Höchhand SE-Grat im Winter
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Spannende und steile Schneeschuhtour über den längsten Grat des Tössberglandes
Die Höchhand ist nicht der höchste Gipfel im Tössbergland, jedoch wohl einer der schönsten. Mit dem SE-Grat weist er einen spannenden Alpin-Aufstieg in gemässigter Schwierigkeit auf. Im Sommer hatte ich diesen Grat, der sich von Hintergoldingen über ganze 500 Höhenmeter - erstaunlich für so niedrige Berge! - in die Höhe zieht, schon mehrmals begangen. Eine Schneeschuh-Begehung stand bislang aber noch aus. Dies konnten wir heute bei besten Bedingungen nachholen.
Als Schneeschuh-Amateur frage tue ich mich etwas schwer mit den WT-Schwierigkeitsgraden. Grundsätzlich kann man mit den Schneeschuhen wohl nicht mehr viel steiler gehen, als wir das heute an der Höchhand getan haben (Frontzacken im Fels, kurze Stellen >60° usw...), aber dafür die höchste Stufe WT6 sprechen? Nun ja, die Bewertung WT5 scheint mir angebracht.
Start in Hintersagen (Hintergoldingen) und sofort auf den breiten, aber schon unten recht steilen Wiesenkamm. Auf diesen begeleitet von besten Ausblicken in die Höhe. Mühsam ist vor allem das Überklettern von Kuhdrähten. Die Schneeunterlage ist hart und wäre sogar mit Ski fahrbar. Bis zur Querung des Wanderweges auf gut 1100 m.ü.M. ist der Höchhand-Grat einfach zu begehen. Nachher steilt das Gelände auf. In tiefem Nassschnee, der aber gut zum Spuren ist, aufwärts zu den Steilstufen. Besonders die zweite (im Sommer ein gutes T4, 10m) ist eine Herausforderung.
sglider klettert sie ohne Schneeschuhe, es geht aber auch mit den Schneeschuhen an den Füssen. Die Frontzacken sind recht gut geeignet, um spitz auf kleinen Tritten und Wurzeln zu stehen. Dann über den weniger steilen Rest des Grates zum Gipfel. Abstieg über den Wanderweg (Wirtsberg).
Die Höchhand ist nicht der höchste Gipfel im Tössbergland, jedoch wohl einer der schönsten. Mit dem SE-Grat weist er einen spannenden Alpin-Aufstieg in gemässigter Schwierigkeit auf. Im Sommer hatte ich diesen Grat, der sich von Hintergoldingen über ganze 500 Höhenmeter - erstaunlich für so niedrige Berge! - in die Höhe zieht, schon mehrmals begangen. Eine Schneeschuh-Begehung stand bislang aber noch aus. Dies konnten wir heute bei besten Bedingungen nachholen.
Als Schneeschuh-Amateur frage tue ich mich etwas schwer mit den WT-Schwierigkeitsgraden. Grundsätzlich kann man mit den Schneeschuhen wohl nicht mehr viel steiler gehen, als wir das heute an der Höchhand getan haben (Frontzacken im Fels, kurze Stellen >60° usw...), aber dafür die höchste Stufe WT6 sprechen? Nun ja, die Bewertung WT5 scheint mir angebracht.
Start in Hintersagen (Hintergoldingen) und sofort auf den breiten, aber schon unten recht steilen Wiesenkamm. Auf diesen begeleitet von besten Ausblicken in die Höhe. Mühsam ist vor allem das Überklettern von Kuhdrähten. Die Schneeunterlage ist hart und wäre sogar mit Ski fahrbar. Bis zur Querung des Wanderweges auf gut 1100 m.ü.M. ist der Höchhand-Grat einfach zu begehen. Nachher steilt das Gelände auf. In tiefem Nassschnee, der aber gut zum Spuren ist, aufwärts zu den Steilstufen. Besonders die zweite (im Sommer ein gutes T4, 10m) ist eine Herausforderung.

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