Zu Quellen und Hütten
Vom Gotthard ins Goms… drei Tage Zeit und mit Chris als Wanderpartner musste ich die ganze Strecke nicht alleine bewältigen…. Montag in aller Herrgottsfrühe auf den Bus und kurz nach 9 Uhr auf dem Gotthardpass gestartet. Der Route des Vierquellenwegs entlang ging es über den Lucendropass und die endlose Wanderautobahn in die Pianseccohütte, wo es am Abend eine hammermässige Polenta gab. Vom angedrohten Ziegenkäse darin war allerdings nicht allzuviel herauszuschmecken. Tags darauf erfolgte die „Querung“ zur Corno-Grieshütte, wo wir unser Gepäck leichter machten und uns auf eine Runde in Richtung Griespass und Bättelmatthorn verabschiedeten. Lag es an der Polenta, am schönen Wetter mit den vielen Fotohalten oder einfach an der generellen Unlust? –Als wir uns das Bättelmatthorn aus der Nähe (vom Griespass her) anschauten, beschlossen wir, dass wir das Vorhaben auf ein anderes Mal verschieben und gingen noch eine Weile in Richtung Bättelmatt und kehrten dann wieder in die Corno Grieshütte zurück, wo wir den Abend und die Nacht verbrachten. Am Abend hatte ich mit der Hüttenwartin Jutta ein super Gespräch, welches schliesslich den Ausschlag gab, dass ich mein seit Jahren aufgeschobenens Vorhaben, nämlich den Hüttenwartskurs des SAC zu besuchen, in die Tat umsetzte und mich auf den letzten Drücker für nächstes Jahr anmeldete.
In der Hütte waren wir am Abend lediglich fünf Gäste und wir 2 Physiotherapeutinnen, zwei Staatsangestellte (also wir) und ein Schauspieler. Dieser bunte Haufen machte sich dann am nächsten Tag gemeinsam von der Hütte auf und wir bestiegen alle zusammen den Nufenenstock. Danach trennten sich unsere Wege und wir stiegen ab in Richtung meine zweite Heimat, dem Goms während sich die beiden Frauen in Richtung Nufenenpass bzw. zurück in die Hütte auf den Weiterweg machten.
Fazit der Tour: Schön, aber lang und teilweise etwas öd (1. Tag auf der Baustrasse der Lawinenverbauung im Val Bedretto). Die Tour lässt sich auch an zwei Tagen problemlos machen, aber ich wollte meinem Begleiter die Schönheiten der Region zeigen und plante somit etwas mehr Zeit ein. Die meisten Wege sind T2 den Nufenenstock T3, darum auch die Bewertung der Tour als T3.
Tour mit Chris
In der Hütte waren wir am Abend lediglich fünf Gäste und wir 2 Physiotherapeutinnen, zwei Staatsangestellte (also wir) und ein Schauspieler. Dieser bunte Haufen machte sich dann am nächsten Tag gemeinsam von der Hütte auf und wir bestiegen alle zusammen den Nufenenstock. Danach trennten sich unsere Wege und wir stiegen ab in Richtung meine zweite Heimat, dem Goms während sich die beiden Frauen in Richtung Nufenenpass bzw. zurück in die Hütte auf den Weiterweg machten.
Fazit der Tour: Schön, aber lang und teilweise etwas öd (1. Tag auf der Baustrasse der Lawinenverbauung im Val Bedretto). Die Tour lässt sich auch an zwei Tagen problemlos machen, aber ich wollte meinem Begleiter die Schönheiten der Region zeigen und plante somit etwas mehr Zeit ein. Die meisten Wege sind T2 den Nufenenstock T3, darum auch die Bewertung der Tour als T3.
Tour mit Chris
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