Rigi - für die Seele, lohnt sich auch um 17:00 noch


Publiziert von Pfaelzer , 13. Oktober 2010 um 23:23.

Region: Welt » Schweiz » Schwyz
Tour Datum:13 Oktober 2010
Wandern Schwierigkeit: T1 - Wandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: Rigigebiet   CH-SZ 
Zeitbedarf: 1:00
Aufstieg: 46 m
Abstieg: 46 m
Zufahrt zum Ausgangspunkt:cff logo Goldau A4
Zufahrt zum Ankunftspunkt:cff logo Goldau A4

Kurz nach 15:00 daheim losgefahren (mit dem PW, da braucht es nur 45min bis zum Parkplatz "Goldau A4"), dort um 16:12 in die Rigibahn und kurz vor 17:00 oben.

Silvia hatte mal wieder einen besch... 24h-Dienst, kam heute morgen um 8:30 heim und musste natürlich erst mal schlafen. Mir kam das insofern entgegen, als dass ich bis zum Beginn der Rettung in Chile wach geblieben bin und dementsprechend auch länger schlafen musste. 

Ich schälte mich um 11:00 aus den Federn und der Blick aus dem Fenster war der guten Laune nicht unbedingt zuträglich. Heute würde Zürich wohl unter der Nebeldecke bleiben.

Um 14:00 warf ich Silvia aus dem Bett :-))

Was kann man jetzt noch machen? 

Die Sonne sehen, komplett mit ÖV anreisen...Rigi, Fronalpstock, Stanserhorn, das ist zu knapp. Aber mit dem Auto bis zur Rigibahn und dann dank GA bis nach oben...und die Webcam versprach Sonne. Die 16:12 Bahn würden wir noch schaffen.


Um kurz nach 15:00 daheim los und 15:45 am Parkplatz. Der war fast voll, es war ja auch vorauszusehen.
Und als dann 4! vollbeladene Bahnen hintereinander den Berg herunter kamen und wahre Menschenmassen ausspuckten war uns klar was heute da oben los war.
Und als unsere Bahn bei der Fahrt nach oben am Klösterli nochmals 4 volle Bahnen kreuzen lies freuten wir uns auf einen fast menschenleeren Berg.

Aber man muss ja auch erst mal aus dem Nebel kommen. 

Dies war dann auch wirklich erst bei Rigi-Staffel der Fall, es ist immer wieder ein so tolles Erlebnis, aus dem Nebel aufzutauchen dass einem automatisch ein Lachen ins Gesicht tritt.
Und tatsächlich, kaum noch Menschen da oben, bei uns in der Bahn waren wir auch nur etwa 10-12 Passagiere.

Aussteigen, Foto zücken und nix wie rauf zum Kulm, hatten wir diesen doch wirklich für mehrere Minuten für uns alleine bis der erste Wanderer herauf kam.

Nach ausgiebigem Genuss von Sonne und Aussicht genehmigten wir uns unten noch einen schnellen Kaffee und fuhren mit der 18:04 Bahn wieder nach unten.

Mann hat sich das gelohnt!

Tourengänger: Pfaelzer, Steinlaus


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Kommentare (1)


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Henrik Pro hat gesagt: Hoffentlich hatte
Gesendet am 14. Oktober 2010 um 00:55
Steinlaus ein watteweiche Landung, nach dieser Aktion

> Um 14:00 warf ich Silvia aus dem Bett :-))

Dafür hattet ihr ja genügend Wolkenbausch und eine gewisse Leichtigkeit!


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