Mont Blanc über den Peutereygrat


Published by Matthias Pilz , 26 September 2021, 09h07.

Region: World » France » Massif du Mont Blanc
Date of the hike:17 August 2021
Mountaineering grading: TD
Waypoints:
Geo-Tags: F   I 
Time: 4 days

Auf den Mont Blanc führen unzählige Anstiege, der höchste Gipfel der Alpen beheimatet unzählige "Klassiker" aller Schwierigkeitsgrade. Der Hauptstock des Mont Blanc umfasst neben seinem Hauptgipfel auch noch mehrere weitere eigenständige UIAA 4000er, für Sammler gibt es also wesentlich mehr abzuhaken als nur den höchsten und technisch recht einfach zu erreichenden Hauptgipfel.
Als "exotischster" dieser Gipfel ist wohl der Grand Pillier d'Angle zu nennen. Er zählt zu den am seltensten bestiegenen 4000ern der Alpen. In aller Regel wird er nur auf einer Route erstiegen, dem berühmten Peutereygrat. Dieser, was seine Linie betrifft, wohl großartigste und beeindruckendste Grat auf den Mont Blanc ist umwoben vom Mythen und Geschichten und war Schauplatz zahlreichen alpinhistorischer Heldentaten aber auch Tragödien. Während der Peutereygrat in der Alpingeschichte immer wieder nach unten zum Peuterey Integrale verlängert wurde, so ist der oberste Firn- und Eisgrat sicher der schönste Abschnitt des gesamten Grates.
In normalen Jahren ist jedoch das Erreichen des Col de Peuterey oft unmöglich, zu sehr sind die Anstiege von Freney- und Brenvaseite durch die Klimaerwärmung in Mitleidenschaft gezogen worden. Das ungewöhnliche Wetter im heutigen Sommer verschaffte vielen Routen aber Verhältnisse wie in den 70er Jahren, eine Begehung des Peutereygrates auf seiner historischen Linie schien also denkbar.
Unsere Planung sah also wie folgt aus: erster Tag Aufstieg zur Monzinohütte, zweiter Tag aufs Eccles-Biwak und evtl. Aufstieg auf die Aiguille Blanche, dritter Tag Peutereygrat und so weit es geht in Richtung Gonellahütte hinab.
 
Während des Aufstiegs zur Monzinohütte passieren wir unzählige Tageswanderer, trotz schwerem Gepäck (Biwakausrüstung, Schlafsack, Proviant, 2 Eisgeräte,...) sind wir deutlich schneller unterwegs als die meisten Wanderer. Hinzu kommt, dass der Aufstieg zur Hütte von vielen auch mit Klettersteigausrüstung begangen wird. Uns bleibt so auch Zeit abzuchecken, wer potenzieller Platzbesetzer im Biwak Tags darauf sein könnte. Und wie es der Zufall will, treffen wir beim Aufstieg die Huberbuam inkl. Kamerateam und nach einem kurzen Gespräch ist klar, allein diese Gruppe besteht aus sechs Personen, somit wird das Biwak am nächsten Tag definitiv zu klein sein. Und in diesem Fall erscheint uns unsere Taktik, schneller aufzusteigen als die anderen auch ziemlich unrealistisch. Erste Zweifel kommen auf.
 
Es gibt zwar zwei Biwakschachteln am Eccles-Biwak (6 bzw. 9 Plätze), das größere ist allerdings Ende des letzten Winters beschädigt worden und unbenützbar. Auch der Wirt der Monzinohütte konnte uns keine genauen Infos über die Möglichkeit einer Notübernachtung geben.
 
Als die bedruckte Serviette nach dem hervorragenden Essen auf der Hütte selbige als Ausgangspunkt für die "schwierigsten und alpinhistorisch bedeutendsten" Anstieg der Mont Blanc Region ausweist, kommen uns endgültig Zweifel an unserem Vorhaben.
 
Tags darauf starten wir noch in der Dunkelheit Richtung Biwak, knapp nach Betreten des Brouillard-Gletschers wird es hell. Obwohl der Gletscher enorm zerrissen ist, bietet sich an seinem (im Aufstiegssinn) rechten Rand eine fast spaltenfreie Aufstiegsmöglichkeit. Im Mittelteil wird dabei oft eine Blankeiszone bzw. das kombinierte Schrofengelände rechts davon erstiegen. Im oberen Teil des Aufstiegs passieren wir eindrucksvolle Seracs, bald aber ist der Felsriegel des Pic Eccles erreicht und wir klettern in brüchigem Fels hinauf zum ersten Biwak. Wegen der Brüchigkeit ist hier trotz der geringen Schwierigkeiten eine Seilsicherung anzuraten.
 
Wir steuern direkt auf das untere, beschädigte Biwak zu und sind erstmals von der nur leichten Schräglage überrascht. Bei näherer Inspektion zeigt sich eine Beschädigung an der Wand im Eingangsbereich, die Benutzung scheint gut möglich. Dass sich das Biwak nicht schließen lässt scheint und in Anbetracht der kleinen Größe und guten Befüllung ebenfalls nebensächlich. Lediglich die 30cm Schnee im Biwak sind unangenehm aber hinnehmbar. Dadurch sind die unteren drei Betten auch nicht benutzbar. Gemeinsam mit drei Katalanen beziehen wir also unser Nachtquartier.
 
Den angebrochenen Tag wollen wir für eine Erkundung und eventuell für die Besteigung der Aiguille Blanche nutzen. Während der Brouillard-Gletscher vom oberen (etwa 50Hm höher gelegenen)  Biwak durch Abseilen erreicht wird (Abseilstand 5m oberm Biwak), so führt vom unteren Biwak ein komfortables Band mit Fixseil auf das oberste Gletscherbecken. Um nun die Randspalte zu umgehen, steigen wird am rechtesten, sehr steilen Rand hinauf und erreichen nach etwa 150 Metern das Col de Eccles. Diese nur wenige Meter breite Scharte sollte uns also den Zugang ins Freney-Becken ermöglichen. Wegen der enormen Exponiertheit dieser kleinen Einschneide kann man hier nicht wirklich von einem gemütlichen Ort sprechen. Wir halten Ausschau nach einem Abseilstand, etwa 5m unter der Scharte werden wir auf der in Blickrichtung Col de Peuterey linken Seite fündig. Wir entscheiden uns aber aufgrund der gut gefüllten Rinne für einen Abstieg durch dieselbe. Allerdings ist mittlerweile die Zeit doch deutlich vorangeschritten und die Rinnen neben dem Freney-Pfeiler bombardieren das darunter liegende Gletscherbecken mit Steinen - genau da müssen wir durch. Nach kurzer Beratung beschließen wir also, dass eine Durchquerung diese Bereichs heute einfach zu gefährlich ist. Stattdessen machen wir in der Rinne eine gute Spur für den nächsten Tag und steigen aus dem Col de Eccles durch den vom Aufstieg bekannten 50 Grad steilen Steilhang zurück zum Biwak.
Dort angekommen versuchen wir erstmals uns hier wohnlich einzurichten - nicht ganz einfach, erfordert der vereiste Schnee vorm Biwak ständig Steigeisen uns auch im Biwak können die Schuhe nur im Bett ausgezogen werden. Bald ist aber der Nachmittag vertrödelt und wir legen uns schlafen. Unser Plan ist, zum ersten Tageslicht wieder im Col Eccles zu sein.
Unter Anbetracht der nur etwa 40 Zentimeter breiten Liegefläche unter der Dachkrümmung des Biwaks und der damit verbundenen Tatsache, dass es unmöglich ist sich auch nur ein wenig nachzudrehen, war es doch sehr verwunderlich, wie gut wir geschlafen haben.
In völliger Dunkelheit steigen wir wieder hinab zum Gletscher, diesmal aber in direkter Linie zur Randspalte und Klettern ein paar Meter senkrecht über diese hinweg. Diese am Vortag ausgekundschaftete Variante ist deutlich schneller und so erreichen wir rasch das Col. Jenseits klettern wir die ersten 55m ab, an einem Block mit Schlinge seilen wir weitere 60m ab. In einer ziemlich luftigen, jedoch nicht wirklich steilen Schneequerung erreichen wir eine Firnrippe. Auch hier finden wir uns in enormer Exponiertheit, wieder einmal enttäuscht uns der erwartete Rastplatz mit Ungemütlichkeit. Ein Versuch das Freney-Becken in einer Querung zu erreichen erweist sich als langwierig, daher steilen wir auf der Firnrippe etwa 10m auf und richten dort erneut einen Abseilstand an eine Schlinge ein. (Hier könnte man bei einem erforderlichen Rückweg über loses, aber sehr einfaches Blockwert den Innominatagrat erreichen und über diesen in wenigen Schritten wieder das Col Eccles erreichen!). Das Seil reicht zwar nicht, aber immerhin können wir eine Großteil des Beckens überpendeln und sind so nur kurz dem Steinschlag ausgesetzt. Über die Randspalte klettern wir schlussendlich in das Freney-Becken. Die Querung ins Col de Peuterey ist ab hier einfach, die gigantische Spalte darunter lässt aber keinen Zweifel daran, das bei einem kleinen Missgeschick die gesamte Seilschaft wohl für immer in den Tiefen dieses Serac-Labyrinths verschwinden würde.
 
Im Col de Peuterey bietet sich erstmals eine gute Rastmöglichkeit. Der weitere Anstieg ist von hier gut zu erkennen: entweder über die rechten Felsen oder schneller aber auch gefährlicher durch das Ecclescolouir. Auch der darüber liegende Aufstieg ist zu erahnen und wir müssen der Führerliteratur beipflichten, dass der Aufstieg am Nachmittag wohl alles andere als lustig ist. So entscheiden wir uns, schweren Herzens, die Aiguille Blanche auszulassen. Eine große Randspalte erschwert den Zugang zum Randfelsen, zudem ist im Ecclescolouir eine durchgehende Eisspur sichtbar, daher entscheiden wir uns für diese Variante. Anfangs konnten wir noch rechts der Rinne klettern, dann aber muss durch die nur etwa ein Meter breite Rinne aufgestiegen werden. Schon nach den ersten Schritten brasseln Eisbrösel herab, gefolgt von einem etwa faugstgroßen Stein, welchen ich nur mit Glück mit meiner Hand abwehren konnte und so schlimmeres verhindern. Mit schmerzender Hand stiegen wir nun also in schnellstmöglichem Tempo auf. Immer wieder wechselt hier Schnee, Eis und Wasser - nicht schwierig aber unter ständiger Angst bombardiert zu werden. Und das ein Ausrutscher hier absolut verboten ist, ist klar. Leider etwas zu hoch querten wir nach rechts auf den Firngrat, die Sonne brannte schon gewaltig in die Flanke. Dennoch bot sich am Grat erstmals eine sichere Rastmöglichkeit. Unsere Routenwahl geschuldet war nun auch die Tatsache, dass wir um den Gipfel des hier befindlichen Grand Pillier d'Angle zu erreichen ein Stück abklettern müssen, das war aber nicht schwierig und so stehen wir bald auf einem der exklusivsten und zugleich wenigst markanten Gipfel der Alpen.
 
Der weitere Aufstieg über den Peutereygrat gleicht einer Kingline. In unfassbarer Steilheit (55 Grad) und Konstanz wiegt sich diese Firn- und Eisschneide himmelwärts - einmal etwas nach links, einmal etwas nach rechts. Etwa 500 Höhenmeter "Stairway to Heaven" liegen vor uns die - wie es im Führer so schön formuliert ist - bei schlechtem Verhältnisse schnell zu einem mörderischen Ritt durch die Hölle werden können. Doch bei idealen Verhältnissen kommen wir zwar langsam aber gut voran, jeder Schritt und Pickelschlag sei hier wohl überlegt, denn sicher ist nur, dass ein Fehler entweder bei einem Sturz nach links am Freney-Becken oder bei einem Sturz nach rechts im Brenva-Becken endet, beide mittlerweile mehr als 1000 Meter unter uns. Einen wirklich Rastplatz gibt es nicht, da muss der eine oder andere "nur" 45 Grad steile Abschnitt als Verschnaufpause genutzt werden. Ganz zu oberst dreht der Grat ein letztes Mal nach links und wir steigen auf die Gipfelwechte zu, diese lässt sich an der linken Seite einigermaßen einfach überklettern. Wer aber schon so weit gekommen ist, der lässt sich davon nicht mehr aus der Ruhe bringen. Und so ist das Erreichen des Mont Blanc de Courmayeur, auch wenn dieser tatsächlich nur ein völlig uninteressanter Nebengipfel ist, bei Ersteigung auf der hinter uns liegenden Route ein emotionaler Moment! Wir haben wirklich den Peutereygrat geschafft!
 
Der Übergang zum Mont Blanc ist dann einfach, am Gipfel machen wir ein schnelles Foto und dann geht's schon wieder hinunter zum Vallot-Biwak wo wir einmal etwa Tee zubereiten. Für den weiteren Abstieg habe ich mir den italienischen Normalweg gewünscht, dieser ist zwar länger aber mir noch unbekannt. So geht es vorm Dome de Gouter nach links und über einen kurzen exponierten Grat zum Piton des Italiens, der Abschnitt ist mir vom Bionassaygrat bekannt. Ein einfacher Felsgrat führt hinab zu einem Firnfeld, dieses steigen wir rasch hinab und bewegen uns aus seiner Schusslinie, ein frischer Felssturz zeugt von der Instabilität der Felsen. Der folgende Gletscher ist spaltenreich und am Nachmittag nicht zu unterschätzen, für uns stellt er aber keine weitere böse Überraschung bereit und bald erreichen wir die bereits geschlossene Gonellahütte. Doch der Wirt ist noch da und verkauft und Bier und eine Portion Nudeln - was für ein Genuss! So bleiben wir noch eine Nacht im Winterraum und steigen am Folgetag erst ins Tal ab. Der schuttbedeckte Miage-Gletscher erweist sich als mühsam, doch dank Expeditionserfahrung finden wir auf der Mittelmoräne den idealen und schnellsten Weg.
So erreichen wir den Wanderweg in Val Veny mit all seinen Massen an Touristen, Drohnenfliegern und E-Bikern und können so die Einsamkeit und Wildheit der zurückliegenden Tour erst so richtig schätzen!
 
Wer es erwarten kann, und es dauert nicht selten Jahre, bis der Peutereygrat perfekte Verhältnisse hat, der wird mit einem Traumtour, wie es sie sonst nur im Himalaya gibt, belohnt!
 
AUFSTIEG: Von Freney folgt man dem mit Stahlseilen versicherten Hüttenweg zur schönen Monzinohütte. Tags darauf nun von der Hütte anfangs gerade nach oben, einigen Steinmännern folgen und so nach links zum Brouillard-Gletscher, dieser wird auf etwa 3000 Meter betreten. Nun stets an seinem rechten Rand aufwärts, es wird stets steiler, und bald über Blankeis oder Felstrümmer rechts davon etwas mühsam hinauf. So erreicht man ein Gletscherbecken, spätestens hier muss wegen der Spalten angeseilt werden. Nun weiter aufwärts, bald in einen leichten Bogen über rechts nach oben und zuletzt linksquerend zum tiefsten Punkt der Felsen. Hier nun etwa 50m gerade hinauf und noch wenige Meter nach links zum unteren Biwak, das obere wird durch etwa 10m oberm unteren Biwak beginnende alte Fixseile erreicht.
Vom unteren Biwak führt ein Felsband mit Fixseil hinab auf den Brouillard-Gletscher, vom oberen Biwak wird von Stand 10m oberm Biwak auf selbigen abgeseilt. Man steigt sogleich wieder steil an, entweder ganz am rechten Rand, steil und quer verlaufend aber dafür ohne Randspalte oder zuerst einfach in der Mitte aber dann über die steile Randspalte. Je nach Routenwahl also etwa 150 oder 75m in steilem Schnee oder Eis (50°) hinauf ins Col Eccles zu klettern. Je nach Verhältnissen nun direkt gerade in der Rinne hinab oder im Abstiegssinne links auf die Begrenzungsfelsen und auf diesen 10m hinab zu Schlinge an Block. In der Rinne 60m absteigen oder vom Blockstand 55m in Falllinie Abseilen. So erreicht man einen Stand in Rinne an Block. Erneut 60m Abseilen oder abklettern. Eine steile Querung führt auf eine Rippe. Bei gutem Schnee quert man weiter in das Freney-Becken, bei hartem Schnee oder Eis auf der Rippe 5m aufwärts zu Schlingenstand und 60m Abseilen, pendeln und so genau zur Randspalte. Über die abklettern und so ins Freney-Becken. Nun einfach, aber zügig ins Col de Peuterey.
Von hier nun den Hang hinauf und entweder gerade hinauf zu den Felsen, diese werden im Bereich einer Verschneidung betreten und nach rechts außen zum Grat erklettert, dann stets am Grat bleiben. Alternativ bei guter Schneelage linkshaltend, über ein paar Blöcke hinweg und so ins Ecclescolouir. Dieses nun gute 150m hinauf und sobald möglich nach rechts hinaus. In einer steilen Traverse nach rechts und etwas bergab (Firn, Fels) zum Grand Pillier d'Angle. Nun am Peutereygrat stets der Schneide folgend aufwärts, es ist konstant steil (55°), nur wenige Schritte sind flacher (45°). Je nach Verhältnissen bewegt man sich manchmal etwas links oder rechts des Grates, verlässt diesen wegen der Steinschlag- und Lawinengefahr aber nie merklich. Ganz oben entlang eines zuerst nicht sichtbaren rampenartigen Abschnitt nach links zur Gipfelwechte und über diese auf den Mont Blanc de Courmayeur.
Einfach entlang des Grates über Felstürme (I) oder links umgehend zum Gipfelhang und in Kürze auf den Mont Blanc.
 
ABSTIEG: Über den Bossesgrat hinab, dort wo der Gegenanstieg auf den Dome de Gouter beginnt nun nach links, leicht bergauf, zum Grat. Auf diesem kurz exponiert hinüber und bei einer großen Wechte (Piton des Italiens) nach links über den hier beginnenden Felsgrat (I-II) hinab auf eine flache Schulter. Hier nun links den steilen Firnhang hinab ins flache Becken und nun stets in Gletschermitte hinab (große Spalten). Zuletzt am rechten Rand des Gletschers abwärts und nach rechts zur von hier nicht mehr sichtbaren Gonellahütte (von oben besichtigen).
Am Hüttenweg hinab (Fels, Fixseile, Firnfelder, Gletscher) zum schuttbedeckten Miage-Gletscher. Diesen nun auf seiner Mittelmoräne talauswärts und ganz zuletzt nach links oder rechts auf sie Seitenmoräne mit Wanderweg. Weiter am Wanderweg, für den Abstieg sind von der Hütte wegen der Länge 4-5h zu rechnen).
 
SCHWIERIGKEIT: TD, Firn oder Eis bis 55° über lange Strecken
 
ABSICHERUNG: Keine, abgesehen von drei Abseilstellen unterm Col Eccles. Wegen der Länge der Tour ist höchstens stellenweise Standplatzsicherung anzudenken.
 
MIT WAR: Tanja und Karin
 
Tour beschrieben von Matthias Pilz (mammut-extreme@gmx.at), ©Matthias Pilz

Hike partners: Matthias Pilz


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Comments (6)


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3614adrian says: Gratulation
Sent 26 September 2021, 10h09
zu dieser grossen Fahrt! Grosses Kino - spannend wie ein Krimi.
Gruss
Adrian

Matthias Pilz says: RE:Gratulation
Sent 26 September 2021, 10h14
Danke!

Nyn says:
Sent 26 September 2021, 10h24
Chapau!
Höhe, Länge und Anforderungen bereiten mir schweißnasse Hände nur beim Lesen. Die Erinnerungen an meine Begehung des Brenva- oder Mooresporns werden wach.

VG, Nyn

boerscht says:
Sent 26 September 2021, 11h17
Grandiose Tour! Auch tolle Fotos, mal wieder was richtig spannendes hier auf hikr, genial

Gruß

Vonti* says: Top!
Sent 26 September 2021, 11h33
Sack stark!! Chapeau für dich und die beiden Mädels.
Bergerfahren bin ich ja auch - aber da bleibe ich doch lieber beim Rennrad.... ;-)

Stefan_F says:
Sent 28 September 2021, 08h23
Meinen Herzlichsten Glückwunsch zu dieser Tour! Ich kann nachempfinden was ihr geleistet und vor allem auch nervlich durchgestanden habt. Ich war schon mehrmals dort (Pic Eccles, Innominatagrat und Nordwand Blanche). Es ist mit Worten kaum zu beschreiben, wie gefärdet und einsam man sich dort fühlt. Ihr habt Großes geleistet!

Beste Grüße
Stefan


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