Sonnenaufgangstour Chaiserstock
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Nachdem wir eine Woche zuvor geheiratet haben und mit Flitter-(tagen/wochen) bis jetzt noch nichts war - da wir Besuch aus der Ferne hatten - haben wir beschlossen wenigstens am Ende unserer Ferien noch einen Flitterausflug zu machen;).
Chäppeliberg - Nachtlager
Mit Zelt und Kochmaterial beladen ging es Abends um 17:00 Uhr auf die Luftseilbahn bei Chäppeliberg. Das Wetter war sehr bescheiden, doch die Prognosen für Samstag sahen vielversprechend aus. Wir entschieden uns etwa 1.5h bergwärts zu wandern bevor wir das Nachtlager aufbauen. Im Nieselregen und immer dicker werdendem Nebel ging es aufwärts. Die schweren Rucksäcke machten die Sache nicht einfacher. Auf ca. 2000 müM stellten wir unser Zelt auf. Die Sicht war gleich null, doch das trübte den Genuss des Abendessens nicht im Geringsten. Früh ging es zu Bett und wir schliefen bis etwa 24:00 Uhr ziemlich gut (obwohl die Schweiz gegen Frankreich fussballtechnisch unter die Räder kam;).
Nach Mitternacht war dann der Schlaf nicht mehr ganz so tief, obwohl die Nacht praktisch windstill war.
Nachtlager - Chaiserstock
Um 03:30 Uhr holte uns der Wecker aus dem Schlaf und wir bereiteten die Rucksäcke für den Gipfelaufstieg vor. Natürlich nur das Nötigste, der Rest blieb im Zelt. Um 04:15 Uhr ging es dann los.
Immer dem Wanderweg folgend (naja, fast immer. Der Schnee verwirrte uns ab und zu ;) gehts dann hoch Richtung Chaisertor und danach die schon oft beschriebene Kletterei auf das Gipfelplateau. Einfach traumhaft!!!
Kurz vor 06:00 Uhr erreichten wir den Gipfel welcher immernoch von einer kleinen, aber hartnäckigen Wolke belagert wurde. Trotzdem waren die Eindrücke einfach fabelhaft und wir genossen unser Frühstück und den Kaffee (äh Incarom ;) auf dem Gipfel.
Chaiserstock - Nachtlager
Nach knapp 2 Stunden auf dem Gipfel machten wir uns auf den Abstieg. Wir waren immernoch alleine (bis etwa 09:00 Uhr trafen wir niemanden), was wir sehr genossen. Vorallem in den Kletterpassagen ist dies von Vorteil. Aber auch dieses Mal waren wir froh, dass wir uns für den Kletterhelm entschieden haben. Praktisch alle Leute die uns später entgegen kamen, waren "Helmlos". Scheint eine zu grosse Last zu sein. Ich denke aber, dass wenn viele Leute unterwegs sind, dass der Helm durchaus seine Berechtigung hat auf diesem Berg. Aber dies muss natürlich jeder für sich selber entscheiden.
Wir treffen kurz nach 09:00 Uhr bei unserem Zelt ein und beginnen mit dem Abbau und dem Packen der Rucksäcke, bevor es wieder heimwärts geht.
Danach auf Wanderwegen hinunter zur Lidernenhütte, wo wir uns noch eine selbstgemachte!!!! Glace gönnten. Herrlich!!!
Danach wieder mit der Bahn nach Chäppeliberg und von da mit dem Auto ins Unterland.
Fazit:
War eine wirklich lohnenswerte Tour und wir haben die Ruhe (nach dem Sturm ;) in vollen Zügen genossen. Der Chaiserstock ist einfach ein wunderschöner Gipfel, der aber nicht unterschätzt werden darf. An gewissen Passagen ist Schwindelfreiheit und Trittsicherheit erforderlich.
Chäppeliberg - Nachtlager
Mit Zelt und Kochmaterial beladen ging es Abends um 17:00 Uhr auf die Luftseilbahn bei Chäppeliberg. Das Wetter war sehr bescheiden, doch die Prognosen für Samstag sahen vielversprechend aus. Wir entschieden uns etwa 1.5h bergwärts zu wandern bevor wir das Nachtlager aufbauen. Im Nieselregen und immer dicker werdendem Nebel ging es aufwärts. Die schweren Rucksäcke machten die Sache nicht einfacher. Auf ca. 2000 müM stellten wir unser Zelt auf. Die Sicht war gleich null, doch das trübte den Genuss des Abendessens nicht im Geringsten. Früh ging es zu Bett und wir schliefen bis etwa 24:00 Uhr ziemlich gut (obwohl die Schweiz gegen Frankreich fussballtechnisch unter die Räder kam;).
Nach Mitternacht war dann der Schlaf nicht mehr ganz so tief, obwohl die Nacht praktisch windstill war.
Nachtlager - Chaiserstock
Um 03:30 Uhr holte uns der Wecker aus dem Schlaf und wir bereiteten die Rucksäcke für den Gipfelaufstieg vor. Natürlich nur das Nötigste, der Rest blieb im Zelt. Um 04:15 Uhr ging es dann los.
Immer dem Wanderweg folgend (naja, fast immer. Der Schnee verwirrte uns ab und zu ;) gehts dann hoch Richtung Chaisertor und danach die schon oft beschriebene Kletterei auf das Gipfelplateau. Einfach traumhaft!!!
Kurz vor 06:00 Uhr erreichten wir den Gipfel welcher immernoch von einer kleinen, aber hartnäckigen Wolke belagert wurde. Trotzdem waren die Eindrücke einfach fabelhaft und wir genossen unser Frühstück und den Kaffee (äh Incarom ;) auf dem Gipfel.
Chaiserstock - Nachtlager
Nach knapp 2 Stunden auf dem Gipfel machten wir uns auf den Abstieg. Wir waren immernoch alleine (bis etwa 09:00 Uhr trafen wir niemanden), was wir sehr genossen. Vorallem in den Kletterpassagen ist dies von Vorteil. Aber auch dieses Mal waren wir froh, dass wir uns für den Kletterhelm entschieden haben. Praktisch alle Leute die uns später entgegen kamen, waren "Helmlos". Scheint eine zu grosse Last zu sein. Ich denke aber, dass wenn viele Leute unterwegs sind, dass der Helm durchaus seine Berechtigung hat auf diesem Berg. Aber dies muss natürlich jeder für sich selber entscheiden.
Wir treffen kurz nach 09:00 Uhr bei unserem Zelt ein und beginnen mit dem Abbau und dem Packen der Rucksäcke, bevor es wieder heimwärts geht.
Danach auf Wanderwegen hinunter zur Lidernenhütte, wo wir uns noch eine selbstgemachte!!!! Glace gönnten. Herrlich!!!
Danach wieder mit der Bahn nach Chäppeliberg und von da mit dem Auto ins Unterland.
Fazit:
War eine wirklich lohnenswerte Tour und wir haben die Ruhe (nach dem Sturm ;) in vollen Zügen genossen. Der Chaiserstock ist einfach ein wunderschöner Gipfel, der aber nicht unterschätzt werden darf. An gewissen Passagen ist Schwindelfreiheit und Trittsicherheit erforderlich.
Hike partners:
madriser
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