Ruine Szigliget
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Am Nordufer des Plattensees befindet sich die Burgruine Szigliget, die auf einem Hügel über dem gleichnamigen Ort thront. Die Ruine ist hervorragend erschlossen, mit Ausstellungsstücken und Informationen über ihre wechselvolle Geschichte. Die Halbinsel Szigliget war übrigens zur Zeit der Errichtung der Burg eine Insel; erst durch die Wasserregulierung in Transdanubien im 19. Jahrhundert wurde auch der Balaton entwässert, so dass aus der Insel eine Halbinsel wurde. Zur Geschichte der Burg ist erwähnenswert, dass die Insel nach dem Tatarensturm von König Bela IV. der Abtei Pannonhalma geschenkt wurde mit der Auflage, dort eine Burg zu errichten, was in den Jahren 1260-62 auch erfolgte. Als im Jahre 1883 die Türken zum zweiten Mal Wien belagerten, lag die Burg im Aufmarschgebiet und befand sich - allerdings nur kurzzeitig - in türkischer Hand. Im 18. Jahrhundert begann der Verfall der Burg.
Der Aufstieg vom Parkplatz erfolgt auf befestigten Wegen. Die Burg selbst ist durch Holztreppen gut erschlossen, lediglich das steile und ausgesetzte Gelände erfordert etwas Konzentration.
Der Aufstieg vom Parkplatz erfolgt auf befestigten Wegen. Die Burg selbst ist durch Holztreppen gut erschlossen, lediglich das steile und ausgesetzte Gelände erfordert etwas Konzentration.
Tourengänger:
Erli

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