Hoch Fulen, 2506 m
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Meine 1. Skitour in diesem Winter
Sie führte in den Kanton Uri zum Ausgangspunkt Unterschächen auf 1000 m.ü.M. Ich hatte keine Ahnung, ob ich die Tour durchstehen würde, da ich seit November konditionsmässig nichts mehr unternommen habe. Gemäss Führer stand 4 1/2 - 5 Stunden mit 1500 Höhenmeter Aufstieg und einer grösseren Horizontaldistanz. Ob das gut ging, wusste ich noch nicht. Die ersten 400 Höhenmeter bis zur Alp Brunni stand im Zeichen des Einlaufens, da sie ziemlich flach fahren. Dort stärkten wir uns für die nächsten Aufstiegsstunden. Von der Alp Brunni folgte dann das erste steilere Stück, bis dann auf gut 1900 Meter wieder eine flache Zwischenetappe durch das Griesstal folgte. Dieses zog sich jetzt in die Länge. Der Aufstieg direkt vor der Gross Windgällen- und Gross Ruchen Nordwand liess uns wie kleine Ameisen erscheinen. Da hatten wir gegen diese Kolosse nichts zu bestellen. Lieber liefen wir weiter Richtung Ende des Tals, wo auf uns die ersten Sonnenstrahlen und eine weitläufige Aussicht wartete. Am Pass werden wir es dann geschafft haben - hatte ich mir gedacht. Es war dann aber nicht ganz so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Die letzten gut 150 Höhenmeter von hier auf den Gipfel waren nämlich die Strengsten, nicht nur, weil wir schon einige Höhenmeter in den Beinen hatten, sondern weil es auch der steilste Streckenabschnitt war. Nach gesamthaften vier Stunden standen wir oben auf dem Gipfel. Ich war froh, denn auf dem Gipfel war ich geschafft. Die Aussicht und das Wetter war perfekt. Nach gemütlichem Gipfel-Mittagsrast ginge es wieder gestärkt zurück nach Unterschächen. Wir fanden dabei noch unverfahrene Pulverhänge vor.
Fazit: Tolle Saisoneröffnung, technisch: wenig schwierig, konditionsmässig: Als 1. Skitour in der Saison streng.
Sie führte in den Kanton Uri zum Ausgangspunkt Unterschächen auf 1000 m.ü.M. Ich hatte keine Ahnung, ob ich die Tour durchstehen würde, da ich seit November konditionsmässig nichts mehr unternommen habe. Gemäss Führer stand 4 1/2 - 5 Stunden mit 1500 Höhenmeter Aufstieg und einer grösseren Horizontaldistanz. Ob das gut ging, wusste ich noch nicht. Die ersten 400 Höhenmeter bis zur Alp Brunni stand im Zeichen des Einlaufens, da sie ziemlich flach fahren. Dort stärkten wir uns für die nächsten Aufstiegsstunden. Von der Alp Brunni folgte dann das erste steilere Stück, bis dann auf gut 1900 Meter wieder eine flache Zwischenetappe durch das Griesstal folgte. Dieses zog sich jetzt in die Länge. Der Aufstieg direkt vor der Gross Windgällen- und Gross Ruchen Nordwand liess uns wie kleine Ameisen erscheinen. Da hatten wir gegen diese Kolosse nichts zu bestellen. Lieber liefen wir weiter Richtung Ende des Tals, wo auf uns die ersten Sonnenstrahlen und eine weitläufige Aussicht wartete. Am Pass werden wir es dann geschafft haben - hatte ich mir gedacht. Es war dann aber nicht ganz so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Die letzten gut 150 Höhenmeter von hier auf den Gipfel waren nämlich die Strengsten, nicht nur, weil wir schon einige Höhenmeter in den Beinen hatten, sondern weil es auch der steilste Streckenabschnitt war. Nach gesamthaften vier Stunden standen wir oben auf dem Gipfel. Ich war froh, denn auf dem Gipfel war ich geschafft. Die Aussicht und das Wetter war perfekt. Nach gemütlichem Gipfel-Mittagsrast ginge es wieder gestärkt zurück nach Unterschächen. Wir fanden dabei noch unverfahrene Pulverhänge vor.
Fazit: Tolle Saisoneröffnung, technisch: wenig schwierig, konditionsmässig: Als 1. Skitour in der Saison streng.
Tourengänger:
Maesi

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