COVID-19: Current situation

EFW 1 Dtld 20: Hamburg - Blankenese - Fischbek


Published by zaufen , 14 September 2020, 21h01.

Region: World » Germany » Norddeutsches Tiefland
Date of the hike:11 September 2020
Hiking grading: T1 - Valley hike
Waypoints:
Geo-Tags: D 
Time: 8:00
Height gain: 50 m 164 ft.
Height loss: 60 m 197 ft.
Route:25 km
Access to start point:Mit U-, S- oder Fernbahn zum Stephansplatz / Dammtor

Interessante Etappe durch Hamburg, wobei man nicht viel von der Stadt sieht, sondern mehr Grün sowie Fluss und Hafen. Der 2. Teil hat einige etwas eintönige Strecken. Die Etappe ist lang, weil wir 2 Etappen aus dem Rother-Führer zusammenfassen. Das war aus Termingründen nötig. 


Wegequalität (km)                diese Etappe      bisher insgesamt
Asphalt/Beton                             16,7                       175,2
davon autofrei                             16,2                        86,8
grober Schotter/Pflaster                                             4,7
Erdwege / leicht gebunden        8,0                        291,4
davon Pfade/ Steige                    0                           99,0

Anmerkung: Diese Aufteilung gilt für unsere, vom offiziellen EFW 1-Verlauf teilweise abweichende Route.

Nord-Süd-Fortschritt in km: 9,3
Insgesamt seit der deutsch-dänischen Grenze: 145,2
Insgesamt zurück gelegte km: 472,7

Durchwanderte Dörfer und Städte: Namen, Zahl, Gesamtzahl - Hamburg, Hamburg- Blankenese,  Hamburg-Neuenfelde (3/67)

Gipfel: keine (-/8)

Getroffene Fernwanderer: an diesem Tag: keine
Insgesamt: 11

Gesichtete Wildtiere: nur ein Eichhörnchen

Sehenswürdigkeiten: Hamburg insgesamt, Alter Botanischer Garten,  Landungsbrücken,  Alter Elbtunnel,  Övelgönne, Estesperrwerk, St. Pankratius-Kirche in Neuenfelde

Allgemeine Infos zu unserem Projekt „Wir wandern auf dem E 1 durch Deutschland“ siehe bei der 1. Etappe am 30.5.20. Ein * bei den Bildtiteln bedeutet, dass das Foto auf unseren Varianten abseits der offiziellen EFW 1-Trasse aufgenommen ist. 

Wegbeschreibung: 

Wir starteten in Hamburg am Stephansplatz. Erst in den Alten Botanischen Garten, wo wir die E1 -Markierung trafen. Diese leitete uns weiter durch Planten und Blomen und die Wallanlagen.
Dann soll man eine große Straße queren. Hier ist die Markierung undeutlich - eigentlich geht es jenseits zum hohen Bismarck-Denkmal, wo der Weg aber wegen Bauarbeiten gespart ist. Parallelweg findet sich leicht. Ebenso gesperrt war der Weg über den Stintfang bei der Jugendherberge, also rechts hinunter zur Straße. Die Aussicht muss man dann anderweitig nachholen. 
Man erreicht die St. Pauli-Landungsbrücken, die erste Sehenswürdigkeit des Tages. Weiter nach rechts kommt man zur großen Kuppel des Eingangsbauwerks des alten Elbtunnels - man sollte nicht versäumen hineinzuschauen , insbesondere bei den Treppen (oder mal runter fahren).
Weiter in westlicher Richtung an der Elbe entlang ist zwar die Markierung schwach oder oft überlebt, aber die Richtung ja nicht zu verfehlen. 
Irgendwo im Bereich des Holzhafens muss die Markierung schon rechts aufwärts zeigen, was wir verpassten und eine etwas spätere Treppe Richtung Hohes Elbufer nahmen. Nicht verpassen sollte man die Aussicht vom Altonaer Balkon über die Hafenlandschaft.
Dann zieht der Weg durch einige Parkanlagen am steilen Hang. Abwärts geht es dann zum Museumshafen Övelgönne. Dahinter zieht der Elbuferweg dann sehr reizvoll ohne Autoverkehr zwischen den älteren Häusern und ihren Gärten an der Elbe entlang. Sehr nett dort - gibt nicht mehr viele Häuser in Deutschland, die man nicht mit dem Auto erreichen kann. Erst recht nicht in einer Millionenstadt. 
Dann geht es immer weiter auf dem Elbuferweg, nicht zu verfehlen,  an Hafen und Anleger Teufelsbrück vorbei, später am Hafen Mühlenberg. Bald nach einem Leuchtfeuer erreicht man das untere Ende des Treppenviertels von Blankenese. Da ist es nicht mehr weit bis zur Anlegestelle der Fähre nach Cranz, fährt einmal stündlich.  Von Montag bis Freitag gelten alle HVV -Fahrkarten, also auch eine Tageskarte.
Leider fuhr die Fähre an diesem Tag nur bis zur Anlegestelle Neuenfelde am Estesperrwerk. Wir entschieden deshalb,  nicht nach Cranz zu laufen,  sondern gleich über eine Straße gleich östlich der Sietas-Werft abzukürzen. Allerdings mussten wir fast eine Viertelstunde vor der Klappbrücke am Estesperrwerk warten. 
An der Südostecke der Werft trifft man auf den Neuenfelder Fahrbericht, auf dem es links nach Neuenfelde geht.  Leider ist der Deich fast durchgehend mit Betonpflaster belegt. Aber man kann von höherer Warte aus über die Obstplantagen, vor allem Äpfel,  sehen.
In Neuenfelde lohnt ein Blick in die Kirche.  Links an der Kirche vorbei kommt man zum Arp-Schnitger-Stieg, einer Straße,  die breiter ist als der Name vermuten lässt. Am Ende kurz links und gleich wieder rechts in den Nincoper Moorweg. Auf diesem geht es über 2 km schnurgerade durch Apfelpflanzungen. Dann wird die Baustelle für die Autobahn nach Stade gekreuzt.  Man erreicht den Neuenfelder Hinterdeich. Der EFW1 geht dort nach links,  aber erstens ist dort Asphalt,  zweitens war der Weg eigentlich wegen Bauarbeiten gesperrt.  Wir wollten ohnehin wegen des Belags geradeaus weiter gehen,  zudem kommt man dort mehr durch die Moorvegetation.
In Sichtweite der Bahn gibt es dann einen Feldweg nach links.  Bei einem Anwesen mit Pferden scheint der Weg unterbrochen,  man kann aber rechts ausweichen. Hinter einer Kleingartenanlage rechts gelangt man zum S-Bahnhof Fischbek.


Hike partners: zaufen


Minimap
0Km
Click to draw, click on the last point to end drawing

Gallery


Open in a new window · Open in this window


Post a comment»