werden, Freitag und Samstag Sonne pur und so gut wie keine Gewitterneigung, Sonntag dann ab Nachmittags schlechter. Die Tage zuvor war es zudem warm und trocken, so dass auch die Wand gut abgetrocknet sein sollte. Einziges Manko, es sollte heiß werden, bis über 30 Grad war angesagt.
Entsprechend richteten wir uns darauf ein, genug Wasser für einen langen heißen Bergtag mitnehmen zu müssen. Die Kletterausrüstung viel hingegen spartanisch aus, gerade genug um zur Not abseilen oder schwere Einzelstellen sichern zu können. Tim setzte auf seine Trailrunningschuhe und ergänzend ein paar Kletterschuhe, welche jedoch die ganze Tour nicht zum Einsatz kamen. Ich war mit Zustiegsschuhen unterwegs. Biwackausrüstung für den Notfall rundeten das Gepäck ab.
 
Tag 1 Zustieg zur Reintalangerhütte
Leider konnten wir erst relativ spät in Partenkirchen starten, so war es bereits 17.30 Uhr als wir von der Skischanze Richtung Partnachklamm los marschierten.
In der Klamm war zu der Zeit fast nichts mehr los, so dass wir recht zügig durchkamen. Schnellen Schrittes ging es den Wanderweg ins Reintal hinein, wir wollten noch vor Einbruch der Dunkelheit bei der Wand sein um den Weg durch die Wand studieren zu können. An der Bockhütte vorbei erreichten wir gegen 19.30 Uhr die Stelle des Weges welche dem Einstieg zur Wand gegenüber lag. Rasch gelang es aufgrund des Topos und eines Wandbildes,  den Einstieg und den Wegverlauf durch den unteren Wandteil zu erspähen. Auch die berüchtigte Querung war schnell ausgemacht, genau so wie die Rampe die anschließend recht lange nach links oben durch die Wand führt.
Gut gelaunt ging es nun mit leicht vermindertem Tempo weiter das letzte Stück des Weges zur Reintalangerhütte welche wir gegen 20 Uhr erreichten und so noch etwas vom Grillbuffet ergattern konnten, je 2 Bier dazu und der Abend war gelungen. Übernachtet wurde im gut gefüllten Winterraum.
 
Tag 2 Hochwanner über Nordwand / Abstieg über Teufelsgrat zum Teufelskopf und Wangalm
Nach eher unruhiger Nacht hieß es um 5.00 Uhr aufstehen. Auf das Frühstück um 6 Uhr konnten wir nicht warten, das Tageslicht sollte so gut wie möglich ausgenutzt werden. Der Hüttenwirt erwischte uns morgens auf der Terrasse und brachte uns noch Kaffee und Müsli als unentgeltlichen Service. Sowas erlebt man selten.
Um 5.50 Uhr ging es dann gut gestärkt los, ein Stück des Weges zurück den wir Tags zuvor heraufkamen. Wir überquerten das Bachbett der Partnach um auf der gegenüberliegenden Seite zum Wandfuß gelangen.  Der Einstieg war schnell gefunden und um 6.30 Uhr war der Hüftgurt umgeschnallt, der Helm auf dem Kopf und die Hände zum ersten mal am Fels, es ging los. Gleich mal mit einer etwas brüchigen 2er Stelle. Ok, aufpassen war angesagt. Nach dieser kurzen Stelle wurde die Felsqualität erstmal  besser, überwiegend relativ festes Gestein jedoch abschnittsweise immer wieder brüchige Passagen, man musste stets auf alles gefasst sein.
Die Richtung wo es langgehen sollte war eindeutig, jedoch quasi überall kletter bar, so kletterten Tim und ich mehr neben- als nacheinander, die Schwierigkeiten beliefen sich überwiegend auf 2er Gelände, hin und wieder 3er Stellen, die man evtl. umgehen hätte können, aber da sie gut kletter bar waren ging es einfach den kürzesten Weg hinauf. Nach ca. 200 hm folgte nach kurzem Gehgelände, eine kurze senkrechte Wandstelle, diese entsprach in etwa der im Topo angegebenen 3+. Danach erreicht man den Geröllkessel welchen man nach rechts hinauf durchsteigt. Anschließend ging es über gut griffigen festen Fels links haltend hinauf zum schon von unten sichtbaren letzten Latschenfleck, überwiegend 2 mit Stellen 3. Wir kamen zügig voran.
Ab hier hält man sich rechts unter einer markanten glatten senkrechten Wand, welche von unten als großes Dreieck erschien.
Nun folgte die in einem anderen Bericht als nicht absicherbare, ausgesetzte 90 m Querung beschriebene Stelle.  Wir umgingen die ersten Meter dieser Querung wenige Meter unterhalb im leichten Gelände, fanden dann vor einem kleinen Überhang den ersten Haken der Tour. Nach dem Überhang schien die Querung auf glatten, ausgesetzten Platten zu folgen, das sollte wohldie beschriebene 4+ Stelle sein. Wir entschieden uns, das Seil auszupacken und machten Stand an dem besagten Haken. Der kleine Überhang war schnell erklommen, die folgende Platte hielt was sie versprach, schön ausgesetzt und tritt- und griffarm, die 4+ ist durchaus gerechfertigt jedoch mit  Zustiegschuhen noch gut machbar. Nach 10 m war es mit den Schwierigkeiten auch schon wieder vorbei, und 10 leichtere Klettermeter später war absehbar, dass die Schwierigkeiten die kommenden Meter nicht mehr zunahmen, so machte ich Stand an einem Felszacken,holte Tim nach und verstaute das Seil wieder im Rucksack, wo es den Rest der Tour verblieb. Nach ca. 100 m angenehmer 2er Kletterei erreichten wir die nächste 4er Stelle, eine 10 m hohe senkrechte Wand, jedoch gut griffig. Tim zögerte nicht lange und hatte die Wandstelle schnell überwunden. Dank der guten Griffe  und dem festen Fels war sie wirklich kein Problem und guten Gewissens seilfrei machbar.
Nun ging es die Rinne links haltend hinauf. Hier gab es oftmals wieder viele Möglichkeiten zum klettern, auf unserem Weg gab es doch recht viele 3er Stellen und auch eine kurze 4er (4+) zu überwinden. Im Groben mussten wir aber richtig sein, auf den eingezeichneten kleinen Felsturm zuhaltend,  und so fand sich schließlich in einer Scharte auch der einzige im Topo eingezeichnete Steinmann der Tour.
Hier noch n paar meter bergauf und dann links über ein als Kriechband bezeichnetes schmales Band. Das Band konnte man aufrecht gehend überwinden, schmal und äusserst ausgesetzt war es aber allemal. Nach dem Kriechband verzweigt sich lt. Topo der Weg, wir entschieden uns für die rechte Variante, welche näher zum Gipfel auf den Grat führte.
Hierzu sollte es eine 4er Stelle rechts direkt hinauf gehen, mit Haken am Beginn. Haken haben wir keinen gesehen, jedoch eine Führe, welche als 4er durch ging. Da das Gelände ca. 15 Meter weiter oben wieder leichter zu werden schien, entschieden wir uns, da direkt hochzuklettern. Ging recht gut und weiter oben schien der Weg wieder richtig zu sein, auch wenn die Führe rechts daneben vermutlich etwas leichter gewesen wäre, Egal, wir waren wieder richtig. Es ging über angenehm zu kletternde Platten rasch weiter aufwärts. Das Gelände lehnt sich hier etwas zurück, die Felsqualität wird aber zusehends schlechter. Wir haben noch gut 500 hm. Lt. Topo gibt es hier wieder eine Gabelung, rechts haltend nahe einer markanten Kante mit Ausstieg direkt neben dem Gipfel und eine Variante weiter links, mit Ausstieg in einer Scharte weiter unten am Grat, beide Varianten sind mit 2-3 angegeben. Wir entschieden uns , uns eher rechts zu halten. Die Felsqualität nahm weiter ab, die flacheren Stellen bestanden nur noch aus Schutt und bröseligem Fels, die steileren Stellen aus brüchigem Fels.  Was gerade noch als Tritt diente ging nicht selten wenig später polternd zu Tal, fester Fels war die Ausnahme, man musste dem Bruch vertrauen. Dies machte die Kletterei anstrengend, man war immerzu drauf gefasst, dass ein Tritt oder Griff ausbrach und man dies kompensieren musste. Hier zu stürzen wäre fast immer fatal gewesen. Abklettern will hier auch niemand freiwillig, so dass man bei der Wegfindung recht vorausschauend vorgehen muss.
Wir bevorzugten es erst mal lieber steiler und nicht ganz so brüchig zu klettern, was uns weniger mühsam erschien. Da jedoch auch im steileren Fels die Brüchigkeit weiter zunahm mussten wir unsere Taktik etwas ändern und von der direkten Linie abweichen, so gings mal etwas links mal etwas rechts immer den scheinbar besten Kompromiss aus Steilheit und Brüchigkeit folgend nach oben. Die Sonne erwischte uns hier auch zum ersten mal, leider, bis dato war es auch im Schatten schweißtreibend genug.
Schließlich erreichten wir die im Topo eingezeichneten Platten am Ausstieg welche nochmal etwas Klettergeschick erforderten aber schnell überwunden waren. Schon standen wir am Grat, wenige Meter neben dem Gipfel und blickten nochmal zurück in die Wand. Steil und extrem brüchig, wenig einladend sieht das von hier aus. Die linke Variante sieht sah deutlich leichter aus, viel flacher jedoch nur noch aus Schutt bestehend, wohl ne recht mühsame Sache.
Die wenigen Meter zum Gipfel waren schnell überwunden und um 11.45 Uhr standen wir auf dem Gipfel, außer uns war nur noch ein Pärchen zu sehen, welches über den Normalweg heraufkommen war. (die einzigen Menschen die uns auf der ganzen Tour heute begegneten)  Ansonsten alles menschenleer. Das Wetter schien zu halten. Wir waren mit 5 Std 15 min für die 1400 m Wand etwas schneller als geplant und fühlten uns noch fit, somit war klar, wir hängen den Teufelsgrat noch dran, aber erst mal Mittagspause.
Um 12.15 Uhr ging es weiter, wir hatten noch einiges vor uns, 3 km Luftlinie sind es übern Hinterreintalschrofen zum großen Hundstallkopf und schließlich zum Fuße des Teufelskopfes.
Diesen Teufelsgrat kannte ich ja schon, jedoch in umgekehrter Richtung.  So wie wir ihn heute gehen wollen, müßte er etwas schwerer sein, da wir deutlich mehr schwere Stellen zum ab klettern haben.
Das Unterfangen schien aber durchaus machbar, bislang waren wir zwar stets gefordert aber nie überfordert gewesen. Zur Not könnten wir ja schwere Stellen abseilen, müssten dazu aber erst Absteilstände anlegen.
Die ersten Meter am Grat verliefen recht flott, auf ausgesetzten schmalen Schneiden zu laufen fällt uns leicht und machte richtig Spaß , erfordert jedoch stets höchste Konzentration. Es folgen endlos viele kleine Felszacken die es zu um- oder überklettern gilt, nicht schwer aber zeitaufwändig und das Gestein oft wenig vertrauenerweckend, die Brüchigkeit war mehr oder minder ausgeprägt allgegenwärtig, nur manch schwere Stellen waren teils relativ kompakt.
Schließlich folgen auch größere senkrechte Abbrüche wo von oben nicht ersichtlich ist, wie sie am besten ab zu klettern sind, entsprechend mussten wir die vermeintlich besten Linien erst mal suchen und so kletterten wir öfters schwerer hinab als es unbedingt sein müsste. Aber lieber eine feste 4- ab klettern als eine brüchige 2+. geht man den Grat andersrum sind die leichteren Linine meist sofort offensichtlich, bzw, manch schwere Stelle läßt sich nordseitig umgehen, diese Umgehungen sind bei der Begehung in unsere Richtung nicht ersichtlich und so kletterten wir auch die schweren Stellen direkt ab, was uns teils schwerer viel als die Nordwand an sich, dies lag aber sicher auch daran, dass wir inzwischen schon recht lange in ausgesetztem, brüchigen Gelände unterwegs sind. Nach 2 Stunden hatten wir erst 1/3 der Wegstrecke hinter uns.
Nun folgte zum Glück ein Stück „Autobahn“ mal ein halber km wo man einfach nur gehen kann ohne viel die Arme zu benutzen. Wir kamen flott voran und waren guter Hoffnung, bald durch zu sein, jedoch hatten wir noch einige schwierige Stellen vor uns. Und so kam es auch, nach dem Hinterreintalschrofen nahmen die Schwierigkeiten wieder deutlich zu. Ein steiler Zacken zum hinauf klettern, der bei Begehung in „normaler“ Richtung abgeklettert (dann die Schlüsselstelle der Tour)  bzw. abgeseilt werden muss. An einer Stelle, wir standen vor einem ca. 6 Meter hohen, senkrechten Abbruch, wollte ich schon kapitulieren und dass Seil zum abseilen raus holen, als Tim doch noch eine abkletterbare Führe fand. In überraschend festem Fels ging es leicht überhängend hinab. Von unten sah man, dass man die Stelle nordseitig einfacher umgehen hätte können…..
Die andauernde Ausgesetztheit in Kombination mit dem brüchigen Fels zehrte doch langsam an der Substanz, der Adrenalinvorrat schien sich langsam dem Ende zu Nähern, der Spaß ließ spürbar nach und wir hofften auf ein baldiges Ende der Schwierigkeiten.
Es folgten noch einige spannende Stellen bis es zusehends wieder leichter wurde und wir den Großen Hundstallkopf erreichten.
Ab hier ging es unschwierig hinab zur Scharte zum Teufelskopf. Der Teufelsgrat war bezwungen. Inzwischen war es ca. 17.15, das Wetter noch gut, jedoch zogen schon einige Wolken rum.
Von hier irgendwo sollte es links möglich sein zur Oberreintalhütte abzusteigen, nach ungeprüften infos angeblich nur eine 1, jedoch hatten wir keine weitere Beschreibung. Wir stiegen ca. 100 hm links Richtung Kar hinab jedoch fand sich keine Möglichkeit, im leichten Gelände auf das Schuttkar zu gelangen. Da die Zeit langsam drängte entschieden wir uns, die Suche hier aufzugeben, wieder zum Grat hoch zusteigen und den Normalabstieg rechts zur Wangalm zu nehmen. Diesen kannte ich bereits und war leicht zu finden, erst den Schutt hinab, dann eine kurze Klettersteile ( 2) und schon standen wir unterm Wandfuß auf der Wiese. Weglos steil die Wiese hinab ging es Richtung Weg der von der Wangalm zum Scharnitzjoch hinauf führt. Glücklich darüber, endlich wieder auf einem echten Weg laufen zu können ging es hinab zu Wangalm welche wir gegen 19 Uhr erreichten.
Dort gab es das beste Bier seit langem (nicht nur eines) dazu hausgemachten Schweinebraten. Wir entschieden uns, hier zu übernachten und am folgenden Tag zurück nach Partenkirchen zu gehen.
Tag 3  Rückweg nach Partenkrichen
Um von der Wangalm zurück zum Auto nach Partenkirchen zu kommen wollten wir den einfachsten Fußweg ohne nennenswerte Klettereinlagen nutzen, die Fingerkuppen waren allesamt durch und jeglicher Felskontakt unangenehm.
So ging es nach einem gemütlichen Frühstück gegen 7.30 bei bestem Wetter hinauf aufs Scharnitzjoch und dort einem unmarkiertem Pfad folgend, immer darauf bedacht, nicht wieder zu viele Höhenmeter zu verlieren, Richtung Söllerpass, diesen hoch und dann über ein Kastplateau weiter zur Meilerhütte hinauf und von dort über das Schachenhaus zurück zur Partnachklamm wo wir uns noch durch Touristenmassen kämpfen mussten, welch ein Kontrast zur Einsamkeit Tags zuvor…  um 15.30 waren wir wieder zurück beim Auto
 
Fazit:
Nordwand: die Wand hält was sie verspricht, Abenteuer pur, man braucht  ein gutes Gespür für den richtigen Weg und sollte auch im Bruch sicher klettern können. Viel zu sichern scheint hier wenig sinnvoll zu sein, zumal im oberen Brüchigen Teil sichern eh kaum möglich sein wird. Eher was für Alpinisten alter Schule.
An dem Tage beförderten wir trotz größter Vorsicht mehr Gestein ins Tal als sonst in vielen Jahren zusammen. Mehr als eine Seilschaft gleichzeitig ist in der Wand kaum vertretbar.
Teufelsgrat: vom Teufelskopf zum Hochwanner müssen keine Stellen schwerer als 3  geklettert werden, die schwereren kann man umgehen und die 3+ Abkletterstelle abseilen.
In unserer Richtung, also umgekehrt, sollte man in der Lage sein,  4er Stellen abklettern zu können, sonst könnte es recht zeitaufwändig werden. Insgesamt deutlich schwerer.
Die Kombination aus beiden Touren: wurde zum Ende hin fast zur Tortour, aber es war noch gut beherrschbar, und somit ein unvergessliches Erlebnis das wir nicht missen wollen, jedoch auch nicht unbedingt wiederholen müssen.
 
 

Tourengänger: m_a_c


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