Chistihubel 2216m
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Das lange Warten hat ein Ende: nochmals Neuschnee dieses Jahr bis in mittlere Lagen. Doch ab März hält er jeweils nicht lange. Da heisst es zugreifen, auch wenn ich die heutige Tour zwischen zwei Nachtschichten packen muss. Dementsprechend bleiben die Höhenmeter überschaubar, man ist auch nicht mehr vierzig...
Nach zähem Start in den Tag schaffe ich es schliesslich auf die Mittagszeit in den Gorneregrund. Freude herrscht, die Parkuhr ist ausgefallen! Und auf der Strasse zur Griesalp liegt eine durchgehende Schneedecke, bereits planiert. So sind die ersten Höhenmeter schnell vernichtet. Spätestens ab Dünde Mittelberg (1725m), wo sich Bundstock-Aspiranten gen Osten verabschieden, bewege ich mich durch ein richtiges Wintermärchenland: bis zu einem halben Meter Neuschnee, wolkenloser Himmel, mild. Gut, wer (wie ich) den Fellwachs dabei hat. Meine Vorgänger Richtung Chistihubel haben weniger gut vorgesorgt, wenn ich mir die zerschlissene Spur so anschaue. Auf jeden Fall bin ich einfach froh, nicht selber ranzumüssen.
Bei guter Sicht ergibt sich die Route praktisch von alleine. Je nach Verhältnissen kann die Spur direkt oder weniger direkt gelegt werden, falls nötig sogar mit Schlenker über Obere Dünde. So ist der Berg dann auch bei prekäreren Verhältnissen machbar. Wobei, was mach ich mir Gedanken... vielmehr staune ich wieder einmal, was bei "Erheblich" alles gefahren wird. Heute zum Beispiel die alternative Bundstock-Abfahrt über den Bäretritt!? Aber das muss jeder selber wissen. Selber verkneife ich mir die Abfahrt vom Chistihubel (2216m) ins Chüegwindli und halte mich an die Aufstiegsroute. Und schaue auf eine Rösti im Berghaus Griesalp vorbei. Die neue Chefin dort macht das ganz wunderbar, sehr empfehlenswert! Auch wenn ich ihr hoch und heilig versprechen muss, nochmals für ein Stück Früchtekuchen vorbeizuschauen. Das werde ich sicherlich tun (aber nicht mehr diese Saison), schliesslich plagt mich die Bütlasse schon lange. Eine rasante Schussfahrt über die Alpstrasse bringt mich zurück zum Ausgangspunkt.
Nach zähem Start in den Tag schaffe ich es schliesslich auf die Mittagszeit in den Gorneregrund. Freude herrscht, die Parkuhr ist ausgefallen! Und auf der Strasse zur Griesalp liegt eine durchgehende Schneedecke, bereits planiert. So sind die ersten Höhenmeter schnell vernichtet. Spätestens ab Dünde Mittelberg (1725m), wo sich Bundstock-Aspiranten gen Osten verabschieden, bewege ich mich durch ein richtiges Wintermärchenland: bis zu einem halben Meter Neuschnee, wolkenloser Himmel, mild. Gut, wer (wie ich) den Fellwachs dabei hat. Meine Vorgänger Richtung Chistihubel haben weniger gut vorgesorgt, wenn ich mir die zerschlissene Spur so anschaue. Auf jeden Fall bin ich einfach froh, nicht selber ranzumüssen.
Bei guter Sicht ergibt sich die Route praktisch von alleine. Je nach Verhältnissen kann die Spur direkt oder weniger direkt gelegt werden, falls nötig sogar mit Schlenker über Obere Dünde. So ist der Berg dann auch bei prekäreren Verhältnissen machbar. Wobei, was mach ich mir Gedanken... vielmehr staune ich wieder einmal, was bei "Erheblich" alles gefahren wird. Heute zum Beispiel die alternative Bundstock-Abfahrt über den Bäretritt!? Aber das muss jeder selber wissen. Selber verkneife ich mir die Abfahrt vom Chistihubel (2216m) ins Chüegwindli und halte mich an die Aufstiegsroute. Und schaue auf eine Rösti im Berghaus Griesalp vorbei. Die neue Chefin dort macht das ganz wunderbar, sehr empfehlenswert! Auch wenn ich ihr hoch und heilig versprechen muss, nochmals für ein Stück Früchtekuchen vorbeizuschauen. Das werde ich sicherlich tun (aber nicht mehr diese Saison), schliesslich plagt mich die Bütlasse schon lange. Eine rasante Schussfahrt über die Alpstrasse bringt mich zurück zum Ausgangspunkt.
Tourengänger:
Bergamotte

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