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Langenthal - Hohwacht - Huttwil


Published by Makubu , 28 April 2017, 12h22.

Region: World » Switzerland » Bern » Oberaargau
Date of the hike:23 April 2017
Hiking grading: T1 - Valley hike
Waypoints:
Geo-Tags: CH-BE 
Time: 3:45
Height gain: 520 m 1706 ft.
Height loss: 340 m 1115 ft.
Route:Langenthal - Obersand - Hohwacht - Huttwil (15.5km)
Access to start point:Olten - Langenthal
Access to end point:Olten - Langenthal - Huttwil
Maps:1128 Langenthal

Per Zufall sitze ich am Mittwoch Morgen mit den SAC-Senioren im selben Zugabteil. Sie wollen von Langenthal aus über die Hohwacht nach Huttwil wandern. In Liestal verabschieden wir uns, sie fahren Richtung Olten, ich zur Arbeit. Am Abend studiere ich die Karte: Bürgisweierbad, Hohwacht, sieht alles nicht schlecht aus.

Sonntag Morgen. Wanderziel gesucht. Wie wärs mit einer Wanderung im Oberaargau? In Langenthal starte ich. Bei der Kirche vorbei und durch schöne Wohnquartiere verlasse ich bei Allme das besiedelte Gebiet. Bald geht es durch den Wald dem Rappechopf entgegen, immer den Wegweisern Richtung "Hohwacht" folgend. Einige Jogger, Wanderer und Velofahrer sind hier unterwegs. Bei der Jagdhütte bei Obersand (Pt. 613m)  wende ich mich dem Bürgisweierbad zu. Durch den Wald, vorbei an Baumschulen mit exotischen Bäumen für den "gepflegten" Garten, und zuletzt absteigend über eine Wiese erreiche ich das idyllisch gelegene Restaurant.

Im Gartenbeizli des Bürgisweierbads genehmige ich mir in aller Ruhe einen Kaffee mit Gipfeli. Danach geht's beim Weiher vorbei zum Wanderweg nach Ghürn. Steil steigt hier der Weg zur Hohwacht hinauf. Dafür zeigt sich nun auch der Jura sehr schön am Horizont. Auf der Hohwacht ist viel Betrieb. Klar. Man kann ja praktisch ganz hinauf mit dem Auto fahren. Auf den Turm steige ich natürlich auch. Von den Alpen sieht man leider nichts, aber immerhin das Napfgebiet und den Jura. Meine Mittagspause möchte ich an einem ruhigeren Örtchen verbringen. Alles auf der Höhe, über Wiesen und durch Wald, erreiche ich bei Pt. 723 (Schmidwald) eine geeignete Stelle, um Zopf und Käse aus dem Rucksack zu geniessen. Auch hier kommen ab und zu mal ein paar Velofahrer oder ein Jogger vorbei.

Etwa eine Stunde ist es noch, vermehrt nun auch mal auf einem Teersträsschen, bis ich steil hinunter nach Huttwil absteigen kann. Über den Parkplatz und die neuere Unterführung, die jetzt nicht mehr "Huttutunnu" heisst, erreiche ich den Bahnhof. Hier habe ich genügend Zeit, um im Gartenbeizli des Hotels Bahnhof ein weiteres Käffeli zu geniessen.

Fazit: Empfehlenswerte, gemütliche, landschaftlich reizvolle Wanderung. Nicht zu Unrecht ist die Gegend bei Bikern, Wanderern und Joggern offenbar recht beliebt!

Hike partners: Makubu


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