Buochser Horn
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Leider kann man sich das Wetter am Wochenende nicht aussuchen, und so haben wir lange überlegt, bis wir uns dazu entschieden haben, unsere Sachen am Sonntag zu packen und mal wieder in die Schweiz zu fahren.
Also ging es etwas später als gewöhnlich los nach Dallenwil und mit der Seilbahn hoch nach Niederrickenbach, wo uns dichter Nebel empfing.
Zuerst ging es noch gut ohne Schneeschuhe, doch bei der Abbiegung des Wanderwegs zum Buochser Horn vom Fahrweg (Steinrüti) lag dann genug Schnee, um die Schneeschuhe anzuziehen.
Die Spur war auch im Nebel gut zu erkennen und so kamen wir kurze Zeit später ohne Probleme auf der Alp Bleiki an.
Ab hier gab es dann mehrere Spuren bis zum Bleikigrat, wir haben uns relativ frei dazwischen bewegt, immer auf der Suche nach den Stellen mit dem meisten Schnee, denn die Schneedecke wurde an manchen Stellen schon recht dünn.
Dafür sind wir oberhalb von Bleiki dem Nebel entkommen, der Himmel war zwar immer noch grau, aber man hatte zwischen den Wolkenschichten eine ganz passable Sicht.
Vom Bleikigrat bis zum Gipfel des Buochser Horns mussten wir dann stellenweise den Schnee suchen, große Flächen waren schon schneefrei, konnten aber einigermaßen gut umgangen werden.
Der steile Gipfelhang war bei diesen Schneeverhältnissen kein wirkliches Vergnügen, zu matschig war der Schnee.
Das letzte Stück zum Gipfel war dann wieder gut zu gehen, und während unserer Pause unter dem Gipfelkreuz war es sogar windstill, so daß man die Pause wirklich genießen konnte.
Dann kam der Abstieg, und hier wurde das Gehen im weichen Schnee dann schon etwas frustrierend. Zweitweise war es mehr Rutschen als Gehen, aber da die Strecke nirgends wirklich gefährlich ist war das schon in Ordnung.
Auf der Höhe von Bleiki ging es dann zurück in die Nebelsuppe, trotzdem entschieden wir uns, noch den Rundweg nach Niederrickenbach über P.1340 und P.1182 zu gehen.
Unterhalb von P.1340 konnten wir die Schneeschuhe auf den Rucksack packen, ab hier waren nur noch vereinzelt Passagen mit etwas mehr Schnee zu überqueren.
Trotz des Null-Sicht-Wetters war dieser kleine Umweg lohnend, auch der Nebel hat manchmal seine Reize.
Zurück in Niederrickenbach haben wir uns dann noch ein Bierchen im Pilgerhaus gegönnt bevor es mit der Seilbahn wieder ins Tal ging, wo es noch grauer war.
Tour mit Lars.
Also ging es etwas später als gewöhnlich los nach Dallenwil und mit der Seilbahn hoch nach Niederrickenbach, wo uns dichter Nebel empfing.
Zuerst ging es noch gut ohne Schneeschuhe, doch bei der Abbiegung des Wanderwegs zum Buochser Horn vom Fahrweg (Steinrüti) lag dann genug Schnee, um die Schneeschuhe anzuziehen.
Die Spur war auch im Nebel gut zu erkennen und so kamen wir kurze Zeit später ohne Probleme auf der Alp Bleiki an.
Ab hier gab es dann mehrere Spuren bis zum Bleikigrat, wir haben uns relativ frei dazwischen bewegt, immer auf der Suche nach den Stellen mit dem meisten Schnee, denn die Schneedecke wurde an manchen Stellen schon recht dünn.
Dafür sind wir oberhalb von Bleiki dem Nebel entkommen, der Himmel war zwar immer noch grau, aber man hatte zwischen den Wolkenschichten eine ganz passable Sicht.
Vom Bleikigrat bis zum Gipfel des Buochser Horns mussten wir dann stellenweise den Schnee suchen, große Flächen waren schon schneefrei, konnten aber einigermaßen gut umgangen werden.
Der steile Gipfelhang war bei diesen Schneeverhältnissen kein wirkliches Vergnügen, zu matschig war der Schnee.
Das letzte Stück zum Gipfel war dann wieder gut zu gehen, und während unserer Pause unter dem Gipfelkreuz war es sogar windstill, so daß man die Pause wirklich genießen konnte.
Dann kam der Abstieg, und hier wurde das Gehen im weichen Schnee dann schon etwas frustrierend. Zweitweise war es mehr Rutschen als Gehen, aber da die Strecke nirgends wirklich gefährlich ist war das schon in Ordnung.
Auf der Höhe von Bleiki ging es dann zurück in die Nebelsuppe, trotzdem entschieden wir uns, noch den Rundweg nach Niederrickenbach über P.1340 und P.1182 zu gehen.
Unterhalb von P.1340 konnten wir die Schneeschuhe auf den Rucksack packen, ab hier waren nur noch vereinzelt Passagen mit etwas mehr Schnee zu überqueren.
Trotz des Null-Sicht-Wetters war dieser kleine Umweg lohnend, auch der Nebel hat manchmal seine Reize.
Zurück in Niederrickenbach haben wir uns dann noch ein Bierchen im Pilgerhaus gegönnt bevor es mit der Seilbahn wieder ins Tal ging, wo es noch grauer war.
Tour mit Lars.
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