Niderbauen Chulm, 1923 m
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Der Niderbauen Chulm - immer wieder ein schöner Berg!

Niderbauen Chulm (1923 m); Sicht von Eggbergen auf die Ostflanke am 4. 1. 2009.
Weitere Bilder vom Niderbauen Chulm:


Zur Tour:
Kleine Nachmittagstour bei, vorallem zu Beginn, stürmischem Wind und fantastischer klarer Sicht in die Urner Bergwelt.
Nach dem Mittag starten wir bei der Bergstation der Luftseilbahn (1570 m) und folgen dem breiten, gepfadeten Weg, welcher zur Alpwirtschaft Tritt führt. Es weht recht starker Wind, dafür ist die Luft klar und die Sicht fantastisch. Wir steigen nicht dem Sommerweg entlang hoch, da der ganze Hang sehr stark verschneit ist. Stattdessen bewältigen wir die ersten Meter auf dem Weg zum Oberbauenstock. Der Südwestrücken des Niderbauen scheint ziemlich abgeblasen, wir entscheiden uns für den Aufstieg hier. In geradem Anstieg auf dem nur teilweise eingeschneiten Rücken, zum Schluss recht steil (T3 bei diesen Verhältnissen) gelangen wir über P. 1740 hinauf zur kleinen Hochebene westlich des Gütsch. Nun in östlicher Richtung steigen wir, zum Schluss im recht tiefen Schnee, auf den Gütsch (1884 m). Von hier ist der Gipfel schon zum Greifen nah. Schnell sind wir im Sattel zwischen Gütsch und Hauptgipfel, der Gipfelhang mit seiner nur dünnen Schneeschicht, weil Südhang, ist ebenso rasch hinter uns. Die Aussicht vom Niderbauen Chulm (1923 m) ist wie immer grandios. Während unser Gipfelrast lässt sogar der Wind ein bisschen nach. Es ist wohl ziemlich selten, dass man mutterseelenalleine auf dem Gipfel des Niderbauen ist...
Abgestiegen sind wir auf der gleichen Route. Natürlich durfte der Abstecher zum Berggasthaus Tritt (1603 m) nicht fehlen.
Weitere Tourenberichte zum Niderbauen:
- 12.02.2008
- 25.05.2008





Niderbauen Chulm (1923 m); Sicht von Eggbergen auf die Ostflanke am 4. 1. 2009.
Weitere Bilder vom Niderbauen Chulm:


Zur Tour:
Kleine Nachmittagstour bei, vorallem zu Beginn, stürmischem Wind und fantastischer klarer Sicht in die Urner Bergwelt.
Nach dem Mittag starten wir bei der Bergstation der Luftseilbahn (1570 m) und folgen dem breiten, gepfadeten Weg, welcher zur Alpwirtschaft Tritt führt. Es weht recht starker Wind, dafür ist die Luft klar und die Sicht fantastisch. Wir steigen nicht dem Sommerweg entlang hoch, da der ganze Hang sehr stark verschneit ist. Stattdessen bewältigen wir die ersten Meter auf dem Weg zum Oberbauenstock. Der Südwestrücken des Niderbauen scheint ziemlich abgeblasen, wir entscheiden uns für den Aufstieg hier. In geradem Anstieg auf dem nur teilweise eingeschneiten Rücken, zum Schluss recht steil (T3 bei diesen Verhältnissen) gelangen wir über P. 1740 hinauf zur kleinen Hochebene westlich des Gütsch. Nun in östlicher Richtung steigen wir, zum Schluss im recht tiefen Schnee, auf den Gütsch (1884 m). Von hier ist der Gipfel schon zum Greifen nah. Schnell sind wir im Sattel zwischen Gütsch und Hauptgipfel, der Gipfelhang mit seiner nur dünnen Schneeschicht, weil Südhang, ist ebenso rasch hinter uns. Die Aussicht vom Niderbauen Chulm (1923 m) ist wie immer grandios. Während unser Gipfelrast lässt sogar der Wind ein bisschen nach. Es ist wohl ziemlich selten, dass man mutterseelenalleine auf dem Gipfel des Niderbauen ist...
Abgestiegen sind wir auf der gleichen Route. Natürlich durfte der Abstecher zum Berggasthaus Tritt (1603 m) nicht fehlen.
Weitere Tourenberichte zum Niderbauen:
- 12.02.2008
- 25.05.2008




Tourengänger:
HBT

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