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zum ersten Mal gemeinsam auf MTB-Tour - auf und ums Ahorn


Published by Felix Pro , 29 April 2013, 13h29. Text and phots by the participants

Region: World » Switzerland » Bern » Oberaargau
Date of the hike:17 April 2013
Mountain-bike grading: PD - Moderate
Waypoints:
Geo-Tags: CH-BE   CH-LU   Napf 
Height gain: 870 m 2854 ft.
Height loss: 870 m 2854 ft.
Route:KH Wyssachen - Dürrenbühl - Hueb - Büel - Gumme - Gummehof - Möhreweid - Huttwil - Nyffel - Wilimatt - Nyffenegg - P. 840 - P. 862 - P. 866 - P. 918 - Rapier-Platz - P. 903 - Obere Geisshof - Ober Ahorn - Ahorn - Bergrestaurant Ahornalp - P. 903 - P. 918 - P. 888 - P. 817 - Älbachegg - Hinder Walsburg - Vorunder Walsburg - Barehüsli - Warmisbach - P. 643 - Lochmüli - Ufhusen - Zollhus - P. 668 - Huttwil - Schwarzenbach - Dürrenbühl - Wyssachen - KH: 39,6 km
Maps:1128, 1148

Vom Kappelhüsli Wyssachen aus fahren wir erst die bekannte Strecke bis Wyssachen Dürrenbühl - ich noch mit meinem alten MTB - und zweigen dort ab nach Hueb, Büel und nehmen die erste Steigung nach Gummehof und Gumme, bevor wir über die Möhreweid nach Huttwil abfahren; alles bei schönstem Frühlingswetter.

 

Hier erhalte ich mein Testvelo, mit welchem wir nun zur längeren „Frühlingsausfahrt“ starten. Diese führt uns in noch moderatem Anstieg via Nyffel zur Nyffenegg.

 

Im coupierten Gelände, eben „Emmental“-ähnlich, fahren wir über die bäuerliche Landschaft weiter und gelangen so auf die Ebene des „Rapier-Platzes“, wo früher, zu den Zeiten des Kalten Krieges, unterirdisch acht der Luftabwehr-Raketen eingebunkert waren (die Umrisse der Silos sind noch knapp zu erkennen). Wir verzehren hier jedoch friedlich unseren Znüni, bevor wir nun zum „Bergpreis“ losfahren.

 

Dieser beschert uns auf der im Wald hoch führenden Strasse doch auf dem letzten Streckenteil eine steilere Anfahrt - gerade richtig, um die Rolleigenschaften am Berg resp. die Übersetzungen zu erproben. Mit erfreulich erträglichem Kraft- und Atem-Aufwand erreiche ich diesmal - im Vergleich zu damals den schönen Aussichtspunkt unterhalb des Ahorns. Den Gipfel jedoch besteigen wir zu Fuss; unsere Rast halten wir anschliessend bei der originellen Grenzbank wenig unterhalb ab.

 

Nach einer kurzen Einkehr auf der Terrasse des Bergrestaurants Ahornalp fahren wir auf derselben Strecke abwärts und weiter via Gruenholz bis zu P. 888; hier wechseln wir von der asphaltierten Strasse auf einen - ebenfalls ideal um die Federungen auszutesten - ruppigen Feldweg mit leichten Steigungen. Mehrheitlich auf solchem Untergrund befahren wir den schönen Höhenzug oberhalb des Älbachs. Auf eine bemerkenswerte Baumgruppe (zwei Eichen, eine davon umgestürzt) und den Älbacher Lochstein richten wir, beim Ökonomiegebäude nach P. 817, vor der Älbachegg, unser besonderes Augenmerk. Etwas abwärts auf einer Fahrstrasse uns ins Tal der Luthern bewegend, halten wir kurz, um das schöne Feld der „Osterglocken“ zu bewundern.

 

Danach fahren wir weiter an ausnehmend hübschen Höfen der verschiedenen Walsburg’ vorbei zum Barehüsli, wo uns dessen Bewohnerin auf eine Abkürzung ins Tal des Warmisbachs hinweist - die heute wohl ruppigste und anspruchsvollste Stelle (mit dem MTB).

Nach Lochmüli, P. 636, ist eine kräftigere Steigung zu bewältigen, welche uns doch schnell ins hübsche Ufhusen leitet.

 

Als „Ersatz“ für die anstrengende Beinarbeit bietet sich nach der Flachpassage nach dem Dorf die rassige Abfahrt in den östlichen Aussenbezirk von Huttwil an. Hier gebe ich mein Testrad (ungern) wieder ab - gilt es danach doch mit meinem alten, einfachen, MTB die restliche Heimreise anzutreten - und liebäugle bereits fest mit einem Kauf des tollen Rades ...

 

Mit bedeutend mehr Anstrengung - doch bei nach wie vor schönstem Frühlingswetter - verläuft nun meine Route (Ursula ist bereits vorausgefahren, da ich mich noch länger im Blumenstädtchen aufhalte), über Schwarzenbach, Dürrenbühl und Wyssachen ins Kappelhüsli zurück - ein voller Erfolg, unsere erste gemeinsame lange Ausfahrt per MTB! 


Hike partners: Ursula, Felix


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