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Mount Inari (233m) - durch Tausende Torii zum Gipfel


Published by DonPico , 5 May 2017, 16h11.

Region: World » Japan
Date of the hike:22 April 2017
Hiking grading: T1 - Valley hike
Waypoints:
Time: 2:00
Height gain: 250 m 820 ft.
Height loss: 250 m 820 ft.
Route:Fushimi Inari-Taisha / 伏見稲荷大社 - Mount Inari
Maps:keine Karte benutzt

Allgemeines: 

Der Schrein Fushimi Inari-Taisha / 伏見稲荷大社ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Kyoto. Die befestigten, mehrfach verzweigten Wege oberhalb des Schreins führen hinauf zum Mount Inari, hindurch durch tausende und abertausende von sogenannten Torii. Das sind torartige Strukturen aus rotlackiertem Holz, beschriftet mit japanischen Schriftzeichen. Am Wegrand befinden sich unzählige kleine Shinto-Schreine mit steinernen Altaren, Miniatur-Torii und steinernen, oft bekleideten Fuchsskulpturen.
  
Anfahrt:

Nach meiner Tour durch Higashiyama am gleichen Tag fuhr ich mit der U-Bahn von der Station Demachiyanagi zur Station Fushimi-Inari.

Tourenbeschreibung:

Von der Station ging ich zu Fuß den Menschenmassen hinterher bzw. entgegen bis zum Hauptschrein. Nachmittags um kurz nach vier war das Gelände um den Schrein sehr voll. Es ist einfach, den Einstieg zum Aufstiegsweg auf den Mount Inari zu finden (ebenfalls den Massen hinterher). Im Wesentlichen bewegt man sich beim Aufstieg in östliche Richtung auf gut ausgebauten Steintreppen nach oben. Nach etwa zwei Kilometern und mehreren Weggabelungen lichteten sich die Menschenmassen ein wenig. Ich war zwar nie wirklich allein, aber im oberen Teil konnte ich die Tour besser genießen. An zwei Stellen hat man einen schönen Blick über Kyoto. Am zweiten Aussichtspunkt verzweigt sich der Weg, und es gibt drei Optionen zum Weitergehen. Ich nahm die rechte Abzweigung, die direkt zum Gipfel führt. Diesen passierte ich und kam dann nach vorbei an einigen weiteren kleinen Schreinen auf einem Rundweg wieder zurück zur Gabelung am bereits bekannten oberen Aussichtspunkt. Danach ging ich auf dem Aufstiegsweg wieder hinunter zum Hauptschrein.

Rückfahrt:

Mit der Bahn von der Station Inari zum Hauptbahnhof, dann mit der U-Bahn zurück nach Downtown Kyoto zum Hotel.

Fazit:

Eine wirklich merkwürdige Erfahrung. Trotz der vielen Leute kann ich die Tour zu dieser Tageszeit empfehlen. Die Beleuchtung ist wunderschön und oben am Berg ist weniger Trubel als unten.

Nach insgesamt fast 30 Kilometern Fußmarsch an diesem Tag war ich ziemlich müde und ging früh ins Bett, um am nächsten Morgen fit für die nächste Wanderung in Arashiyama zu sein.

Hike partners: DonPico


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