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EFW 1 Dtld 15: Berkenthin - Ratzeburg - Schmilau (Europäischer Fernwanderweg 1)


Published by zaufen Pro , 27 June 2020, 21h31.

Region: World » Germany » Norddeutsches Tiefland
Date of the hike:26 June 2020
Hiking grading: T1 - Valley hike
Waypoints:
Time: 6:00
Height gain: 240 m 787 ft.
Height loss: 220 m 722 ft.
Route:23 km
Access to start point:Mit dem Bus nach Berkenthin
Access to end point:Mit dem Bus von Schmilau Wald nach Mölln oder Ratzeburg

15. Etappe der Deutschlandwanderung  - einige allgemeine Informationen bei der ersten Etappe vom 30.5.2020

Abwechslungsreiche Etappe mit Wald, freier Landschaft, Seen und der Domstadt Ratzeburg. Um die Etappen längenmäßig auszugleichen,  liefen wir nicht bis Mölln, sondern nur bis zur Bushaltestelle "Schmilau Wald", an der von Mo-Fr stündlich ein Bus in beide Richtungen hält und am Wochenende alle 2 h.

Wegequalität (km)                  diese Etappe       bisher insgesamt
Asphalt/Beton                                6,75                     124,95 
davon autofrei                                  2,5                       50,7 
grober Schotter/Pflaster                 ..                            4,1
Erdwege / leicht gebunden           16,75                  220,5
Davon Pfade/ Steige                      3                            84,0

Anmerkung: Diese Aufteilung gilt für unsere, vom offiziellen EFW 1-Verlauf teilweise abweichende Route.

Nord-Süd-Fortschritt in km: 8,4
Insgesamt seit der deutsch-dänischen Grenze: 130,7 km
Insgesamt zurück gelegte km: 350,0

Durchwanderte Dörfer und Städte: Klein Disnack, Buchholz, Ratzeburg (3/52)

Gipfel:keine (-/8)

Getroffene Fernwanderer: an diesem Tag keine
Insgesamt: 10

Gesichtete Wildtiere: Erdkröte, Rotmilan, Kaninchen

Sehenswürdigkeiten: Ratzeburg, Dom, Weber-Haus, Altstadt

Routenbeschreibung: In Berkenthin ein Stück auf der B208 Richtung Ratzeburg  und dann links in den Disnacker Weg (wenn man von der Haltestelle Ratzeburger Str. aus Richtung Lübeck kommt,  kann man  etwas abkürzen). Der Disnacker Weg ist leider bis zum Waldrand asphaltiert. Im Wald dem Hauptweg folgen, bei einer Infotafel links und bei einem freundlichen allein stehenden Haus nach rechts. Bald nach dem Wald leider wieder Asphalt.  Am Buswartehaus von Klein Disnack wird eine Straße gekreuzt.  Weiter geradezu durch Felder und dann wieder auf Asphalt über die Bahn gerade nach Buchholz hinein.  In der Ortsmitte links und dann die zweite Straße rechts hinab zum Großen Ratzeburger See,  an dem es auf dem Uferweg rechts weiter geht. Badestellen gibt es hier bei Buchholz, bei Einhaus, in Ratzeburg am Großen und am Kächensee.
Bei der Badestelle Einhaus weicht der Weg einem Tal aus und gewinnt dabei deutlich an Höhe. Statt nach Einhaus hinein kurz links, gleich wieder rechts weiter aufwärts. Etwa 10 Minuten weiter auf schmalerem Weg halblnks bäher ans Seeufer durch Riesenschachtelhalm und Bruchwald. Dann geht es hinter Häuschen und Bootsschuppen entlang mit wenig Sicht, schließlich links in den Spehrweg (keine Markierung zu finden). So gelangt man nach Ratzeburg auf den Lüneburger Damm.
Hinter der Brücke auf die Stadtinsel umgeht der offizielle E 1-Verlauf die Altstadt am Ufer des Küchensees.
Wir gingen links am Ufer des Großen Sees zum Dom und durch die Altstadt über den Marktplatz dann zur Badestelle am Küchensee. Das sollte zeitlich bei dieser Etappenlänge kein Problem sein. 
Am küchensee dann links weiter über den für die frühere Kleinbahn angelegten Damm, dann rechts kurz über Asphalt und dann in den Rad- und Fußweg. Dieser zieht in Sichtweite des Küchensees mal weiter oben am Hang, mal weiter unten nach Süden. Schon das Ufer des Großen Sees wirkte teilweise nach Mittelgebirge  - so geht es hier weiter. Der Schaalseekanal und ein Bach werden überquert und sich immer rechts valtend kommt man zur Farchauer Wassermühle. 
Dort dann links auf die unbefestigte Straße,  bald wieder links auf einem Weg parallel zur staubigen Straße.  Da diese quasi als Südumgehung Ratzeburgs benutzt wird, ist auch die Querung etwa 500 m weiter nicht so spaßig wegen des Staubs. Da weiß man staubfreie Straßen zu schätzen, wobei ja heutzutage mit dem Begriff viele schon nichts mehr anfangen können. 
Also geradeaus weiter in den auf 3t begrenzten Weg, auf dem die Brücke über die Bahn nach Hagenow nur mit 10 km/h befahren werden darf. Die Bahn wurde als direkteste Verbindung von Berlin zum Reichskriegshafen Kiel gebaut, aber 1945 durch die Zonengrenze geteilt und nicht wieder eröffnet. 
5 Minuten später links und nach einer Minute rechts, nun  bald links an Feldern und einer Himbeerplantage vorbei.
Wieder im Wald, führt nach 300 m links rückwärtig ein Waldweg zur Straße,  wo es nochmals links 250 m zur Bushaltestelle sind.
 

Hike partners: zaufen


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