Marmolada Westgrat - Punta Penia Überschreitung
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Vom Fedoia Pass mit dem Korblift hinauf zum Rifugio Pian dei Fiacconi und von dort den etwas unterhalb beginnenden Weg 606 nach Westen zum Einstieg des Westgrat Klettersteigs.
Die Firnfelder im Schatten sind noch recht hart - wir legen ab der Hälfte des Zustieges bereits die Steigeisen an, die wir - wie wir noch nicht ahnen sollten - bis zum Ende der Tour an den Schuhen behalten sollten.
Über den verschneiten Restgletscher geht es recht bequem bis knapp vor der Scharte, die über eine steiles, hart gefrorenes Firnfeld erklommen wird. Dort kommt uns schon eine Gruppe entgegen, die den Klettersteig abgebrochen hat - die Sicherungsseile sind laut Hüttenwirt der Contrinhütte verschneit.
Wir beschließen zumindest bis zur Scharte aufzusteigen und sich dort ein Bild von der Lage zu machen: die erste Passage ist zwar verschneit, aber leicht zu umgehen und der Rest scheint frei.
Wir entscheiden es soweit zu versuchen, solange ein sicheres Umkehren möglich ist. Das erste Drittel ist nach der Einstiegshürde schneefrei, dann kommen immer wieder verschneite bzw. auch vereiste Passagen, die aber mit Steigeisen kein Problem sind, das Sicherungsseil ist bis auf wenige, harmlose Querungen immer frei erreichbar.
Nach dem Klettersteig geht es über das Firnfeld zum Gipfel, ein Tee in der gerade erst geöffneten Capanna Punta Penia wärmt für den Abstieg.
Abwärts über Schnee und ungesicherten Einsteig in den Klettersteig zum Gletscher, der dann problemlos mit tiefem Firn bedeckt bis zum Korblift den Abstieg erleichtert.
Die Firnfelder im Schatten sind noch recht hart - wir legen ab der Hälfte des Zustieges bereits die Steigeisen an, die wir - wie wir noch nicht ahnen sollten - bis zum Ende der Tour an den Schuhen behalten sollten.
Über den verschneiten Restgletscher geht es recht bequem bis knapp vor der Scharte, die über eine steiles, hart gefrorenes Firnfeld erklommen wird. Dort kommt uns schon eine Gruppe entgegen, die den Klettersteig abgebrochen hat - die Sicherungsseile sind laut Hüttenwirt der Contrinhütte verschneit.
Wir beschließen zumindest bis zur Scharte aufzusteigen und sich dort ein Bild von der Lage zu machen: die erste Passage ist zwar verschneit, aber leicht zu umgehen und der Rest scheint frei.
Wir entscheiden es soweit zu versuchen, solange ein sicheres Umkehren möglich ist. Das erste Drittel ist nach der Einstiegshürde schneefrei, dann kommen immer wieder verschneite bzw. auch vereiste Passagen, die aber mit Steigeisen kein Problem sind, das Sicherungsseil ist bis auf wenige, harmlose Querungen immer frei erreichbar.
Nach dem Klettersteig geht es über das Firnfeld zum Gipfel, ein Tee in der gerade erst geöffneten Capanna Punta Penia wärmt für den Abstieg.
Abwärts über Schnee und ungesicherten Einsteig in den Klettersteig zum Gletscher, der dann problemlos mit tiefem Firn bedeckt bis zum Korblift den Abstieg erleichtert.
Tourengänger:
GWu

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